„Das Straßenbild ist der eigentliche Gradmesser der Republik. Nicht die Talkshowrunde, nicht der Leitartikel, sondern die Stimmung im Bus, an der Supermarktkasse, auf dem Bau, im Lehrerzimmer.
Dort, wo die Wirklichkeit sich nicht in Hashtags auflöst, sondern im Gespräch, im Seufzer, im Unmut.
Dort zeigt sich, dass viele Menschen den moralischen Ton der Medien nicht mehr teilen.
Sie wollen keine ideologische Pädagogik, sondern politische Ehrlichkeit.“
(Thomas Hoffbauer)
Schon vom Titel dieses Blogs gehört das Thema Stadtbild natürlich auf AISTHESIS – sei es in Analysen, sei es in Photographien, wie ich sie früher immer einmal wieder zeigte. Zum Stadtbild ist in den letzten Tagen viel debattiert und auch demonstriert worden. Etwa in Berlin von Showgirl-Töchtern mit Millionärshintergund, so etwa Vielflieger-Luisa Neubauer. Der Vorwurf gegen sie freilich, Neubauer würde mit Migranten gar nichts zu tun haben, ist aus der Luft gegriffen: ihr Bruder Lennard Neubauer wirkt als Deutschland-Chef der Bestellplattform Lieferando, wo man dann doch mit einer Menge Migranten in Kontakt kommt: sei es auch nur als Schwester eines Arbeitgebers, der gerade einige Migranten entlassen muß, wie jüngst berichtet. „Die weißen Töchter von Marx und Coca Cola“ witzelte Ulf Poschard auf Facebook über diese Demo-Kartoffeltruppe treffend.
Seltsam auch dies: Wenn in der Stadt Juden gejagt wurden, sieht man die Töchter nicht. Wenn Frauen von Migranten sexuell mißhandelt wurden, hört man diese Töchter nicht, nach der Kölner Domplatte und den Silvesterübergriffen 2015/16 gab es keine Großdemos. Als auf diversen Araberaufmärschen in Berlin immer mal wieder „Juden ins Gas“ geschickt werden sollten oder arabische Migranten für den Terror der Intifada warben, ließen sich diese Töchter aus gutem Hause und auch ihre lieben Brüder und Mütter und Väter und Tanten und Onkel aus dem linksliberalen Labermilieu nirgends sehen. Nicht einer einzigen antisemitischen Araber-Demo habe sich Neubauer, Emcke und Konsorten je in den Weg gestellt. Die tapfere FDP-Politikerin Karoline Preisler und ein kleiner Haufen Aufrechter blieb bei ihren Protesten mutterseelenallein. Während noch die kleinste AfD-Veranstaltung Massenblockaden hervorrufen kann. Ich würde es in einem einzigen Satz sagen: Bigottes linkes Pack!
Merz brachte treffend auf den Punkt, was die meisten Bürger jeden Tag im Stadtbild sehen – und damit sind nicht nur die verhunzten, vermüllten, verschandelten Städte gemeint, sondern vor allem die negativen Auswirkungen der Massenmigration aus islamischen Ländern samt einer schrecklichen Transformation der Gesellschaft. Und dazu gehört auch die Zunahme des Kopftuches als Zeichen politischer Landnahme. Wer einen Blick in die Zukunft Europas werfen will, der schaue nach London oder nach Paris.
Malca Goldstein Wolf schreibt auf FB treffend
„Wer sich weigert, das Problem beim Namen zu nennen, sorgt dafür, dass gar nicht erst nach einer Lösung des Problems gesucht wird.
Kontraproduktiv und wiedereinmal kostenlose Wahlwerbung für die AfD.
Der Rassismusvorwurf ist unangebracht und der Sache nicht dienlich.
