„So habe in dieser Woche nur unter Polizeischutz die Flagge Israels als Zeichen der Solidarität vor dem Rathaus Neukölln gehisst werden können.“
„Nur in der Schule, wo er als Vertretungslehrer jobbt, lügt er nun manchmal über seine Herkunft. In der Willkommensklasse seien Menschen mit verschiedenen migrantischen Hintergründen. Wenn Schüler ihn fragen, ober er wirklich deutsch sei, verschweigt er seine israelische Staatsbürgerschaft. Nicht aus Angst, sagt Joel. Sondern, um vermeidbaren Konflikten aus dem Weg zu gehen.“ (Beides: Tagesspiegel vom 12. Oktober 2023, Berlinteil)
Diese beiden Sätze sagen alles über den Zustand, den wir in diesem Land haben. Daß israelische Staatsbürger und jüdische Deutsche Angst haben müssen, zu zeigen, wer sie sind. Ein jüdischer Fußballverein in Berlin, nämlich Oberligist TuS Makkabi stellt seine Spiele aus Sicherheitsgründen ein. Die interventionistische Linke, die gerne die Opfer sprechen läßt, ist bei jüdischen bzw. israelischen Opfern mehr als schmalllippig – aber in der simplen Logik dieser Gesellen sind Siedler ja gar keine Opfer, sondern können nur Täter sein. Aber vielleicht ist es bei dieser Linken genau so wie es der Buchtitel von David Baddiel sagt: „Jews don’t count!“ (Danke an Herwig für den Hinweis auf dieses Buch.) Und genau das vergiftet diesen ganzen linken Diskurs – die documente 2023 ist bestes Beispiel für eine entsetzliche Einseitigkeit und ein Blick, bei dem Juden nicht vorkommen.
Vielleicht ist die Rede, daß wir, also alle demokratisch gesonnenen Menschen, uns unserer Land zurückholen müssen, nun doch einmal angebracht. Den Aufschrei möchte ich erleben, wenn ähnliches wie jetzt passierte, weil Rechtsextreme hier in Deutschland lebende Juden oder eben ganz einfach jüdische Deutsche bedrohen. Danger Dan und K.I.Z. wären gar nicht mehr von der Bühne zu bekommen und auch die ansonsten immer so haltunsstarken Schauspieler, angefangen bei Iris Berben, würden laut ihre Stimme erheben und wir hätten am Samstag in Chemnitz, wo gestern erst hunderte arabisch-migrantische Antisemiten ihr Gesicht zeigten, oder in Berlin, wo jeden Tag auf der Sonnenallee der Aufstand der Unänständigen seinen Ort hat, erheblichen Protest und Kundgebungen. Hier aber: Schweigen, schweigen schweigen.
Vor allem haben wir ein Problem mit dem massiven Schweigen der sogenannten Kulturszene über jenen migrantischen Antisemitismus. Wo sind die Veranstaltungen gegen Antisemitismus – in diesem Falle migrantischer? Wo sind die Lichterketten? Wo ist der Aufschrei? Wir haben gegenüber Israel eine Verantwortung im eigenen Land: daß wir nie wieder es dulden, daß hier jüdisches Leben erstickt wird, daß in Deutschland auf Demos Araber, die hier wohnen und leben, „Juden ins Gas“ rufen oder aber schrecklichste Massaker von Barbaren feiern.
Über das, was hier in unserem Land geschieht und was ein (Groß)Teil der arabischen und türkischen Migranten denkt und was sie so machen: Darüber müssen wir reden. Und auch über eine seit Jahrzehnten falschen Integrationspolitik und über Moscheen, in denen Sachen gepredigt werden, die einem die Haare zu Berge stehen lassen. Susanne Schröter und auch Constantin Schreiber und ebenso Ahmad Mansour, Hamed Abdel-Samad und Seyran Ateş haben lange lange schon und immer wieder vor diesem migrantischen Milieu gewarnt. Und da waren dann immer gerne die Anbräuner unterwegs, die versuchten, das Hinweisen auf Probleme als antimuslimischen Rassismus abzutun. Und da haben wir all die Daniel Bax, die Max Czolleks, das Islamistenfangirl Kübra Gümüsay und viele mehr. Was mögen die im Augenblick wohl twittern oder blueskyen?
Das „Nie wieder“ ist eine Schönwetter- und Sonntagsparole, wenn es nichts kostet und wenn rechte Ausländerhasser und rechte Antisemiten auf die Straßen gehen. Gegen rechten Antisemitismus und Ausländerhaß zu sein, war einfach und bequem. Jetzt aber , bei jenem arabischen Antisemitismus Roß und Reiter zu nennen: Da knirscht es heftigst im Gebälk. Insofern muß dieser Slogan besser nun lauten: „Nie wieder ist jetzt!“ Und dem müssen Taten folgen. Wer hier in Deutschland erheblich den Rechstsfrieden stört und lediglich eine Duldung oder einen begrenzten Aufenthaltstitel hat, wer nicht die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt oder eine doppelte: Da müssen auch juristisch Maßnahmen geschaffen werden, daß die Leute merken: Sie bekommen ein Problem.
