Archiv der Kategorie: Beckett

Texte zur Asche, Sehnsuchtsorte. Formen des gelingenden Scheiterns [Notizhefte der Gegenwärtigkeit] (1)

Bildbeschreibung Keine Ferne macht dich schwierig, Kommst geflogen und gebannt, Und zuletzt, des Lichts begierig, Bist du Schmetterling verbrannt.     So hieß es in den guten alten Zeiten, als noch (mehr oder weniger) umstandslos jene Gedichte geschrieben werden konnten, … Weiterlesen

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Wozu Kunst? (4) – Interludium, die Tonspur zum Sonntag

 „Baudelaire hat nicht wie Gautier Gefallen an seiner Zeit gefunden, noch sich wie Leconte de Lisle um sie betrügen können. Ihm stand der humanitäre Idealismus eines Lamartine oder Hugo nicht zu Gebote, und es war ihm nicht wie Verlaine gegeben, … Weiterlesen

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Karneval in Berlin (3)

Heute gibt es auf Proteus Image eine weitere Bildserie zum Karneval. Ein schönes Photo von einem Motivwagen zeigt auch SpOn im Hinblick auf die katholische Kirche: „Bei uns ist jeder Tag Weltjugendtag“. Wäre Karneval etwas bösartiger, so könnte dieses Fest … Weiterlesen

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Bürgerlichkeit im 19. Jahrhundert

Über diese Sätze wäre einmal nachzudenken, um sie, in Vermittlung mit der Literatur, der Ästhetik, in eine philosophische Theorie des Bürgers zu überführen:  „Flaubert ist dagegen voll von Widersprüchen, und seine widerspruchsvolle Beziehung zur Romantik entspricht einem ebenso widerspruchsvollen Verhältnis … Weiterlesen

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Zwischendurch und mittendrin hineingelesen

„Clov: Es gibt so viele schreckliche Dinge. Hamm: Nein, nein, es gibt gar nicht mehr so viele.“ Samuel Beckett, Endspiel

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