Archiv der Kategorie: die Stadt und der Tod

Urbane Szenen – Wien, 6. Bezirk. Eine lyrische Vernichtung

Ich will die Nacht. Diese eine Nacht, die am Abend mit ihren Szenen und Bildern beginnt, die sich fortwirkt und ins Dunkle treibt, ohne jegliches Ereignis. Ich will die Nacht, kein Kokain, sondern die Starrheit der Dinge: Häuserwände in einem … Weiterlesen

Veröffentlicht unter die Stadt und der Tod, Fetzen des Alltags, Photographie | Verschlagwortet mit , , | 3 Kommentare

„Every you Every me“: Stadt als Standort – Facetten des Populären (2)

„Das jemand in Berlin ‚lebt und arbeitet‘, kam hier einem Bedeutung generierenden Faktor gleich. So als wäre die Ortsangabe per se dazu in der Lage, etwas über künstlerische Arbeiten selbst auszusagen, Sinn zu stiften und dadurch die Sehnsucht nach Orientierung … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Berlin, die Stadt und der Tod, Kunst | Verschlagwortet mit , , | 1 Kommentar

Berlin, Berlin [Bashing for Bohème]. Facetten des Populären (1)

Marktferne, aber dafür Kunstnähe? Dies war einmal! Heute geht in Berlin beides recht gut zusammen: Stadt als Kunst als Standortfaktor. Vom Wilden und Ungezähmten der Kunst blieben allenfalls die Brachen der Stadt, die sanft ruhen und den Schlaf schlummern. Bis … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Berlin, die Stadt und der Tod, Gesellschaft, Neue Medien | Verschlagwortet mit , , | 3 Kommentare

Hinweis in eigener Sache – Oder: Szenen in der Stadt und als Zeremonie des Abschieds geschrieben

Alles neu macht bekanntlich der Mai, der allerdings im Moment noch ein April ist – bekanntlich der grausamste Monat, wenn wir T.S. Eliots Text folgen möchten. Trotzdem änderte ich bereits heute schon das Design dieses Blogs moderat; modifizierte ebenso die … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Bloggen, die Stadt und der Tod, Fetzen des Alltags | Verschlagwortet mit , | 2 Kommentare

Auf dem Fischmarkt morgens um acht: Der wahre Wert ist der Warenwert

Es kommt mir diese Überschrift irgendwie bekannt vor. Als wär’s von mir bereits an einer Stelle in diesem Blog einmal gedichtet oder geschrieben worden. Preußisch klar, hanseatisch kühl. Ich, der Schreiber der Frankfurter Schule. Letztes Relikt, auf der ästhetischen Negativität … Weiterlesen

Veröffentlicht unter die Stadt und der Tod, Fetzen des Alltags | Verschlagwortet mit | 7 Kommentare

Und am Ende des Weges: die Brachen der Stadt. Photographie und Erzählung

„Das dialektische Bild ist ein aufblitzendes. So, als ein im Jetzt der Erkennbarkeit aufblitzendes Bild, ist das Gewesene festzuhalten. Die Rettung, die dergestalt – und nur dergestalt – vollzogen wird, läßt immer nur dem, im nächsten Augenblick schon verlorenen [sich] … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Ästhetische Theorie, die Stadt und der Tod, Photographie | Verschlagwortet mit , , | 7 Kommentare

Flaneur in Kreuzberg, Flaneur in Friedrichshain. Alles das, was bleibt – alles, was verloren geht

Wieder einer dieser Tage, wo es den Bewohner des Grandhotel Abgrund durch die Stadt treibt. Ein Tag wie der andere und die Tage vergehen im Strom der Zeit. An Berlin fasziniert der Umstand, daß ganz unterschiedliche Welten auf dichtestem Raume … Weiterlesen

Veröffentlicht unter die Stadt und der Tod, Fetzen des Alltags, Gesellschaft, Photographie | Verschlagwortet mit , , | 17 Kommentare

Daily Diary (60) – Flaneure in Berlin

Bilder, dargeboten in der Reihung, so wie der Flaneur in Berlin, genauer gesagt in Berlin-Friedenau sie aufnahm. Naturgemäß zeige ich nicht alle Fotografien, die ich schoß, sondern nur einen Ausschnitt dieses Ausflugs biete ich meinen Leserinnen und Lesern, die heute … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Daily Diary, die Stadt und der Tod, Fetzen des Alltags | Verschlagwortet mit , , | 2 Kommentare

Letzte Ausfahrt Veddel

Ich baue mir als Heimstätte mein (Spuk-)Schloß in jener wunderbaren Schneelandschaft, wie sie Pieter Bruegel der Ältere malte, und schaffe mir den subjektiven Innenraum – jene objektlose Innerlichkeit, die Adorno in bezug auf Kierkegaard feststellte und die die Grundvoraussetzung für … Weiterlesen

Veröffentlicht unter die Stadt und der Tod, Fetzen des Alltags, Hamburg, Photographie | Verschlagwortet mit , | 5 Kommentare

Kassel – Hymne auf eine mittelwestdeutsche Stadt

Reisen als eine Art der Kunst betrachtet: Wenn einem nichts mehr bleibt, verklären sich die kläglichen Handlungen und die Lebensvollzüge in einem Akt der Ästhetik. Ich reise für ein Wochenende zur documenta. Der ICE fährt vom Berliner Hauptbahnhof bereits um … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Ausgesucht öde Orte, die Stadt und der Tod, Fetzen des Alltags, Photographie | Verschlagwortet mit , | Kommentar hinterlassen