Ich teile vieles von dem, was Magnus Klaue schreibt, nicht, gerade im Blick auf Corona, und ich halte auch diese Art von Kritischer Theorie für antiquiert, bestenfalls Philosophiegeschichte. Aber im Blick auf den arabisch-palästinensischen Terror gegen Israel hat er einen entscheidenden Punkt getroffen:
„Was derzeit in Israel geschieht, ist nicht nur ein Akt des Terrorismus der Hamas, sondern ein Versuch der Invasion mit dem Ziel der Auslöschung des jüdischen Staates und aller, denen er Schutz bietet. Nicht umsonst erinnert einiges an die islamischen Attentate in Paris 2015: Kaperung von Vergnügungsstätten, öffentlich ausgestellte Folter und Exekution des Publikums, Geiselnahmen, Abschlachtung von Leuten, die einfach nur den öffentlichen Raum bevölkern. Damals schon gab es Verlautbarungen des IS, in denen glaubhaft damit gedroht wurde, in die Wohnungen der Bürger einzudringen, sie im Schlaf zu überraschen und hinzurichten.
Wer noch immer nicht begreift, daß, was in Israel geschieht, alle Freunde des freien Lebens und also des Westens betrifft, daß es sich hier also um einen „Sonderfall“ höchstens insofern handelt, als sich in Israel wie in einem Brennglas zeigt, womit die Menschheit zu rechnen hat, dem ist nicht mehr zu helfen. Das israelische Musikfestival, bei dem am Samstag mindestens 260 Menschen ermordet worden sind, wurde von Leuten besucht, die ziemlich sicher für Frieden und gegen Eskalation, für Versöhnung und gegen Vergeltung gewesen wären, was keineswegs heißt, daß sie doof und naiv waren, sondern im Gegenteil: daß die Überzeugung, Konflikte müßten sich durch Verhandlung und Gespräche lösen lassen, selbst ein Ergebnis von Freundlichkeit, Höflichkeit: von Zivilisation ist, zu der notwendig eine spezifische Form von Naivität gehört, die durch sie erst möglich wird. Deshalb aber können auch nur Menschen in diesem Sinne handeln, die von Zivilisation berührt und ansprechbar durch die Außenwelt sind. Diejenigen, die Israel dem Boden gleich machen wollen, gehören nicht dazu, weshalb pazifistische Allerweltsmaximen auf sie nicht zutreffen. Mit Leuten, die einen vernichten wollen, verhandelt man nicht. Sie müssen nicht überzeugt, sondern unschädlich gemacht werden.“
Die Ansicht, daß man mit Terroristen verhandeln könne oder gar in einen Austauschprozeß treten könnte, halte ich für eine Illusion. Hamas, Hisbollah und die gegenwärtige iranische Regierung, die diese Terrororganisationen unterstützt, leben von genau diesem Haß gegen Israel. Ihre Existenzgrundlage entfiele, wie schon bei der PLO, wenn es eine Einigung mit Israel gebe. (Zur Lösung können allenfalls staatliche Akteure auf der arabischen Seite wie Ägypten, Saudi Arabien oder Jordanien beitragen.) Mit Mördern jedoch, die, wie in einem Kibbuz geschehen, Babys den Kopf zerschmettern, gibt es nicht zu verhandeln. Sie sind zu jagen, bis sie in ihren Löchern erstickt sind. Und mit Leuten, die dies auf den Straßen bejubeln oder die das goutieren, gibt es nichts zu bereden.
Und all jene, die in Zeitungsartikeln und in den sozialen Medien nun schreiben, daß es nicht darum gehen dürfe, Gaza dem Erdboden gleichzumachen, daß Rache keine Antwort sei, weil sie keine Lösungen liefere und daß es schändlich sei, wenn solche Forderungen aus einem Land kommen, das sechs Millionen Juden umgebracht hat:Deutschland hat – in einer noch viel entsetzlicheren Weise, die ihresgleichen sucht, insofern taugen Vergleiche mit Deutschland nur sehr bedingt – seine Nachbarländer überfallen und wir wurden dafür von den Alliierten bombardiert und zum Glück besiegt und überwältigt. Das traf auch die Bevölkerung, so wie das entsetzlicherweise in jedem Krieg der Fall ist, daß Zivilisten betroffen sind – wie weit sie nun schuldig oder unschuldig sind, wird nur ein Blick aufs Individuum klären können. Aber Fernlenkwaffen, Flugzeuge und Bomben gehen nun einmal – leider – aufs Allgemeine oder wie Hegel es in seiner „Philosophie der Geschichte“ sagt: “ […] denn beim Gebrauch der Schießgewehre wird ins Allgemeine hineingeschossen, gegen den abstrakten Feind und nicht gegen besondere Personen.“ Damit wird dann auch die in Gaza jubelnde Bevölkerung leben müssen. Die Bilder von deutschen Städten kennen wir alle. Sowas kommt von sowas. Oder wie Thomas Mann es sagte: „Aber ich denke an Coventry und habe nichts einzuwenden gegen die Lehre, dass alles bezahlt werden muss.“
Aber Gaza ist nicht Deutschland. Und ein Terrorangriff ist zudem kein Weltkrieg. Aber auch er erfordert eine Reaktion. Allein schon aus Gründen der Abschreckung und daß jeder potentielle Angreifer Israels und daß jeder Terrorist weiß: Er kommt damit nicht durch. Und wie man mit Leuten verhandeln soll, die die Auslöschung Israels sich auf die Fahne geschrieben haben, ist mir ebenfalls unklar und darauf dürfte es schwierig sein, eine Antwort zu finden.
