Marias Himmelfahrt oder eine Geschichte, die ins Reale schneidet. Ute Cohens Roman „Satans Spielfeld“

Romane sind in der Regel Fiktionen. Darin erzählt wird eine mehr oder weniger ausgedachte Geschichte. Was sich jedoch innerhalb dieser konstruierten Fiktion zuträgt, ist von der Logik der Story und von der Handlung genommen in den überwiegenden Fällen der Literatur ganz und gar real. Es ist in sich selbst nicht fiktiv und es ist schon gar nicht imaginiert, sondern es geschieht so wie geschildert und folgerichtig – auch als Fiktion. Der Plot eines Romans beansprucht Realität. Auch im Modus des Fiktionalen.

Diese Differenzierung ist für Ute Cohens Roman Satans Spielfeld nicht unwichtig. Vor allem, wenn man schaut, was das Sujet dieses Buches ist. Um nicht groß Spannung zu bauen: Es geht darin um sexuellen Mißbrauch, den ein Mann an einem Mädchen begeht. Und es ist dies die Kindheitsgeschichte der Autorin Ute Cohen. Anders als Nabokovs Lolita ist all das, was Cohen beschreibt, mehr oder weniger so passiert. Doch wie Lolita, darauf legt Cohen wert, ist auch Satans Spielfeld ein Roman. Der Titel freilich entstammt einem Zitat von Nabokov: „Die Einsamkeit ist Satans Spielfeld.“ Das stimmt oft nicht nur für die Kinder, sondern womöglich generell.

Zwölf Jahre alt ist die Protagonistin Marie, als sie die etwa gleichaltrigen Bauleitner-Schwestern im Schwimmbad des Dorfes kennen lernt. Gerade wieder ist sie umgezogen, fremd, neu im Ort, in prekären Verhältnissen die Eltern, von einer Wohnung in die nächste und ins nächste Dorf. Ein neues Umfeld mal wieder: Sabine ist die freche und offensive, Nicole die ältere und stillere. Sie werden Blutsschwestern, im Bund fürs Leben, sei es auch nur ein kurzer Kindersommer – damals auf dem Land, in einem bayerischen Dorf. Das ist eine festgefügte Welt aus Dogma und Glauben, die Kirche ist die Ortsmitte, das Rathaus, die Arbeit, das Ansehen dieses Architekten-Vaters, des Herrn Bauleitner, Mann und Macher:

„Er hatte die Schule gebaut, die Bank, die Leichenhalle, und sein weißer Mercedes gehörte zum Dorf wie die Kirche.“

Das beschreibt in nuce die Situation und das Machtgefüge des Dorfs, irgendwo in Bayern, Ende der 70er Jahre. Bauleitner, der Architekt, mit seinem feinen Haus, seiner dem Alkohol zugetanen und an ihrem Mann bereits verzweifelten Frau, den beiden verzogenen Kindern mit dem Silberrotzlöffel. Der ganz normaler Alltag, bayerische Dorfelite und der Batzi, der die Leute schmiert, wennʼs dem Geschäft dient. Man nimmt sich, was man kriegen kann. Man ist Amigo. Neoliberalismus ist nur ein Schlagwort für den korrupten Charakter.

„Papa!“, rufen die Kinder, als Bauleitner sie aus dem Schwimmbad abholt, stürmen auf den lieben Papa zu, und auch Marie darf mit, kriegt ein Eis. Es gibt Geborgenheit. Da ist jemand, da interessiert sich einer.

„Morgens, wenn die Mutter zur Arbeit fuhr und der Vater griesgrämig in seinem Zimmer saß, floh Marie in das Gelbe Haus. Dampfender Kakao auf dem Küchentisch, ein Klavier, aus dem der Flohwalzer hüpfte, ließen das Unwohlsein, die Bedrückung für einen Sekundenbruchteil verschwinden.“

Dieses Annähern an Marie geht langsam. Die kleinen Gesten, eine Umarmung und ein Eis nach dem Schwimmen. Ein Photo, zusammen mit den Schwestern in der Badewanne und mit dem lustigen Badeschaum. Und die lustige Melodie der 70er Jahre-Werbung, kommt mir in den Sinn, das lustige Kinderbaden, das lustige Kinderwerbelied klingt im Ohr: Ja, „Planschi ist prima, Planschi ist ne Wucht, mit Planschi macht das Baden Spaß“. Es geht nichts über das uns versprochene Idyll. Aber was macht ein Mann, sofern ein Mädchen bald zur Frau wird und wenn die zarte Knospe zwar noch nicht blüht, aber doch die ersten Triebe sich zeigen? Marie spürt, daß da etwas seltsam läuft.