Jeder weiß, wen Merz meint, der Italiener um die Ecke ist genauso wenig gemeint, wie der Spanier oder der Chinese.“
Und wie immer, wenn die Linke nicht über das tatsächliche Problem der Massenmigration aus dem muslimischen Kulturraum debattieren will, das seit Jahren wie der rosa Elephant im Raume steht, wird sich auf die Begrifflichkeiten verlegt und eine Begriffsdebatte samt Themenumlenkung angezettelt, um also die Debatte weg vom tatsächlichen Problem auf eine Metaebene zu heben. Und ein Großteil der Medien spielt dieses Spiel mit. Daß wir in Deutschland ein Problem mit dem Stadtbild haben, ergibt sich nicht nur intuitiv aus der Wahrnehmung, sondern auch die Polizeiliche Kriminalitätsstatistik der letzten Jahre spricht in Sachen migrantische Gewaltkriminalität und Sexualdelikte Bände. Und damit ist hier nicht die migrantische Kriminalität per se gemeint, sondern die Delinquenz ganz bestimmter Ethnien und Milieus, die zumeist aus dem islamischen Raum kommen. Wir haben in Deutschland keineswegs ein Problem mit Vietnamesen, Indern oder Brasilianern.
Woran das liegt und was solche Probleme der Migration aus muslimischen Ländern auch mit dem Thema Kulturbruch und Entwurzelung aus der eigenen Kultur und Gemeinschaft zu tun haben, wäre nochmal ein Thema für sich: Ich bin mir ziemlich sicher, daß diese jungen Männer in ihren Heimatländern niemals auf die Idee kommen würden, einer ihnen unbekannten Frau an die Brüste zu fassen und sich an ihr zu vergehen. Der Imam, der Vater, der Onkel und die Brüder würden diesen Mann schnell entsprechend sanktionieren, weil er die Familienehre derart verletzt hat. Ein junger Muslim, der das in seiner Heimat machte, wäre, so vermute ich, sofort aus der Gesellschaft verstoßen. Handlungen und Konsequenzen.
„Nicht mehr mein Land“ oder: sich dieses Land wieder zurückholen
Und auch von den Profis und also von denen, die jeden Tag mit Migranten zu tun haben, gibt es jene kritischen Stimmen, so wie jener Sozialarbeiter aus einer deutschen Großstadt im Osten, der erzählte, daß ein großer Teil der Klientel, aus Syrien etwa, überhaupt nicht integrierbar ist und auch keinerlei Integrationswillen zeigt. Leben in Parallelgesellschaften. Und auch Wolfgang Büscher, der Sprecher der Arche (einem Hilfswerk, das sozial schwache Kinder und Jugendliche, auch aus migrantischen Milieus, betreut), sagte es im Blick auf Stadtbild und Migration: „Herr Merz hat 100 Prozent recht, wenn er das sagt“ Und so schreibt es die WELT in ihrem Artikel: „Der Sprecher des Hilfswerks Arche bekräftigt die Äußerungen des Kanzlers, wonach es im Kontext der Migration ein Problem im „Stadtbild“ gebe. Er mahnt, Sorgen von Eltern ernst zu nehmen – und beklagt einen „Hass auf alles Deutsche“ in bestimmten Gegenden.“
Statt über diese Fakten zu sprechen und sie zur Kenntnis zu nehmen, werden sie in dummlinker Manier abgestritten bzw. es debattiert diese zutiefst einfältige Gesellschaft über Begriffe. Aber auch das ist Strategie und als solche sichtbar zu machen: es fängt mit dem üblichen Anbräunen an, daß Menschen sich nicht mehr trauen, bestimmte Begriffe zu benutzen oder über bestimmte Themen zu sprechen, weil das lediglich den Rechtsextremen bzw. der AfD diente. Es ist der Zustand, den es auch in der DDR gab, wenn auch auf andere Weise: Es gibt eine für die Öffentlichkeit bestimmte Sprechweise und eine für Daheim, wo man sich nicht von NDR-Journaille umzingelt weiß.