Und wer sich bei solche Vergleich auf Deutschland beruft und in Anschlag bringt, wie milde es nach solchen Verbrechen weggekommen ist und daß eben nicht die Bevölkerung ausgelöscht wurde: Es geht im Falle dieses arabischen Terrorismus der Hamas nicht darum, die Bevölkerung von Gaza auszulöschen, sondern die Terroristen und vor allem ihre Führung zu eliminieren. Ähnliches wurde auch in Deutschland betrieben. Die Führungsriege des NS-Regimes wurde beseitigt oder beseitigte sich selbst, Deutschland wurde – Gott sei Dank! – von den westlichen Alliierten besetzt und die US-amerikanisch Regierung betrieb über Jahre die sogenannten Reeducation. (Für den Ostteil Deutschlands und die Völker Osteuropas lief es unterm Sowjetjoch weniger gut)
Für die Frage der palästinensischen Araber nun Optionen durchzuspielen, fund ebenso für Gaza, Westjordanland und einen eigenen Araberstaat, ist freilich im Augenblick müßig. Ich halte mich da an ein gutes altes Sprichwort: „Erstens kommt es anders, und zweitens als man denkt.“ Die Analysen, die ich seit Jahren in den Tageszeitungen oder in der ZEIT gelesen habe, waren am Ende Mutmaßungen, wenn Journalisten Orakel spielten und leider war es oft auch Journalistenpoesie wenn ich an Joffe oder Gisela Dachs damals denke. Und es kam meist anders als gedacht. Auf Orakel reimt sich Debakel. Niemand hätte vor einer Woche gedacht, daß die Hamas so töricht ist, in einer derartigen Weise Israel anzugreifen.
Zudem: Bei all den Fragen, wie dann im weiteren eine Lösung aussehen könnte, muß man zunächst einmal in den Blick bekommen, daß ein Großteil der Bewohner von Gaza hinter der Hamas steht. Die Arbeit der Reeducation dürfte also ungleich schwerer werden als bei uns damals in Deutschland. Und eine Besatzung ebenfalls. Deutschland im Jahr 1945 lag am Boden und war zerstört, das Land war voll von Heimatvertriebenen (die übrigens heute nicht mehr in Flüchtlingslagern leben, so wie die dritte oder vierte Generation der Araber im Libanon oder in Jordanien: sozusagen der ewige Faustpfand). Und, das ist zentral, es gibt einen Unterschied in der Fläche. Gaza ist eine zwar kleine, aber unübersichtliche Region, dicht besiedelt, mit Häusern und Hütten und unterirdischen Bunkern und auch die Moscheen werden als Terrorräume benutzt und dienen dazu, Bilder für die muslimische Welt zu produzieren, wenn israelische Soldaten dort eindringen. Zudem und wie wir alle wissen: Häuserkampf ist für das Militär eine der schwersten und verlustreichsten Operationen.
Vielleicht läßt sich die verfahrene Lage, wie auch in Deutschland, durch ein gewisses Maß an Wohlstand lösen – irgendwann einmal. Wer Coca Cola am Strand von Haifa trinkt, hat womöglich nicht unbedingt mehr Lust Menschen umzubringen. Allerdings bin ich bei all dem anerzogenen und internalisierten Haß wenig optimistisch, daß Kapitalismus die Lösung ist – und Sozialismus noch viel weniger. Wenn Opferprämien für Mütter und Familie eine Option ist, die nicht nur wegen des Geldes angenommen wird, sondern weil Märtyrertum ein gewisses Sozialprestige in der Hierarchie sichert, dann bin ich ebenfalls wenig optimistisch, was Lösungen angeht.
