Da wird von arabischen Terroristen und von der islamistischen Hamas ein souveräner Staat angegriffen, da werden auf einem Friedensfestival, wo hunderte von jungen Menschen feiern, von arabischen Hamas-Terroristen Jugendliche und junge Menschen abgeschlachtet, verschlepppt und verstümmelt sowie in den sozialen Medien von den Terroristen zur Schau gestellt und diese beiden widerlichen Gestalten Wagenknecht und Dagdelen, die ansonsten bei jeder Kleinigkeit, die irgendein US-Präsident abläßt, ihre Fürze auf Twitter öffentlich ausstellen: da schweigen diese beiden Lemuren.
Die BILD-„Zeitung“, die hier in der Tat wie auch im Ukraine-Krieg vorbildliche Recherche macht, schreibt dazu:
„Die palästinensischen Terroristen hätten zunächst unzählige Raketen in die feiernde Menge gefeuert, denen seien schnell Schüsse von Schützen gefolgt. Raz Gaster weiter: „Sie hatten Raketen, Maschinengewehre und Handgranaten dabei. Die Terroristen schossen wahllos in die Menge. Sie wollten so viele wie möglich töten.“
Die überraschten Partygäste hätten in Panik geschrien, seien in Todesangst über das Gelände gelaufen. Dann habe ein Sicherheitsmitarbeiter über das Gelände geschrien, dass die Menschen das Gelände räumen sollen. Massenpanik sei ausgebrochen: „Die Menschen liefen einfach nur noch um ihr Leben! Viele haben versucht, mit ihren Fahrzeugen zu flüchten.““
Bernhard Torsch schreibt bei Facebook über diesen entsetzlichen Samstagmorgen:
„Gott ist groß“, brüllen die Männer. Hamas-Terroristen. Sie führen ein gefangenes jüdisches Mädchen vor. Sie ist… 14? 16? 18? Sie ist jung. Ihre Hände sind hinter dem Rücken gefesselt. Ihr Gesicht ist von Schlägen gezeichnet. Sie weint. Die Männer brüllen erneut „Allahu Akbar“ und drehen das Mädchen um. Ihre Hose ist blutig. Sehr blutig. Ihr Hose ist dort sehr blutig, wo Mädchen bluten, die brutal vergewaltigt wurden. Eine gaffende Menge brüllt ebenfalls „Allahu Akbar“. Die gottesfürchtigen Vergewaltiger zerren das Mädchen in einen Truck und brausen davon.
„Allahu Akbar“. Ein Pickup Truck der Hamas rollt durch Gaza Stadt. Auf der Ladefläche präsentieren die grinsenden Gotteskrieger die nackte Leiche einer israelischen Frau. Eine Menge rennt begeistert hinter dem langsam fahrenden Truck her. „Allahu Akbar“ brüllt die Menge.
„Allahu Akbar“. Terroristen pferchen eine jüdische Familie auf die Ladefläche eines Lkw. Zusammen mit den Habseligkeiten der Familie. Man schlägt den gefesselten Menschen auf den Kopf und lacht. „Allahu Akbar“. Die Terroristen fahren mit ihrer Beute, Menschen und Dinge, davon.
„Allahu Akbar“. Ein junges jüdisches Ehepaar wird von rund 20 Hamas-Terroristen entführt. Höhnisches Gelächter und „Allahu Akbar“-Rufe, bevor man dem Mann in den Kopf schießt.
„Allahu Akbar“. Ein Livestream. Terroristen filme sich dabei, wie sie in einen Bunker in einem israelischen Dorf einbrechen und dort alle ermorden. Sie lachen. Sie rufen „Allahu Akbar“, während sie Kinder und Greise mit Maschinenpistolen in Stücke schießen.
„Allahu Akbar“ brüllt der bärtige junge Mann. Er steht hinter einer alten jüdischen Frau, die im Rollstuhl sitzt. Er macht das „Victory“-Zeichen über dem Kopf der verstörten Seniorin.
In Berlin haben heute Leute Süßigkeiten verteilt zur Feier dieser Großtaten für ihren großen Gott.
Ich möchte mit diesen Leuten nicht reden, nicht verhandeln, nicht sonst wie kommunizieren. Ich hoffe, sie werden davon abgehalten, jemals wieder zu tun, was sie heute taten und immer noch tun. Und dass sie beim letzten Atemzug merken, dass dort, jenseits ihrer erbärmlichen Existenz als Mörder, Folterer und Vergewaltiger, nichts ist außer ewiger Finsternis.
Zu all diesen Ereignissen aber schweigen Wagenknecht und Dagdelen, die ansonsten doch so meinungslauten und ewig ihren Blödsinn herauströtenden Protagonisten eines verrotzten Sozialismus mit unmenschlichem Anlitz, und es kommt zu diesem arabischen Terrorangriffen: gar nichts. Beide haben sich bereits zum Beginn des Ukrainekrieges restlos disqualifiziert und sie haben nun einmal mehr uns gezeigt, warum man solche Leute politisch nicht einmal mit der Kneifzange anfassen sollte. Und ihre Anhänger sind dabei nicht minder schlimm.
Eine der wenigen integeren Menschen in der Linkspartei bleibt Petra Pau, die sich klar und deutlich positionierte. Und in der Tat: Für Antisemitismus und Judenhaß gibt es keine Ausreden. Auch nicht für den, der aus den arabischen Milieus kommt – auch und gerade hier in Deutschland. Deshalb mein Mantra, das ich seit bald 40 Jahren spreche: Augen auf bei der Migrantenauswahl, Augen auf bei der Migrationspolitik!