Schlagwort-Archive: Friedrich Schiller

Zeit und Erzählung

Für die schönen Künste, für die Dichtung ist die Sache ausgemacht: Der Künstler soll sich eines guten Stils bedienen – nicht zu manieriert, wo nicht erforderlich, nicht zu nüchtern, selbst im kargen – so wirke der Literat. Stimmig muß es … Weiterlesen

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Jena Paradies – Urbane Räume (11)

Zwischen Jenas literarischer Romantik und dem Hauptbahnhof Jena Paradies liegt eine gedehnte Spanne an Zeit, die man in Epochen schneiden kann. Unüberbrückbar eigentlich, und wenn ich Bruno Preisendörfers Buch lese „Als Deutschland noch nicht Deutschland war. Reise in die Goethezeit“, … Weiterlesen

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Der 1001. Blogeintrag – Zählerstandsanzeige

„Alles was verhüllt ist, alles Geheimnißvolle, trägt zum Schrecklichen bey, und ist deßwegen der Erhabenheit fähig. Von dieser Art ist die Aufschrift, welche man zu Sais in Egypten über dem Tempel der Isis las. ‚Ich bin alles was ist, was … Weiterlesen

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„In den alten Zeiten, wo das Wünschen noch geholfen hat …“ – 200 Jahre Grimms Märchen

„Da sprach das Mädchen endlich ‚sei still, liebes Rehchen, ich will dich ja nimmermehr verlassen.‘ Dann band es sein goldenes Strumpfband ab und that es dem Rehchen um den Hals, und rupfte Binsen und flocht ein weiches Seil daraus. Daran … Weiterlesen

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Weimar – zum Vatertag, zur Himmelfahrt

Es gilt heute, einige Photographien aus der schönen Stadt Weimar zu zeigen. Das bekannteste Bild, welches im kollektiven deutschen Gedächtnis seine Wurzel geschlagen hat: es ist jenes Denkmal, welches, vor dem Nationaltheater in Weimar stehend, die unverbrüchliche Freundschaft zwischen Schiller … Weiterlesen

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Friedrich Schiller – zum 250. Geburtstag

Tja, was soll man zu Schillers Geburtstag schreiben? Vielleicht mit Wolfgang Neuss beginnen?: „In der Schule ham wir immer Schiller aufsagen gemußt: Schiller, Schiller, Schiller, Schiller, Schiller, Schiller …“ Aber für all die hohlen Phrasen, die als ästhetischen Mehrwert den Distinktionsgewinn zum … Weiterlesen

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