Daß die AfD bei zunehmendem „Kampf gegen rechts“ nur eben immer weiter Stimmen gewinnt, ist diesen tumb-dumpfen Freiheitskämpfern entgangen. Und die CDU hat es schon lange verpaßt, dieses Thema konservativ zu besetzen, dabei glaubwürdig zu bleiben und nicht wie ein Wackelkandidat zu wirken der A sagt, aber B macht – mithin also die übliche Ankündigungsprosa und die „Theatestücktage“, wenn im Stadtbild von Solingen, Mannheim, Würzburg oder wo auch immer ein Bürger abgestochen oder auf einem Weihnachtsmarkt einmal wieder ein Massaker angerichtet wurde.
„Nicht mehr mein Land“ hat Reinhard Mohr seinerzeit hinsichtlich einer im Stadtbild sich verfestigenden Monokultur islamischer Prägung einen Artikel auf der „Achse des Guten“ betitelt. Ich zitiere hier gerne noch einmal den Anfang:
„Egal ob Frankfurt, Köln, München oder Berlin – ein türkisch-arabisch-islamisches Milieu mit ausgeprägter Macho-Kultur hat in Deutschland Fuß gefasst. Ganze Straßenzüge haben eigentlich nichts mehr mit der Bundesrepublik zu tun.
Manchmal sind es die kleinen, eher zufälligen Beobachtungen, die auf ein größeres Bild verweisen. Als ich jüngst nach längerer Zeit wieder einmal durch die Münchener Straße im Frankfurter Bahnhofsviertel ging, in der ich zehn Jahre gewohnt hatte, fühlte ich mich wie im falschen Film. Auch in den Neunziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts war die Straße, die den Hauptbahnhof mit dem Bankenviertel verbindet, ein wahrhaft multikultureller Ort gewesen. Es gab viele türkische Geschäfte, aber auch den deutschen „Feinkost Schenck“ mit exquisitem Rehrücken, einen spanischen Spezialitätenladen, ein bayerisches Bierlokal und den obligatorischen italienischen Eissalon. Ansonsten herrschte der übliche Trubel einer Großstadt mit Straßenbahngebimmel, eiligen Passanten und der ortsansässigen Drogenszene.
Inzwischen aber ist aus Multikulti, auch wenn hier immer noch dreißig verschiedene Nationen ansässig sind, Monokulti geworden, ein türkisch-arabisch-islamisches Milieu mit ausgeprägter Macho-Kultur, massivem Männerüberschuss und drei Hinterhof-Moscheen, eine davon Teil der türkischen, Erdogan-treuen Religionsbehörde DITIB. Ein Barbershop reiht sich an den anderen, Kebap-Buden und Fladenbrot-Bäckereien wechseln sich mit Sportwetten-Etablissements, Mobilfunk-Butzen und türkisch-arabischen Lokalen ab, an deren glatten Resopaltischen im fahlen Neonlicht überwiegend bärtige Herren sitzen.
Keine Spur mehr von Spaghetti-Eis, Hirschgulasch aus der Rhön und spanischem Serrano-Schinken. Vielfalt war gestern. Frauen sind eine fast unsichtbare Minderheit, dafür stehen auf dem Bürgersteig immer wieder kleine Männergruppen beisammen. Mittendurch rattert die Straßenbahnlinie 11, in der, so berichten glaubwürdige Zeugen, Beschimpfungen wie „Du Jude“ und „Judensau“ zum alltäglichen Vokabular zehn- und zwölfjähriger Schüler gehören. Apropos: Ein koscheres israelisches Restaurant wäre hier undenkbar.