Und das trifft auch auf die hier lebenden Araber und Türken zu, die meinen, Terrorismus, ermordete Juden und Antisemitismus öffentlich auf den Straßen in Deutschland zu bejubeln. Es ist dieser Angriff arabischer Terroristen ein Angriff auf unser aller Freiheit und auf eine liberale Lebensform, wie Klaue richtig schrieb. und es ist auch das, was sich in Deutschland in vielen Städten auf den Straßen abspielt und was sich hier weiter abspielen wird, daß hier in unserem Land nämlich mehr oder weniger ungehindert und ohne daß es irgendwelche Konsequenzen hat, Araber eine Terrororganisation sowie den Mord an tausenden von Juden feiern, ein Angriff auf die Freiheit der Bundesrepublik. Und da reichen Lippenbekenntnisse nicht mehr aus. Wer in diesem Land Asyl oder Gastrecht genießt und es auf diese Weise mißbraucht, hat in diesem Land nichts verloren. Und wenn die Bundesregierung dieses Problem nicht angeht, dann müssen wir als Bevölkerung Druck machen. (Und nein: die AfD ist dafür ein ganz und gar ungeeigneter Partner. Man google nur Neue Rechte und Antisemitismus. Die sitzen nämlich gerade da und reiben sich die Hände, die müssen nur, die Reihen fest geschlossen, abwarten.)
Solche, die auf den Straßen jubeln und hier für die Hamas öffentlich nicht nur Werbung machen, sondern den Frieden des Landes erheblich stören, haben in Deutschland nichts verloren, dies muß man ihnen klar zu verstehen geben, etwa durch Gefährderansprachen. Und sofern solche Personen sich an solchen Protesten beteiligen, sie dort gewaltätig werden, Landfriedensbruch gar begehen und sofern sie nicht die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen, sind sie als persona non grata auszuweisen, abzuschieben oder aber in ein Abschiebegewahrsam zu verbringen. Näheres sollte das Aufenthaltsgesetz und die Paragraphen 53 und 54 regeln. Und bei doppelter Staatsangehörigkeit sollten Gesetze geschaffen werden, die diesen Leuten die deutsche Staatsangehörigkeit entzieht. Das vielfach als Mantra eingeworfene „All das geht juristisch nicht!“ überzeugt mich nach den einschneidenden Corona-Maßnahmen nicht besonders – Maßnahmen zwar, die teils zu recht getroffen, teils aber auch hart und überzogen waren, was Schulen, teils auch die Ausgangssperren und den Besuch von sterbenden Angehörigen und alten, einsamen alten Menschen in Heimen betrifft: bis heute eine entsetzliche Barbarei. In Krisenlagen jedoch geht anscheinend vieles. Und meine Vermutung geht dahin, daß diese deutliche Sprache von hier in Neukölln und anderswo lebenden Arabermigranten, Clanmitgliedern sowie den Hamas- und Hisbolllah-Fans sehr gut verstanden wird.
All das, was sich nun in Deutschland auf Straßen und auch in Schulen mit hohem arabischem und türkischem Migrantenanteil abspielt, ist vorhersehbar gewesen. Vor all dem, was sich jetzt auf den Straßen von Berlin und in anderen Städten abspielt, wurde immer wieder von verschiedenen Menschen gewarnt – auch von migrantischer und muslimischer Seite, wenn wir an Ahmad Mansour, an Seyran Ates oder an Hamed Abdel-Samad denken, aber auch Susanne Schröter und viele andere warnten und mahnten immer wieder. Sie wurden, wie so viele, als Rassisten abgetan, sie wurden angebräunt und ihre Warnungen wurden als antiislamischer Rassismus geschmäht, es wurde abgewiegelt und beschönigt.
Und noch vor wenige Wochen erinnern wir uns an den Angriff auf Constantin Schreiber in Jena. Die Solidarität bei denen, gerade aus dem Kulturbereich und im Journalismus, die ansonsten immer sehr schnell mit Haltung zur Stelle sind, viel verhalten bis gar nicht aus. Im Tagesspiegel heißt es in einem Bericht über die antisemitischen Ausschreitungen in Berlin:
„In Sicherheitskreisen wurde am Wochenende darauf hingewiesen, dass sich die Hamas bundesweit auf Tausende Anhänger verlassen könne. In namhaften Moscheen – gerade in den Berliner Stadtteilen Neukölln und Wedding – träfen sich zudem noch größere Kreise an Unterstützern der Muslimbruderschaft.
Die militanten Muslimbrüder sind eine der ältesten existierenden Islamistenvereinigungen, deren palästinensischer Ableger die Hamas ist. Wie der Tagesspiegel berichtete, stehen Berliner Clans im Verdacht, für die Hamas illegale Geldgeschäfte abzuwickeln.“
Constantin Schreiber schrieb das Buch „Inside Islam. Was in Deutschlands Moscheen gepredigt wird.“ Und genau das, was gepredigt wird, sehen wir nun zu einem großen Teil in den Straßen Neuköllns. Willkommen in der Wirklichkeit.
