Archiv der Kategorie: Adorno

Geschichten aus der Produktion

„… Sonntag, die Parodie der Freiheit von Arbeit …“ (Th. W. Adorno)            

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Dialektik der Aufklärung? Oder ihr Umschlag in Affirmation – Kritische Theorie (1)

„Ist die Konstruktion der Zukunft und das Fertigwerden für alle Zeiten nicht unsere Sache, so ist desto gewisser, was wir gegenwärtig zu vollbringen haben, ich meine die rücksichtslose Kritik alles Bestehenden, rücksichtslos sowohl in dem Sinne, daß die Kritik sich … Weiterlesen

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Wut, Gewalt, Gedanke – Theorie und Praxis

Der Rosa-Luxemburg-Platz in Berlin wird, sobald Chris Dercon an der Berliner Volksbühne die Intendanz übernimmt, auf Anregung des Kulturbeauftragten Tim Renner und in Abstimmung mit dem Berliner Senat in „Friedrich-August-von-Hayek-Platz“ umbenannt. Sind Sie jetzt wütend? Das ist gut. Denn Wut … Weiterlesen

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Theorie und Praxis

Ist es ermutigend oder eher deprimierend, am Sonntagmorgen einen Text von Adorno zu lesen? Falsche Frage, falsche Kategorien, falscher Denkansatz. Ins Ungebundene geht die Fahrt: Schwarzes Denken, schwindelfrei und dennoch mit der Emphase des Körpers praktiziert. Nein, auch in dieser … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Adorno, Fetzen des Alltags, Formen des gelingenden Scheiterns, Philosophie | Verschlagwortet mit | 4 Kommentare

„Tocotronics“ rotes, neues Album

Der 1. Mai ist als Tag insofern bedeutsam, als ich nicht mehr in Konzerte gehe. Es sei denn, es werden dort Mahler, Beethoven oder Schönberg gespielt, und ich kann, während ich höre, gepflegt im Konzertstuhl sitzen. Gefesselter Konzertbesucher, der ich … Weiterlesen

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Zum christlich-jüdischen Abendland. Sowie ein kurzer Blick auf den Briefwechsel zwischen Adorno und Gershom Scholem

Es gibt von zwei Seiten ausgehend eine mehr als problematische Anlehnung ans Judentum: Einmal von der islamophoben Front her, jener Achse der Guten, die beständig von den ewigen christlich-jüdischen und westlichen Werten salbadert, um damit das andere Element auszusondern, während … Weiterlesen

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Literaturkritik oder der Eigensinn von Kunst (2). Against Interpretation?

„In dem Maße aber, in dem die philosophischen und die literarischen Werke, Kunstwerke überhaupt, für den Markt hergestellt und durch ihn vermittelt werden, ähneln sich diese Kulturgüter jener Art Information an: als Waren werden sie im Prinzip allgemein zugänglich. Sie … Weiterlesen

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Sensus Communis – Von der „Freiheit zum Objekt“

Man kann das bei einer Literaturbesprechung in einem Blog anders machen als im klassischen Feuilleton oder im wissenschaftlich gedeckten Essay: Mäandern, wildern, unsystematisch ticken und Zitate vertickern. Notate fertigen, denn ein Blog kann Notziheft sein, sofern diese Einträge denn hinreichend … Weiterlesen

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Natur und Subjekt

„Denn Versöhnung, an der Naturverfallenheit ihr Ende erreicht, ist nicht über Natur als ein schlechthin Anderes, das vermöge seiner Andersheit abermals nur Herrschaft über Natur sein könnte und durch Unterdrückung an ihrem Fluch teilhätte. Was dem Naturstand Einhalt gebietet, ist … Weiterlesen

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Und hinter tausend Stäben: Bloß diese eine Welt …

Um einmal wieder das Naturschöne wahrzunehmen und mich daran in dubiosem Sinne zu ergötzen, beschloß ich in den Berliner Zoo zu gehen, um dort dem Treiben der Tiere zuzusehen. Unbeteiligt beobachtend. Und dieses ebenso im photographischen Bild festzuhalten. Adorno, der … Weiterlesen

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