Archiv der Kategorie: Berlin

Buchhandlungen in Berlin (2) – b_books in Kreuzberg

Die Serie über Berliner Buchhandlungen schlief ein, so daß die geneigte Leserin den Eindruck bekommen könnte, ich ginge lediglich einmal im Jahr Bücher kaufen. Das ist nicht der Fall. Letzte Woche reiste ich in den mir unliebsamsten Stadtteil von Berlin; … Weiterlesen

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Galerietage in Berlin. Der Hipster, die Backstube Thoben und der Aesthic turn

Kunstwochenende in Berlin. Im kecken Ton subjektiven Befindens plaudert Ronja von Rönne in der Samstagswelt des Feuilletons prominent auf der ersten Seite über das Gallery Weekend. Sie berichtet uns, daß sie mit moderner Kunst nichts anfangen könne. Früher, in den … Weiterlesen

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Gone, but without the wind – Dahlems Südsee und die Indianer in der Ethnologischen Sammlung

Wer je vom „Wunsch, Indianer zu werden“, besessen war, so der Titel einer Erzählung Kafkas, der wird in unbändiger Vorfreude nach Dahlem gereist sein, um die Räume der ethnologischen Sammlung zu bestaunen. Gar nicht weit von diesem Museum entfernt, in … Weiterlesen

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Berliner Buchhandlungen – Teil 1. Mit einem zufälligen oder aber gewollten Abschweifer zum Weinfachgeschäft

Da dieser Blog seit einiger Zeit steigende Besucherzahlen aufweist, möchte ich dieses Vertrauen an meine Leserinnen zurückgeben, die Gunst vergelten nicht nur mit wohlfeilen guten Worten, Wissen, Weisheit, kritischer Ästhetik und W-Alliterationen, sondern ebenfalls mit einem Schuß Service und Nähe … Weiterlesen

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Schockphotos. Schöneberg (1)

Die Natur der Photographie ist, daß sie nicht spricht, sondern zeigt. Gleichzeitig inszeniert sie jedoch und nötigt zum Sprechen. Über die Inszenierung des Grauens, auch in guter Absicht der Parteinahme für Opfer, und über Schockphotos, die Roland Barthes in Paris … Weiterlesen

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9. November – ein Gang durch Mitte, Kreuzberg und Friedrichshain (2. Teil). „Der Mann der Menge. Verbrechergeschichten“

Ich denke mir immer, bevor ich mit der Arbeit im digitalen Labor beginne: Photographien auszusuchen geht rasch. Aber das stimmt nicht. Es dauert mit dem Suchen, Betrachten und Bearbeiten ebenso lange, als schriebe ich einen Text. Hier also zeige ich … Weiterlesen

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Berlin-Wedding, Ecke Ackerstraße

So sprang mich das Wort vorgestern auf der ersten Seite des „Zeit“-Feuilletons an. Na, wie denn, wo denn, wat denn, klar, den Namen kennste doch, böllerte ich in meinem fettesten Bolle-Berlinerisch in der Küche feist vor mich hin! Armeleutegegend. Biermilieu. … Weiterlesen

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„Every you Every me“: Stadt als Standort – Facetten des Populären (2)

„Das jemand in Berlin ‚lebt und arbeitet‘, kam hier einem Bedeutung generierenden Faktor gleich. So als wäre die Ortsangabe per se dazu in der Lage, etwas über künstlerische Arbeiten selbst auszusagen, Sinn zu stiften und dadurch die Sehnsucht nach Orientierung … Weiterlesen

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Berlin, Berlin [Bashing for Bohème]. Facetten des Populären (1)

Marktferne, aber dafür Kunstnähe? Dies war einmal! Heute geht in Berlin beides recht gut zusammen: Stadt als Kunst als Standortfaktor. Vom Wilden und Ungezähmten der Kunst blieben allenfalls die Brachen der Stadt, die sanft ruhen und den Schlaf schlummern. Bis … Weiterlesen

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En avant Dada oder von der Verfransung der Künste: Hans Richters Werke in Berlin

 Im Martin Gropius-Bau gibt es zur Zeit eine Vielzahl von Ausstellungen anzuschauen. Sehenswert vor allem die über den Maler und Filmemacher Hans Richter. Eine stille und kompakte Ausstellung, eine Ausstellung, die ob der zahlreichen Filme, die gezeigt werden, einiges an … Weiterlesen

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