„‚Und jetzt ein Foto!‘, rief er plötzlich. Wie aufgescheuchte Hühner sprangen die Mädchen aus der Badewanne und versuchten, sich ein Handtuch zu angeln. Doch schon stand er wieder im Türrahmen mit der Kamera in der Hand. Sie hüpften zurück in die Wanne, pressten den Bauch an den Rand und legten das Kinn auf die aufgestützten Hände. Er bewegte sich vor und zurück, das rechte Knie leicht gebeugt und das Objektiv nach links gedreht. Sein Auge verschwand hinter dem schwarzen Rohr, das sich immer mehr auf Marie zubewegte. Untertauchen wollte sie und starrte doch wie gebannt in die schwarze Öffnung.“

Dieser Sog ist plötzlich da – wie in großer Höhe am Rand der Klippe manche in den Abgrund gezogen werden. Da ist was. Wir sehen das Geschehen durch Maries Augen. Aber obgleich die Erzählung in der dritten Person geschrieben ist, finden wir darin die erlebte Rede, so daß wir die Innenperspektive des Kindes erfahren können.

Doch warum tut sich ein Kind das an? Zugleich stehen wir als Leser daneben, nicht bloß Maries Augen, durch die wir den sich anbahnenden Schrecken registrieren, sondern auch der Blick Bauleitners und unser Blick: Weshalb diese gegenüber einer Ich-Erzählung distanzierende Perspektive gut gewählt ist. Denn diese Distanz läßt verschiedene Möglichkeiten des Blicks zu. Was reizt? Da sind Bauleitners subtile Zeichen und Berührungen, irgendwas funkt, und es ist nicht so, daß Marie diesen Mann bloß schrecklich findet. Oder vielmehr: sie kann sich ihm nicht entziehen. Darin eben liegt der Schock, den diese Geschichte hervorruft. Eine Geschichte, die von Wendung zu Wendung fataler und unausweichlicher wird. Fast bin ich geneigt zu sagen: „Mädchen, lauf einfach weg, bleib dem Bauleitnerhaus fern! Selbst schuld bist du!“ Das freilich ist Quatsch, denn jene Marie ist noch ein Kind, und so einfach ist es nicht. Kinder gieren nach Aufmerksamkeit, insbesondere, wenn sie diese zu Hause nicht bekommen.

Der Trick an dieser Perspektiven-Verschiebung besteht darin, daß wir aus dem Augen des Opfers sehen, zugleich aber, wie im Film, danebenstehen, um das Kind auf den richtigen Pfad wieder zu ziehen. Wir sehen also beides: Wir sehen den Sog, den ein Mann wie Bauleitner ausübt, diese Mischung aus Macht und Erotik, und wir sehen den, Ekel, der einen befällt, und durch das irgendwie vorhandene moralische Korsetts denken wir, bei aller Libertinage: Nein, so geht es nicht, nicht mit Kindern, mit Mädchen, die zwar gerne eine Frau sein wollen, aber nicht einmal Teenager sind. Da ist am Anfang diese Ambivalenz in Marie: es erwacht langsam die Liebe, der Wunsch nach Körper. Man siehtʼs, wenn Marie mit ihrer neuen Freundin Jutta, nachdem die Bauleitner-Schwestern im Internat sind, die Bravo durchstöbert und für die Liebesschmonze Grease schwärmt.

Marie träumt sich in die andere Welt. Das erwachende Begehren nach Jungs: mit ihnen zu „gehen“, wie man im damaligen Slang sagte. Aber in diesem Alter ist Liebe bloß eine vage Idee, eine Art Wunschform – die Kulturindustrie bedient die Träume von Kindern mit solchen Filmen und Magazinen perfekt: wenn bei Mädchen wie Jungs ab einem bestimmten Alter sich ein Fühlen regt, ohne daß freilich ein rechter Begriff davon besteht, was dieses Begehren am Ende bedeutet. Da ist diese Sehnsucht. Und die benutzen manche Männer.

Cohen schildert diese Abhängigkeit insofern subtil, als sich das Szenario langsam aufbaut. Kein Werten, keine Anklage. All die Szenen, die Cohen schildert, sprechen für sich. Und doch weiß man bereits nach den ersten drei Seiten, sobald Bauleitner auftaucht, worauf diese Geschichte hinauslaufen wird. Von der Art, wie diese Geschichte gebaut ist, versetzt gerade diese Distanzlosigkeit dem Leser den Schlag vor den Kopf. Schnell, klar und ohne Umschweife. Kein langes Schildern eines dörflichen Heimatidylls bei Cohen, in das so ganz gemächlich das Grauen sich Bahn schafft: Das gibt es nicht, es geht fix, da ist ein Mann, der verbreitet Interesse, und zu Hause bei Marie ist es nur nervig. Also Ausbruch.