Und plötzlich schießt mir der Gedanke durch den Kopf: Diese Straße ist eigentlich schon gar nicht mehr Teil der Bundesrepublik. Sie gehört auch nicht zum bürgerlich-liberalen, inzwischen ziemlich grün, Lastenfahrrad-freundlich und woke gewordenen Frankfurt am Main, der altehrwürdigen Stadt deutscher Kaiserkrönungen, Geburtsort von Goethe, Ludwig Börne und Theodor W. Adorno.“
Ich würde es statt des Ttels „Nicht mehr mein Land“ anders schreiben: „Die demokratischen Kräfte Deutschlands müssen sich dieses Land zurückholen!“ Und eben das müssen wir Konservativen oder wir politischen Liberalen und wir, die wir uns nicht in einem Rechts-Links-Schema verorten lassen, in einem schwierigen Spagat machen: Einereits nicht der AfD auf den Leim gehen. Andererseits nicht sich in die woke-links-rot-grünen Erpressungsmodelle fügen, damit nur immer weiter jene linke Politik gemacht wird, die alle möglichen Gründe erfindet und findet, weshalb auf keinen Fall abgeschoben werden darf. Und zugleich die Brandmauer nichts als letztes Wort nehmen, sondern vielmehr rote Linien zu ziehen. Die Brandmauer muß als das markiert werden, was sie ist: eine Methode der Erpressung, um sich weiterhin im Raum des Politischen eine rot-grün-woke Hegemonie zu sichern. In diesem Sinne ist es gut, wenn es im politschen Vorfeld rumst und rumort.
„Dann fragen Sie mal ihre Töchter …!“
Spätestens seit den massenhaften sexuellen Angriffen auf Frauen durch muslimische Migranten zu Silvester 2015/2016.
Auf Minute 29,25 gibt Friedrich Merz genau die richtige Antwort auf die Frage von der Presse, ob er seinen Satz zurücknehme. Nein, tut er nicht. Und das ist gut so. Linke, Grüne, Woke werden Merz ganz sicherlich nicht deshalb wählen und ihn plötzlich goutieren, weil er einmal wieder zurückruderte. Respekt verdient einer sich nur, indem er nicht umfällt. Und auch das FB-Posting von Ralf Möhring bringt es gut auf den Punkt:
„Linke 2025:
Sie schweigen, wenn Juden auf Deutschlands Straßen auf Arabisch der Tod gewünscht wird.
Sie schweigen wenn Homosexuelle verprügelt und ermordet werden.
Sie schweigen zu „Merkel-Pollern“ und Messerverbotszonen.
(Vermutlich weil sehr vielen Linken der Islamische Faschismus nicht unsympathisch ist)
Und gehen demonstrieren, wenn der Kanzler „Stadtbild“ sagt.
Der Bundeskanzler hat Recht!“
Genau das, was ich bei der Arschlochdemo der Gratismutigen am Dienstag in Berlin ebenfalls dachte. Ihr habt bei jeglichem Antisemitismus zwei Jahre lang eure Fressen gehalten und nun kommt ihr aus euren Löchern wieder hervor! Sophie-Charlotte, Philipp-Paul, Soja-Sören und Hafermilch-Hannah.

Unfreiwillig witzig aber doch, daß hier die brumpfdeutsche, weiße, hellhäutige Gemeinschaft schreib: „Wir sind das Stadtbild“. Besser könnten es auch Rechstsextremisten nicht machen, nicht anders würde von der Hautfarbe her auch eine Zusammenkunft des „Dritten Weges“ oder des Ku Klux Klan aussehen. Nur eben mit Kapuzen.
Nebenbei und zum Straßenbild: es ist gerade einmal ein Jahr her, daß ein grüner Politiker wie Cem Özdemir genau dieses Problem ansprach, und zwar im Blick auf seine Tochter und ihre Freundinnen, die – plötzlich und siehe da, wer konnte es ahnen?! – nun selber durch sexuelle Belästigungen betroffen waren. Der Vater des in Brokstedt durch einen lange schon ausreisepflichtigen Araber ermordeten Mädchens hat Cem Özdemir einen trefflichen Bescheid erteilt.
Wer im Blick aufs Stadtbild in Berlin einmal einen Anschauungsunterricht erhalten will, der spaziere gerne abends über den Alexanderplatz. Aber Berlin hat auch genügend andere Orte.
