Schlagwort-Archive: Th. W. Adorno

Der Text Hölderlins oder das Praktischwerden der Kunst? „Kunst, Spektakel und Revolution“, Heft 4

Soeben ist, wie ich den geneigten Leserinnen und den nicht weniger geneigten Lesern mitteilen möchte, die 4. Ausgabe von „Kunst, Spektakel und Revolution“ erschienen. Nicht anders als in den bisherigen Heften enthält auch diese Ausgabe eine Vielzahl an interessanten Beiträgen. … Weiterlesen

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Adorno, Heidegger, Derrida. Philosophie und Denken nach Auschwitz

Ich schrieb es mehrfach schon: Schade ist es, wenn eine ausführliche Antwort auf einen Kommentar, wenn ein Text, angeregt durch einen Kommentar, für nichts und im Nichts, im Strang der Kommentare stranguliert wird, untergeht und schwierig nur auffindbar ist. Das … Weiterlesen

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„Sicher ist, daß ich kein Marxist bin.“ (Karl Marx) – Einige Aspekte zur Kritischen Theorie Adornos

Diese Überlegungen sind eine Antwort auf einen Kommentar von „Mathepauker“ hier im Blog. Ich stelle sie als eigenständigen Beitrag in den Blog, weil sich in diesem Text einiges über die Philosophie Adornos lernen läßt. Schließlich möchte auch dieser Blog – … Weiterlesen

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Kleine Nachlese zur Frankfurter Buchmesse

  Wenn ich die Wahl habe, nach Davos zu fahren oder Thomas Manns „Der Zauberberg“ zu lesen, dann lese ich den „Zauberberg“. Eine Fahrt nach Davos ist beschwerlich, die Umstände sind meist mißlich, der Zug überfüllt, das Flugzeug hat Verspätung, … Weiterlesen

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Once Upon a Time in the West and Forty Years ago: Kurz vor Ende des Vietnamkriegs – Die Macht und das Leben der Bilder (4)

„Um aber den Kommunisten zum Wohl des Saigoner Regimes weitere Konzessionen abzutrotzen, versuchten die USA mit Operation Linebacker II Hanoi unter Druck zu setzen. Die elf Tage andauernden so genannten „Weihnachtsbombardements“ von 1972, bestehend aus 739 Angriffen mit Boeing B-52-Bombern … Weiterlesen

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Assoziatives Denken und Entspannung – Ökonomie der Zeit

Entspannung, in diesem hier entfalteten Zusammenhang, einmal nicht im Sinne der Freizeit und all der Unsäglichkeiten genommen, die bloß als Kompensationsleistung fürs überforderte Subjekt dienen, sondern vom Sinn des Begriffes her gelesen. Und zuweilen findet sich jene produktive Entspannung gerade … Weiterlesen

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Auferstehung (2) – „To Leave, with Love“ (Erika M. Anderson)

Das Gesetz der Zeit zu brechen … Es schrieb der emeritierte Professor für Geschichte und Literatur des frühen Christentums in Göttingen, Gerd Lüdemann, in der der Berliner Zeitung vom 6.4.2012: „Die in Jerusalem auf den Namen Jesu erfolgende Taufe, die … Weiterlesen

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Esoterik, Asiatisches und Okkultes

„Mit Recht fühlen die Okkulten von kindisch monströsen naturwissenschaftlichen Phantasien sich angezogen. Die Konfusion, die sie zwischen ihren Emanationen und den Isotopen des Urans anstiften, ist die letzte Klarheit. Die mystischen Strahlen sind bescheidene Vorwegnahmen der technischen. Der Aberglaube ist … Weiterlesen

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„Wortwerden des Fleisches“ (2)

„Die materialistische Sehnsucht, die Sache zu begreifen, will das Gegenteil: nur bilderlos wäre das volle Objekt zu denken. Solche Bilderlosigkeit konvergiert mit dem theologischen Bilderverbot. Der Materialismus säkularisierte es, indem er nicht gestattete, die Utopie positiv auszumalen; das ist der … Weiterlesen

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Wozu Kunst? (Teil 3) – Das unendliche Kreisen um das Ende – Apokalypse Now (Part 2)

Deutete ich im ersten Teil von „Apokalypse Now“ an, daß eine Kritik der Kunst qua Autoreferenzialität bei Teilen der Avantgarde im Kunstwerk selber statt hat, so geht es im zweiten Teil und in anderer Perspektive, also nicht im Rahmen der … Weiterlesen

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