Archiv der Kategorie: Datumsgrenzen

Ästhetizismus – Es liegen die Kindlein so weich im Strand

„Einmal wurde in meiner Gegenwart die Frage gestellt, worin der höchste Genuß der Liebe bestände. Jemand antwortete natürlich: im Empfangen – und ein anderer: in der Hingabe. – Jener sagte: Lust des Stolzes, – und dieser: Wollust der Erniedrigung! All … Weiterlesen

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Zeitlos – Dezember

Flieg wohl, mein lieber, geliebter wilder Sturmvogel. Dahin, wo Dein Nest und Dein Ort ist, Dein Glück und Dein Zauberberg, dort, wo Du wohnst und Dein Leben Dich trägt. Deine Behausung, in der ich niemals war und sein kann. Wir … Weiterlesen

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Daily Diary (71) – Zeitraum, Poetik des Datums als Einschrift und Text in Licht

„Und gleichwohl, Herr, nehmen wir Zeiträume wahr und vergleichen sie miteinander und sprechen von längeren und kürzeren. Wir messen auch, um wieviel diese Zeitspanne länger oder kürzer ist als jene, und sagen, sie sei doppelt so lang oder dreimal so … Weiterlesen

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Alkohol (Alcools), Verbotsirrtum, virale Delirien. Krankenlager, Prämortem samt Arbeit der Lyrik

Ich liebe auf dem Lager, dahingestreckt, ich kann flanieren, jedoch: ich darf nichts trinken. Dunkel öde und leer/ist das Meer. Der Riesling ist mir verwehrt, der Whisky sowieso, des Väterchen Frosts Wodka nicht mehr mein Geselle und die weibliche Anmut … Weiterlesen

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Zeitschübe (jene Zeit als Text), Irrungen und Wirrungen des Kopfes samt Datumsgrenzen

Man kann Rückblicke machen, man kann Ausblicke machen, man kann Prognosen machen, man kann sich gute Vorsätze machen, man kann Bleigießen machen, man kann sich Sorgen machen, man kann Pläne machen, man kann Liebe machen, man kann Fondue machen, man … Weiterlesen

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