„Dass jetzt in Bayern und Hessen mehr junge Bürger AfD als die Grünen gewählt haben, ist auch schnell erklärt: Wer Kinder in der Schule hat, weiß, dass die in der S-Bahn, im Bus, auf dem Pausenhof und über einschlägige TikTok-Videos längst wahrnehmen, wie gefährlich Teile der Migrationsnaivität geworden sind. Die „Schweinefleischfresser“ werden in jeder Tonlage deutschfeindlich beleidigt. […] Der Krieg gegen Israel und dessen Feier in migrantischen Milieus verdeutlichen auch, wie lächerlich es ist, „Nie wieder!“ zu schreien und gleichzeitig Flüchtlinge aufzunehmen, die, wie in Videos zu sehen, die Hamas-Barbarei bejubeln. […] Die Bilder der globalen Jubelfeiern im freien Westen zeigen, dass es einen Teil der muslimischen Zivilgesellschaft gibt, der mit dem Westen nichts anfangen kann und ihn offen verachtet. Dialektisch muss es zur Willkommenskultur eben auch eine Unwillkommenskultur geben für jene Migration, die am Ende das Zusammenleben aufgeklärter, liberaler, freier Bürgerinnen und Bürger gefährdet. […] Wer das Ermorden von Israelis feiert und beklatscht, sollte hier weder Asylrecht besitzen noch geduldet, sondern abgeschoben werden. Wer es in Flüchtlingslagern tut, sollte gehen müssen. Und zwar so unverzüglich wie möglich. Das ist nicht nur Teil unserer historischen Verantwortung, sondern auch ein Akt des Selbstschutzes gegen das Gift eines vulgär-mittelalterlichen, komplexiven Todeskultes, der wissen sollte, dass es für ihn kein Verständnis und keine Toleranz geben wird.“
Dem ist nichts hinzuzufügen, dieser Sicht schließe ich mich an und es wäre eine gute Aufgabe für die Politik, solches derart umzusetzen, daß es auch juristisch funktioniert. Klare Kante wird in diesem Milieu von Clans und arabischen Antisemiten gut verstanden.
Auch heute werden wieder arabische und deutsche Antisemiten von rechts wie von links in Neuköllns sich zusammenrotten, trotzdem diese Kundgebungen verboten sein werden. Ich hoffe sehr, daß die Berliner Polizei dieses Verbot mit aller Härte durchsetzen wird.
Da wird von arabischen Terroristen und von der islamistischen Hamas ein souveräner Staat angegriffen, da werden auf einem Friedensfestival, wo hunderte von jungen Menschen feiern, von arabischen Hamas-Terroristen Jugendliche und junge Menschen abgeschlachtet, verschlepppt und verstümmelt sowie in den sozialen Medien von den Terroristen zur Schau gestellt und diese beiden widerlichen Gestalten Wagenknecht und Dagdelen, die ansonsten bei jeder Kleinigkeit, die irgendein US-Präsident abläßt, ihre Fürze auf Twitter öffentlich ausstellen: da schweigen diese beiden Lemuren.
Die BILD-„Zeitung“, die hier in der Tat wie auch im Ukraine-Krieg vorbildliche Recherche macht, schreibt dazu:
„Die palästinensischen Terroristen hätten zunächst unzählige Raketen in die feiernde Menge gefeuert, denen seien schnell Schüsse von Schützen gefolgt. Raz Gaster weiter: „Sie hatten Raketen, Maschinengewehre und Handgranaten dabei. Die Terroristen schossen wahllos in die Menge. Sie wollten so viele wie möglich töten.“
Die überraschten Partygäste hätten in Panik geschrien, seien in Todesangst über das Gelände gelaufen. Dann habe ein Sicherheitsmitarbeiter über das Gelände geschrien, dass die Menschen das Gelände räumen sollen. Massenpanik sei ausgebrochen: „Die Menschen liefen einfach nur noch um ihr Leben! Viele haben versucht, mit ihren Fahrzeugen zu flüchten.““
Bernhard Torsch schreibt bei Facebook über diesen entsetzlichen Samstagmorgen:
„Gott ist groß“, brüllen die Männer. Hamas-Terroristen. Sie führen ein gefangenes jüdisches Mädchen vor. Sie ist… 14? 16? 