Das Stadtbild zu Silvester 2015/2016, etwa auf der Kölner Domplatte dürfte ebenfalls vielen in Erinnerung geblieben sein. Mir auch, allerdings in Hamburg: Ich fuhr zu diesem Jahreswechsel mit einer Freundin ins Deutsche Schauspielhaus, um uns ein heiteres Theaterstück anzusehen und ins Neue Jahr hineinzufeiern. Am Steintorplatz wollte ich parken, es waren dort tatsächlich zahlreiche Parkplätze frei. Und schnell sah ich auch, warum das so war. Denn es lungert dort eine Menschentraube von gut 100 Arabern herum, daß ich mich in Bagdad, Kairo, den Slums von London oder den Banlieus von Paris wähnte, aber nicht mehr in einer deutschen Stadt. (Das Wort Remigration nahm ich im übrigen schon damals, als der Begriff noch nicht derart politisch aufgeladen war, in den Mund.) Die Freundin meinte, daß wir dort gut parken könnten. Ich sah sie halb ungläubig halb belustigt an und fragte, ob sie in dieser Araber-Gruppe junger Männer wirklich mit ihrem Abendkleid und den Stöckelschuhen aussteigen wolle und selbst wenn sie dies wollte, so würde ich diesem Wunsch keineswegs nachkommen. Auch war es mir ein wichtiges Anliegen, mein schönes, kleines Auto in jenem Zustand wiederzufinden, in dem ich es verlassen hatte. Ich setzte die Frau vorm Schauspielhaus ab und suchte mir einen Parkplatz in der Langen Reihe. Das, was sich dann in dieser Silvesternacht als Angriff primär auf Frauen zutrug – übrigens auch in Hamburg – dürfte hinreichend bekannt sein.
Mich hat das woke Abwiegeln und dieser ganze Migrantenstadl schon 2015 abgestoßen. Angebliche Feministinnen, die beim kleinsten Misgendern oder bei harmlosen Bemerkungen Frauenfeindlichkeit und Rassismus wittern, wurden plötzlich sehr schweigsam, weil da mit einem Male keine weißen Männer die Täter waren. Die Flachzange des deutschen Kolumnenwesens, Margarete Stokowski, postete Anfang Januar 2016 zunächst mal auf Twitter Katzenbilder und statt das Problem einmal nur beim Namen zu nennen, wurde abgewiegelt.
Zahlreiche Vorfälle, von Messernangriffen, migrantisch-muslimischem Antisemitismus, der qua Einwanderung nach Deutschland importiert wurde, bis hin zu den Merkelpollern bei Stadtfesten und jetzt wieder bei den Weihnachtsmärkten zeigen uns als Gesellschaft: Aus solcher Massenmigration aus dem muslimischen Kulturraum, ohne zu schauen, wer da nach Deutschland kommt, kann nichts Gutes erwachsen. Immer wieder zitiert von mir der Ulrich Greiner:
„Ich zweifle daran, dass die Eingliederung so vieler Menschen, denen unsere Kultur und Geschichte fremd sind, in absehbarer Zeit gelingen kann. […] Angenommen, Island müsste wegen eines Vulkanausbruchs evakuiert werden, und alle Isländer müssten hier unterkommen – es wäre ein Problem, aber ein lösbares.“ (Ulrich Greiner, Heimatlos)
Deutschland werden keine Menschen geschenkt, sondern diese Land steht vielmehr vor einer Herausforderung, an der es zerbrechen wird: die AfD etwa liegt in einigen Bundesländern inzwischen bei 40 Prozent und auch in den westlichen Bundesländern legt diese Partei von Wahl zu Wahl weiter zu.
Die an solcher Kritik der Migrationspolitik geäußerten Sätze wie „Er stellt sich nach rechts“ empfinde ich inzwischen als Kompliment und als konsequentes Umdenken. Davon einmal abgesehen, daß das Schema rechts-links mich seit 30 Jahren nicht mehr interessiert, wenn ich mich im Feld des Politischen äußere.

