„Ich möchte nicht in einem Land mit Hamas-Anhängern leben. Ich möchte, dass sie abgeschoben werden. Ich möchte, dass sie rausgeschmissen werden. Ganz einfach. Und ich werde alles in meiner Macht Stehende tun, um sicherzustellen, dass das geschieht. Ich habe übrigens genug von dieser traurigen Ära des Händeringens, in der die Leute sagen: ‚Oh, aber könnte das nicht gegen unsere liberalen Werte verstoßen …‘ Das interessiert mich nicht so sehr wie die Frage, ob Großbritannien Großbritannien bleibt. Das interessiert mich viel mehr. In jeder nationalen Notlage in der Geschichte unseres Landes haben wir etwas aufgegeben, um zu überleben. Das haben wir in den Napoleonischen Kriegen getan, das haben wir in den Kriegen des 20. Jahrhunderts getan, und das werden wir auch jetzt tun. Das ist es, was wir aufgeben: Toleranz gegenüber Menschen, die uns diese Toleranz nicht entgegenbringen. Diese Ära sollte vorbei sein.“ (Douglas Murray, gefunden bei Joachim Nikolaus Steinhöfel)
Die Massenmigration aus den muslimischen Ländern ist eine nationale Notlage. Politik reagiert nur, wenn es irgendwann hinreichend viele Stimmen gibt, die sich erheben. Daß diese nicht aus den etablierten Medien kommen und schon gar nicht von den ÖRR-Zwangsgebührenmedien dürfte klar sein. Also muß es über andere Kanäle funktionieren. Wenn in Deutschland seit 2015 über 500 Millarden Euro für eine völlig irrsinnige Migrationspolitik ausgegeben wurden und werden, in Berlin und anderswo aber die Schulen verroten und nicht einmal mehr basale Einrichtungen wie Toiletten funktionsfähig sind, wenn die öffentliche Daseinsvorsorge immer problematischer wird, vom ÖPNV bis hin zur medizinischen Versorgung und wenn es inzwischen bei einer akuten Erkrankung nicht mehr möglich ist, einen zeitnahen Termin bei einem Facharzt zu bekommen, dann funktioniert in dieser Gesellschaft etwas nicht. Wenn immer mehr Freizeiteinrichtungen, Schwimmbäder und Bibliotheken geschlossen werden müssen, weil angeblich kein Geld vorhanden ist, aber 500 Millarden Euro für Migration ausgegeben wurde, dann läuft in dieser Gesellschaft etwas falsch. Auch im Blick auf das Asylrecht, das für politisch Verfolgte gilt, aber keineswegs für Kriegs- und Wirtschaftsflüchtlinge.
Die Professorin Susanne Schröter (Anthropologie, Ethnologie, Kulturwissenschaften) schrieb am 2. April 2025 auf X sehr treffend:
„Die noch amtierende Bundesinnenministerin stellt die Bilanz ihrer Politik vor. Fazit? Alles richtig gemacht. Tatsächlich ist der Befund katastrophal.
3,5 Millionen Flüchtlinge leben in Deutschland, deren Kosten für 2024 mit 48 Milliarden Euro angegeben wurden. 250.000 Personen stellten einen Asylantrag. Die Kommunen sind am Limit ihrer Leistungsfähigkeit angelangt, in den Schulen sinkt das Bildungsniveau, während Mobbing durch islamistische Schüler und Gewalt gegen Lehrkräfte zunimmt. 3,5 Millionen Menschen brauchen Wohnungen, Ärzte, Kindergartenplätze. An allem fehlt es und die Mietpreise gehen allein wegen der Verknappung des Angebotes in die Höhe. Dazu kommt die kontinuierlich steigende Gewaltkriminalität, inklusive sexueller Gewalt gegen Frauen und Mädchen. Der Leiter des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge hält die bisherigen Versuche die illegale Migration einzudämmen für gescheitert. Er empfiehlt angesichts der Missstände das individuelle Recht auf Asyl abzuschaffen und nach kanadischem Vorbild Quoten einzuführen. Die empörten Reaktionen inklusive Rücktrittsforderungen aus den Reihen der Linken, Grünen, SPD sowie der mit ihnen verbandelten staatlich finanzierten NGOs war erwartbar. Ideologie first, Realitätssinn niemals. Die Union wollte diese Verhältnisse ändern und versprach im Wahlkampf einen fundamentalen Wandel der Migrationspolitik. Man kann nur hoffen, dass sie sich in den laufenden Koalitionsverhandlungen daran erinnert.“
Und in dem von Schröter verlinkten Fokus-Artikel vom 2. April 2025:
„Und obwohl der Ansturm angeblich schutzbedürftiger Neuankömmlinge im vergangenen Jahr weit geringer ausfiel als in den Jahren davor: Auch 2024 haben noch 250.000 Menschen einen Erst- oder Folge-Asylantrag in Deutschland gestellt. So viele Einwohner haben Städte wie Kiel, Aachen oder Chemnitz. Und das sind ja nur die Neuankömmlinge.
Die Gesamtzahl der in Deutschland lebenden Flüchtlinge erreichte vergangenes Jahr mit rund 3,5 Millionen einen historischen Höchststand. Ihnen allen werden Unterkunft, Bürgergeld, Pflege, medizinische Versorgung, Integrationskurse und vieles mehr bezahlt. 2024 gab die Bundesrepublik über 48 Milliarden Euro für „flucht- und asylbezogene Maßnahmen“ aus.
Wie lange wollen und können wir uns angesichts solcher Summen den darunter manifestierten individuellen Anspruch auf Asyl überhaupt noch leisten? Macht nicht gerade dieser Anspruch eine sinnvolle Steuerung von Fluchtmigration längst unmöglich? Mit solchen Fragen und Thesen erregte Hans-Eckhard Sommer jüngst Aufmerksamkeit. Er ist nicht irgendein böser, alter Mann, sondern der Leiter des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (Bamf), dessen Belegschaft übrigens seit 2015 auch fast verdreifacht werden musste auf nunmehr rund 9000 Mitarbeiter.“
All das sind Kosten, die einen Sozialstaat erheblich belasten. Und bei der Höhe solcher Summen ist durchaus eine Kosten-Nutzen-Rechnung angebracht. Zumal wenn dafür an anderen Bereichen keinen Ressourcen mehr vorhanden sind – und das reicht von Wohnraum bis hin zur Überlastung der Gerichte und der Schulen. Reiche Menschen können sich für ihre Kinder Privatschulen leisten. Ärmere und normalverdienende nicht.


Über all diese Aspekte müssen wir in Sachen Migration diskutieren.
Ansonsten auch noch einmal im Blick auf den 7. Oktober und die Folgen der Massenmigration aus muslimischen Ländern, nämlich diese Bilder hier aus Berlin vom (zum Glück verbotenen) Aufmarsch der Antisemiten vorgestern:

Dem Don Alphonso kann ich mich hier nur anschließen.