18? Sie ist jung. Ihre Hände sind hinter dem Rücken gefesselt. Ihr Gesicht ist von Schlägen gezeichnet. Sie weint. Die Männer brüllen erneut „Allahu Akbar“ und drehen das Mädchen um. Ihre Hose ist blutig. Sehr blutig. Ihr Hose ist dort sehr blutig, wo Mädchen bluten, die brutal vergewaltigt wurden. Eine gaffende Menge brüllt ebenfalls „Allahu Akbar“. Die gottesfürchtigen Vergewaltiger zerren das Mädchen in einen Truck und brausen davon. „Allahu Akbar“. Ein Pickup Truck der Hamas rollt durch Gaza Stadt. Auf der Ladefläche präsentieren die grinsenden Gotteskrieger die nackte Leiche einer israelischen Frau. Eine Menge rennt begeistert hinter dem langsam fahrenden Truck her. „Allahu Akbar“ brüllt die Menge. „Allahu Akbar“. Terroristen pferchen eine jüdische Familie auf die Ladefläche eines Lkw. Zusammen mit den Habseligkeiten der Familie. Man schlägt den gefesselten Menschen auf den Kopf und lacht. „Allahu Akbar“. Die Terroristen fahren mit ihrer Beute, Menschen und Dinge, davon. „Allahu Akbar“. Ein junges jüdisches Ehepaar wird von rund 20 Hamas-Terroristen entführt. Höhnisches Gelächter und „Allahu Akbar“-Rufe, bevor man dem Mann in den Kopf schießt. „Allahu Akbar“. Ein Livestream. Terroristen filme sich dabei, wie sie in einen Bunker in einem israelischen Dorf einbrechen und dort alle ermorden. Sie lachen. Sie rufen „Allahu Akbar“, während sie Kinder und Greise mit Maschinenpistolen in Stücke schießen. „Allahu Akbar“ brüllt der bärtige junge Mann. Er steht hinter einer alten jüdischen Frau, die im Rollstuhl sitzt. Er macht das „Victory“-Zeichen über dem Kopf der verstörten Seniorin. In Berlin haben heute Leute Süßigkeiten verteilt zur Feier dieser Großtaten für ihren großen Gott. Ich möchte mit diesen Leuten nicht reden, nicht verhandeln, nicht sonst wie kommunizieren. Ich hoffe, sie werden davon abgehalten, jemals wieder zu tun, was sie heute taten und immer noch tun. Und dass sie beim letzten Atemzug merken, dass dort, jenseits ihrer erbärmlichen Existenz als Mörder, Folterer und Vergewaltiger, nichts ist außer ewiger Finsternis.
Zu all diesen Ereignissen aber schweigen Wagenknecht und Dagdelen, die ansonsten doch so meinungslauten und ewig ihren Blödsinn herauströtenden Protagonisten eines verrotzten Sozialismus mit unmenschlichem Anlitz, und es kommt zu diesem arabischen Terrorangriffen: gar nichts. Beide haben sich bereits zum Beginn des Ukrainekrieges restlos disqualifiziert und sie haben nun einmal mehr uns gezeigt, warum man solche Leute politisch nicht einmal mit der Kneifzange anfassen sollte. Und ihre Anhänger sind dabei nicht minder schlimm.
Eine der wenigen integeren Menschen in der Linkspartei bleibt Petra Pau, die sich klar und deutlich positionierte. Und in der Tat: Für Antisemitismus und Judenhaß gibt es keine Ausreden. Auch nicht für den, der aus den arabischen Milieus kommt – auch und gerade hier in Deutschland. Deshalb mein Mantra, das ich seit bald 40 Jahren spreche: Augen auf bei der Migrantenauswahl, Augen auf bei der Migrationspolitik!
Stellen Sie sich vor, daß nach dem Mord an Walter Lübcke im Jahr 2019 am nächsten Tag am Nachmittag durch Berlin-Neukölln Rechtsextremisten ziehen, die Zuckergebäck und Süßigkeiten verteilen, um ihrer Freude an dieser Tat Ausdruck zu geben. Stellen Sie sich dann auch noch vor, daß am späteren Abend eine Jubeldemo stattfindet, die diesen Mord feiert. Und daß auf dieser Demo zudem Polizeikräfte mit Steinen beworfen werden. Was meinen Sie, würde in den Medien berichtet werden? Was meinen Sie wäre in der deutschen Öffentlichkeit los? Unter einem „Aufstand der Anständigen“ oder ein „Wir sind mehr“ ginge das nicht ab. Die Ärzte, Danger Dan, K.I.Z und andere wären am Platz. In der gestrigen rbb-Abendschau um 19 Uhr 30 gab es zu diesen antisemitischen Freudenfeiern in der Sonnenallee keine einzige Silbe, auch nicht in der Sendung um 21 Uhr 45.
Hier in Berlin aber, auf den Straßen: Es ist genau wie zu 9/11 und es ist genau, wie ich gestern schrieb und bereits mutmaßte und wie es hier immer wieder auf Araberdemos geschieht: Es wird „Juden ins Gas!“ gerufen, es werden Hamas, Hisbollah und andere Terrorgruppen auf den Straßen dieser Stadt gefeiert. Aber was soll man auch dazu sagen? Wie bestellt, so geliefert. Und dagegen helfen auch keine Integrationskurse. Denken und politische Einstellungen kann man nämlich nicht so einfach mittels „Integration“ in eine andere Richtung bekommen, zumal dann nicht, wenn Menschen Jahre- und Jahrzehntelang indoktriniert wurden. Und als ob der deutsche Antisemitismus und der deutsche Israelhaß nicht schon reichten, importieren wir uns in Deutschland einen neuen arabischen Antisemitismus.
