Schlagwort-Archive: Dresden

Peter Wawerzinek über den Stadtschreiberposten in Dresden

Selten wird bei AISTHESIS verlinkt. An dieser Stelle mache ich es mal, und zwar auf Peter Wawerzineks Aufruf. Den Hinweis darauf entnehme ich dem guten Perlentaucher, Pflichtlektüre am Morgen wie das Zähneputzen, der erste Kaffee und abends die Gläser Riesling. … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Literatur | Verschlagwortet mit , | 2 Kommentare

Stillgestellte Schockwelt der Dinge: Wols‘ Photographien in Berlin: „Der gerettete Blick“

Der Riesling fließt beim Schreiben durch die Kehle. Klar, kristallin, mineralisch gestimmt. Eine Welt aus Stein. Befindlichkeitsblog? Nein. Eine Schrift, um das nunc stans in den Blick zu bekommen, genauer gesagt in das Bild: „Der Schamane bannt das Gefährliche durch … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Ausstellungen, Photographie | Verschlagwortet mit , , | Kommentar hinterlassen

Wols‘ Photographien: Im Stilleben und die Zeit gefriert im Bild. Ding und Dinghaftes als Moment und Traumprotokoll (Letzter Teil)

Es geht die Ausstellung im Kupferstichkabinett zu Dresden, wo die Photographien von Wols gezeigt werden, heute zu Ende. Wer an diesem Tag in Dresden weilte, spazierte vermutlich eher auf der am Samstag eröffnete Waldschlößchenbrücke entlang, als daß sie oder er … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Ausstellungen, Ästhetische Theorie, Moderne, Photographie | Verschlagwortet mit , | Kommentar hinterlassen

Billardkönigin um halb zehn

Jene Frau, die mich irgendwann in einem Streit einmal einen Lackaffenblogger nannte, schrieb mir angesichts eines Textes über Dresden, den ich ihr schickte und den ich mit dem Titel „Billardkönig um halb zehn“ betitelte, daß diesen Text kein einziger Leser … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Fetzen des Alltags, Melancholie | Verschlagwortet mit , | Kommentar hinterlassen

Daily Diary (81)

                 

Veröffentlicht unter Daily Diary | Verschlagwortet mit | Kommentar hinterlassen

Dresden, mon amour – From Her to Eternity samt Entropie des Zen

Bildnisse fertigen. Abbildungen, Nachbildungen. Skizzen machen, malen, zerschneiden. Einkerben. Den zweiten und letzten Teil der Photographien von Dresden gibt es hier zu sehen. Ich habe am heutigen Tage zudem im Blog der Mützenfalterin zwei so derart schöne Kommentare geschrieben, die … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Ästhetische Theorie, Melancholie, Philosophie, Photographie | Verschlagwortet mit , | 5 Kommentare

Dresden Dolls

Es ist, so meine ich, zu Dresden alles geschrieben. Ich könnte allenfalls noch die Notizen eines alternden Flaneurs nachtragen, der durch diese Stadt schlendert. Ein wunderbar kalter Wind zumindest streift die Haut, wie ich es mag. Der Winter läßt frösteln, … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Ausgesucht öde Orte, Photographie, Reisen | Verschlagwortet mit , , | 4 Kommentare

Steckst den Finger in Arsch und drehst‘n …

Analfixierungen, Assoziationsketten, Anus, Arno, Elbflorenz: Welcher Marktingfritze dachte sich für diese Stadt die Wendung Elbflorenz aus? Florenz hat mit Dresden soviel zu tun wie Sizilien mit Grönland. Hier in Dresden ist es kalt, die Stadt eine karge Puppenstube. Barock ist … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Ausgesucht öde Orte | Verschlagwortet mit , | 20 Kommentare