Schlagwort-Archive: Jacques Derrida

Ortsbestimmungen

„alles ist weniger als es ist, alles ist mehr“ (Paul Celan) Heute zeige ich den zweiten Teil meiner Bild-Reportage – oder wie immer man diese Serie nennen möchte – vom Hamburger Fischmarkt. Einige kluge Worte müßte ich noch wählen, um … Weiterlesen

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Daily Diary (98) – „Die künstlichen Paradiese“: Ghostdancer

„das, was ankommt oder auch nicht ankommen kann …“ (J. Derrida, Falschgeld, Zeit geben I) Jede Sendung und jedes Geschick, ob im Rahmen der Brief- bzw. der Tele-Kommunikation oder aber in sonst einer Variante der Übertragung und der Medien (wozu … Weiterlesen

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Aleatorik, Identitätspolitik und Literatur – samt kurzem Blick zu Kafka: Wovon schreibt die Literatur?

„Der Eigenname ist bedeutungslos. Doch gibt es verschiedene Weisen, bedeutungslos zu sein.“(Jacques Derrida) Von Nietzsche zum Beispiel wissen wir, daß er als Frau schrieb. Unter all den Schleiern und in all den Stilen, die manchmal einem Stilett gleichkamen. Wenn ich … Weiterlesen

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Adorno, Heidegger, Derrida. Philosophie und Denken nach Auschwitz

Ich schrieb es mehrfach schon: Schade ist es, wenn eine ausführliche Antwort auf einen Kommentar, wenn ein Text, angeregt durch einen Kommentar, für nichts und im Nichts, im Strang der Kommentare stranguliert wird, untergeht und schwierig nur auffindbar ist. Das … Weiterlesen

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Unendliche Verweisung: Text auf Text

Ein Zeichen sind wir, deutungslos, Schmerzlos sind wir und haben fast Die Sprache in der Fremde verloren. (F. Hölderlin, Mnemosyne) Ja, so sieht es aus! Wir glaubten uns (selbst-)durchsichtig und wähnten uns intakt. So ist es aber nicht. Die (Selbst-)Hermeneutik … Weiterlesen

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Im eigenen Namen – Franz Kafka, Jacques Derrida, Navid Kermani sowie ein Ausblick auf Nietzsche und das Weib – Poetik des Datums

Sätze aus jenen „Briefe an Felice“ stechen ins Auge: „Wollte ich mit Dein unterschreiben? Nichts wäre falscher. Nein, mein und ewig an mich gebunden, das bin ich und damit muß ich auszukommen suchen.“ Ein Ich, das Franz heißt, und so … Weiterlesen

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Auferstehung (2) – „To Leave, with Love“ (Erika M. Anderson)

Das Gesetz der Zeit zu brechen … Es schrieb der emeritierte Professor für Geschichte und Literatur des frühen Christentums in Göttingen, Gerd Lüdemann, in der der Berliner Zeitung vom 6.4.2012: „Die in Jerusalem auf den Namen Jesu erfolgende Taufe, die … Weiterlesen

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Out of limits: die Rahmen des Logozentrismus, die Überwindung der Metaphysik – Lektüren Derridas (3)

I. Nach der Moderne Innerhalb jenes Rahmens der europäischen Philosophie, den Derrida als die Epoche der Metaphysik ansetzt, also seit der Philosophie Platons, wirkt ein Zentrum, ein Punkt der Präsenz und strukturiert, ohne dabei selber in den Blick zu gelangen. … Weiterlesen

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