„Es sind Bilder, wie man sie sonst nur aus Gaza oder Ramallah kennt. Immer, wenn ein palästinensischer Terrorist in den vergangenen Jahren erfolgreich war und einen israelischen Zivilisten ermordet hat, finden sich dort Sympathisanten zusammen und verteilen zur Feier des Tages Süßigkeiten. Am Samstag konnte man dies nicht nur in den palästinensischen Gebieten beobachten, sondern auch in Berlin.
Die Gruppe Samidoun, die als Vorfeldorganisation der linksextremen Palästinenserorganisation PFLP („Volksfront zur Befreiung Palästinas“) gilt, war auf der arabisch geprägten Sonnenallee im Bezirk Neukölln unterwegs – und verteilte Süßspeisen, um den Hamas-Überfall auf Israel zu bejubeln.“
Reporter, die dies filmten wurden angegriffen und bedroht und mußten ihre Aufnahmen löschen. Das ist der Zustand in Berlin. Und heute morgen lese ich im Tagesspiegel: „
„Auch in griechischem Flüchtlingslager: Hamas-Sympathisanten bejubeln vielerorts Angriff auf Israel. Nicht nur im Nahen Osten, auch in einem Aufnahmezentrum auf der griechischen Insel Samos wird den Islamisten aus Gaza gehuldigt, die Israel am Samstag angriffen. […]
Dutzende Flüchtlinge feierten demnach in einem Aufnahmezentrum auf der griechischen Insel Samos die Terrorangriffe der palästinensischen Islamisten. Die Flüchtlinge sollen den Sieg der Hamas beschworen und lautstark „Allahu akbar“, also „Allah ist der Größte“, gerufen haben. Von einer Szene existiert ein Video, wenngleich es unabhängig derzeit kaum verifiziert werden kann.
Die auf Samos gestrandeten Flüchtlinge kommen aus zahlreichen Ländern, darunter insbesondere aber aus Syrien und Irak. Auch in anderen Asylbewerber-Einrichtungen sollen Flüchtlinge angesichts der Hamas-Offensive gejubelt haben, das sagte ein ehrenamtlicher Aktivist, der sich oft in Griechenland und Italien aufhält. Wie berichtet, verteilten Sympathisanten der Angriffe in Berlin allerlei Süßigkeiten auf Neuköllner Straßen.“
Diese Leute haben in Europa nichts verloren. Sie sind umgehend zurückzuschicken. Ihnen ist jegliche Einreise nach Europa in die EU für immer zu verweigern. Kein Land ist gezwungen, solche Menschen aufzunehmen. Weder für eine Zeit und schon gar nicht auf Dauer. Boris Palmer hat zum Thema Migration einige gute Punkte gemacht. Aber selbst fürs Asylrecht und für den Begriff der sogenannten Menschenrechte gilt: Kein Land muß Menschen aufnehmen, die eine erhebliche Gefahr für die öffentliche Ordnung und die Sicherheit darstellen und die diese Gefahr schon im Vorfeld bekunden.
Wir müssen vielmehr über Migrationspolitik reden und wen wir uns hier ins Land holen und wer besser bleibt wo er ist. Was all diese Ereignisse in Berlin und in anderen Städten für weitere Massenmigration aus dem arabischen Raum bedeutet, können wir uns alle an zehn Fingern abzählen. Aus Kassel berichtete ein gegen Antisemitismus sich engagierender Facebbook-Freund:
„Spontan mit Tilman Besse , Olga Olga , Inett Gillich und etwa zehn weiteren Freundinnen und Freunden Israels haben wir in Kassel Flagge gezeigt. Umlagert von einigen arabischen Jungs und Mädels, die nicht ganz ohne waren. Die Polizei schickte uns nach der Kundgebung mit Geleitschutz nach Hause.“
Und in einem anderen Posting vom heutigen Tage heißt es:
„Was hat die #documenta15 mit dem terroristischen Angriffskrieg der Hamas und ihren islamischen Spießgesellen auf Israel zu tun? Vor circa einem Jahr feierten hunderte Kasseler Bürger auf der Abschiedsfeier die documenta-Macher von ruangrupa . Den Ruangrupa-Mitgliedern Iswanto Hartono und Reza Afisina, beide Gastprofessoren an der Kunsthochschule Kassel der Universität Kassel und an der HFBK Hamburg , gefallen die Feiern des antisemitischen Überfalls auf Israel in Berlin.“
Sie haben unter Instagrambilder von arabischen Jubelfeiern gestern abend ihren „Like“ gesetzt. So sieht es in Deutschland aus. In den Niederungen wie auch im Kulturbetrieb. Und noch einmal: Wer hier in Deutschland lebt, sich an solchen Aufzügen beteiligt und keinen deutschen Paß hat, ist umgehend aus Deutschland abzuschieben und auszuweisen. Denn dies sind Personen, die die Sicherheitsinteressen der Bundesrepublik gefährden. Nebenbei: Auch das „verheerende Einknicken vor den Antifa-Scharia-Radikalen“ gehört zu diesem Problem mit dazu, nämlich in der Art wie es Harald Martenstein im Umgang mit Constantin Schreiber in seiner Kolumne in der WELT benennt. Schreiber ist Islamkenner, der zudem arabisch spricht, er übt massive Kritik an dem, was teils in deutschen Moscheen gepredigt wurde. Bei einem Vortrag an der Universität Jena vor einigen Wochen wurde Schreiber massiv angegriffen. Solidarität von den üblichen Verdächtigen des linkswoken Betriebs oder von den üblichen Kulturjournalisten gab es keine – allerhöchstens hinter vorgehaltender Hand. So schreibt Martenstein:
„Den „Tagesschau“-Sprecher Constantin Schreiber kennen viele. Schreiber spricht Arabisch, er hat eine Weile in Syrien gelebt und für Medien in der arabischen Welt gearbeitet. Als Reporter besuchte er eine Weile an jedem Freitag ganz normale Moscheen in Deutschland. Im Gegensatz zu den Kirchen sind die Moscheen voll.
