Archiv der Kategorie: Das Ende der Kunst

„Ein echter Schweizer neigt mehr zum Jodeln als zum Kubismus“ – 100 Jahre Dada

Ausgerechnet die Schweiz – so ruhig und beschaulich liegt sie da – als Geburtsort von Dada, wenn man Kunst an Daten knüpfen mag. Zürich 1916, als die erste Klub- und Kabarett-Performance im Geistes Dadas vor rund 50 Zuschauern über die … Weiterlesen

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After Postmodernism. Oder aber: nach der Moderne ist vor der Moderne

Es gibt diese Woche auf 3sat, jeweils um 19 Uhr 25, eine inspirierende Sendung: „Der Meisterfälscher“. Die Wahrheit der bildenden Kunst der Moderne manifestiert sich in den Bildern von Wolfgang Beltracchi. Bei Beltracchi fallen im Zeichen der sich vollendenden Postmoderne … Weiterlesen

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Das Design bestimmt das Kunstsein. Kleiner topologischer Abgesang

„Wie gesagt: Jede Ware kann als Kunst gesehen und erlebt werden. Die totale Ästhetisierung der Welt, inklusive der Warenwelt, bildet den Horizont, in dem sich der moderne Kunstbetrachter notwendigerweise bewegt. Der Unterschied zwischen dem üblichen, ‚prosaischen‘ und dem ästhetischen, ‚poetischen‘ … Weiterlesen

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Gallery Weekend 2014 – Die Listen der Kunst

Im Grunde bin ich nach all dem Umherschweifen durch die Galerien und Räume ein wenig ratlos: eine solche Gewalttour ist angesichts von über 50 Galerien lediglich für Sammler und Museumsdirektoren etwas, die ihrem Kunstraum etwas Neues hinzufügen möchten. Denn angesichts … Weiterlesen

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„Wir kriegen sie alle“: Kreativität und Kontrollgesellschaft samt kleinem Blick auf Foucault und Adorno – Die Verschleifungen der Kunst, das Ende der Kunst? (1)

Es gibt Begriffe, die mag man – sofern noch ein Rest an Gespür für Sprache vorhanden und Reflexion auf Gesellschaft Bestandteil kritischen Denkens ist – nicht mehr verwenden oder wenn man diese Wendungen gebraucht, dann mit einer Portion Skepsis versehen. … Weiterlesen

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Lyrische Arbeitsfläche – aporetisch, dithyrambisch verdreht, mit einem Seitensprung zu Georg Lukács

Morgenlatte morgens, ohne Erfüllung. Während der Löffel im Kaffee stakt. Wo sonst? Fünf Uhr. Daß Lyrik noch funktioniert, ist ein Gerücht. Die Texte rauschen nicht einmal mehr. Denn Schreiben ist nirgends. Ich denke, die Aporie der Kunst, daß es keine … Weiterlesen

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