Schlagwort-Archive: Beckett

„Glückliche Tage“ – Samuel Beckett zum 110. Geburtstag

„Gott ist ein Zeuge, der nicht unter Eid genommen werden kann.“ (Watt) „Wenn ich falle, werde ich weinen … vor Glück“ (Endspiel) Ich verzögere um einen Tag, um diesen irischen Dichter, dessen Heimat am Ende Paris wurde, in einer Notiz … Weiterlesen

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Texte zur Asche, Sehnsuchtsorte. Formen des gelingenden Scheiterns [Notizhefte der Gegenwärtigkeit] (1)

Bildbeschreibung Keine Ferne macht dich schwierig, Kommst geflogen und gebannt, Und zuletzt, des Lichts begierig, Bist du Schmetterling verbrannt.     So hieß es in den guten alten Zeiten, als noch (mehr oder weniger) umstandslos jene Gedichte geschrieben werden konnten, … Weiterlesen

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Hegel für Anfänger (1)

Es gibt Menschen, die kommen in der „Phänomenologie des Geistes“ und überhaupt in der Hegellektüre nicht voran, haben aus unterschiedlichen Gründen ihre Schwierigkeiten mit Hegel: aufgrund seiner Sprache, der Struktur des Denkens oder aber, weil sich der Text Hegels entzieht. … Weiterlesen

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Bürgerlichkeit im 19. Jahrhundert

Über diese Sätze wäre einmal nachzudenken, um sie, in Vermittlung mit der Literatur, der Ästhetik, in eine philosophische Theorie des Bürgers zu überführen:  „Flaubert ist dagegen voll von Widersprüchen, und seine widerspruchsvolle Beziehung zur Romantik entspricht einem ebenso widerspruchsvollen Verhältnis … Weiterlesen

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Thomas Bernhard – Zum 20. Todestag

 Naturgemäß müssen alle Menschen sterben, es ist dies das unhintergehbare Faktum des Lebens, die einen müssen es später, die anderen etwas früher, und es ist dieser Tod der Ort, an dem alle Spekulation, alle Erfahrung, alles Wissen und jede die … Weiterlesen

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