Schreiber sah ganze Gruppen von Jungs, die gemeinsam ihre Schule schwänzten, um den Imam zu hören. Das, was dort gepredigt wurde, erschien ihm, wenigstens zum Teil, problematisch. Es waren zum Beispiel Sätze wie „Du kannst nicht Muslim und Demokrat zugleich sein“, auch Warnungen, sich nicht auf Freundschaften mit Nichtmuslimen einzulassen, manchmal sogar offene Hetze gegen Juden, Armenier oder Jesiden.
Mit diesem Befund im Buch „Inside Islam“ war Schreiber beileibe nicht der erste, höchstens die erste Biokartoffel. Deutsche Autoren mit Migrationshintergrund haben Ähnliches berichtet.“
Was das mit dem Thema Antisemitismus bei Arabern und ungezügelter Migration aus dem arabischen Raum zu tun hat? Sehr viel.
Es mag gut sein und es mag eine symbolische Geste darstellen, das Brandenburger Tor in den Farben Israels anzustrahlen. Aber vielleicht sollte man dieses Anstrahlen in den Farben Israels besser beim Rathaus von Neukölln machen.
Zu „Allahu akbar“-Rufen wird eine halb entkleidete, tote israelische Frau von Arabern und vor Arabern auf einem Pickup-Car ausgestellt. Ich kann inzwischen Leute gut verstehen, die sagen: Operation Gomorrha für Gaza! Ich hoffe sehr, daß die Vergeltung hart sein wird. (Und was dieses Verhalten arabischer Antisemiten auch mit deutscher Migrationspolitik zu tun hat, dazu vielleicht morgen mehr. Stichwort Neukölln und Sonnenallee, wo heute am Nachmittag Araber Zuckergebäck verteilt haben und feierten. Journalisten, die darüber berichten wollten, wurden angegriffen. Die öffentlich-rechtlichen Medien schweigen darüber großzügig.)
„Ein sofortiger Stopp aller Zahlungen nach Gaza ist absolut erforderlich.
Mit dem Geld aus der EU und aus Deutschland wird keine humanitäre Hilfe geleistet, sondern de facto islamistische Terroristen unterstützt.
Unsere Solidarität darf nicht länger ein Floskel bleiben, sondern endlich mit Taten demonstriert werden. An einem Tag heuchelt man Betroffenheit und kollektive Trauer für einen Genozid, der nachträglich nicht mehr zu verhindern ist, am nächsten Tage macht man in konspirativer Weise Geschäfte mit dem iranischen Mullah-Regime, das Israel zu vernichten beabsichtigt.“ (Ali Ertan Toprak, Repräsentant der Kurdischen Gemeinschaft in Deutschland e. V., ehemliger Generalsekretär der Alevitischen Gemeinde Deutschland, ehemaliges Grünen-Mitglied, nun CDU)
Mein Reden schon lange: Deutschland finanziert keine humanitären Hilfen, sondern Terror. Und leider haben wir in Deutschland, mithin in Neukölln, in Duisburg-Marxloh und vielen anderen Orten eben genau solches arabisches Gesindel, das mit Terroristen paktiert, hier seit Jahrzehnten lebt (oft auf Kosten des Sozialstaates und wie die arabischen Clans teils hochkriminell) und auf Demos unbehelligt ruft „Juden ins Gas“. Auch aus diesem Grunde: Augen auf bei der Wahl derer, die hier nach Deutschland migrieren. Und wie Schulunterreicht in Assads Syrien und die Darstellung von Israelis aussehen, kann sich jeder selber ausrechnen.