Zunehmend wird Marie zu Bauleitners Objekt – nicht nur metaphorisch, sondern ganz real, indem er sie etwa als Kindfrau im schwülstigen Stil des Weichzeichnerphotographen David Hamilton photographiert:

„Er strich ihr eine widerspenstige Strähne – wenigstens etwas an ihrem Körper bäumte sich auf – aus dem Gesicht und befestigte sie unter der Mütze. »So, und jetzt halt ganz still!«, sagte er. Auf ihre Lippen trug er Lippenstift auf, malte sie aus, als gehörten sie nicht ihr.“

Ein neues Kleid, eine Kette, Autofahren und selber steuern. Die Annäherungen nehmen drastischere Formen an.

„Mit dem Zeigefinger strich er über ihren Oberschenkelansatz und kreiste die Leiste entlang bis zum Venushügel. Sie hielt den Atem an, wagte weder den Fuß vom Pedal zu nehmen noch ihre Hände vom Lenkrad zu lösen. Als sie versuchte, die Beine zusammenzupressen, schloss sich seine Hand wie ein eiserner Panzer um ihre Schamlippen. Der Griff verstärkte sich. Er zwängte ihre Schamlippen in seine knöcherne Zwinge und schob seinen Mittelfinger jäh dazwischen.“

Immer wieder ertappt man sich beim Leben bei diesem Gedanken. „Warum entzieht sie sich nicht?“ Geht nicht. Es geht nicht. Sucht macht die Sache dramatisch. Und wir wissen bereits, daß ein riesiges Glied sich irgendwann in die enge Scheide eines 12-jährigen Mädchens pressen wird. Drastisch, krude. Erzählerisch unmöglich nahe ist das gebaut, was da im Zimmer des Wochenendhauses geschieht und was ein Mann, der von seinem Trieb gesteuert wird, in der horizontalen Lage auf einem 12jährigen Mädchen tut: das Fohlen einreiten. Das erste Mal:

„Er streifte sich das Kondom über und legte sich auf sie. Ihr Körper verschwand unter seiner Brust, verlor sich weiß auf dem Laken. »Ich hab es schon gedehnt. Es kann nicht reißen. In der Mitte ist ein Loch. Da geh ich rein und du bleibst ruhig, ganz ruhig«, raunte er ihr ins Ohr. Milch, Zucker, Hefewürfel. Spinat und Fischstäbchen. Sechs mal sechs … Langsam! Konzentrier dich! Du hast dich verrechnet! Ein Regal fehlt noch! Noch einmal! Du bist nicht da, bellte sie tief in ihren Leib hinein. Ein Schrei, der Körper entwich der eigenen Kehle, riss sie aus der rettenden Zahlendisziplin. »Aufhören! Aufhören! Ich hab einen Krampf!« Mehr ungeduldig als mitleidig schien er sie zu mustern. »Warum der Zirkus? Kannst du nicht stillhalten?« Er hielt ihr den Mund zu und drückte ihre Oberschenkel auseinander. »So ist’s brav!«, sagte er zufrieden, obwohl sie immer noch, lauter als zuvor weinend unter ihm lag. Unbeirrt fuhr er fort, bewegte sich schneller. Dreivierteltakt, dachte sie. Der Klavierlehrer tadelte, schlug ihr auf die Finger.“

Cohen baut diesen Bogen erzählerisch gelungen auf. Steinchen für Steinchen setzt sich das Mosaik zusammen, die Teile fügen sich. Aber nicht zum Guten.

Der Wendepunkt in diesem Roman, im letzten Drittel, kommt undramatisch daher: Kein Show down, sondern eine subtile Form von Gegendemütigung, die hier nicht verraten werden soll. Gleich zweimal. Marie zeigt Bauleitner nicht an, das wäre, so geht es im Denken des Kindes zwecklos. Und vielleicht ist dieses Aussparen der Anzeige und Sich-den-Elternoffenbaren in diesem Kontext richtig. Es würde ihr niemand glauben. Bauleitner würde Mittel und Wege finden, die Meinung auf seine Seite zu ziehen. Eine schwierige Situation – worin viel Perfidie liegt. Und pointiert scheinen hier die gesellschaftlichen Konflikte dieser Zeit Ende der 70er Jahre auf, vor allem die Sicht auf sexuellen Mißbrauch.

Ein einziger Mensch, in der Schule der Zeichenlehrer, scheint  etwas zu bemerken, als Marie diese tief verstörenden Bilder abliefert, doch geht er der Sache am Ende nicht weiter auf den Grund, schüttelt nur voller Zweifel seinen Kopf. Etwas arbeitet da, hat aber am Ende keine Konsequenz. Diese Schulszene im Roman empfand ich fast als die schmerzhafteste Episode des Romans, fast ebenso schrecklich, wie die vielfältigen Beschreibungen des Mißbrauchs: Wenn Rettung naht und doch niemand helfen kann. Cohen bauscht solche Szenen niemals überdramatisch auf, sondern verfährt nach dem Prinzip „Show, don’t tell“. Im Strom des Erzählens und durch die Art, wie das erzählt wird, stellt sich Bewußtsein schnell ein.

Wie endet dieses Drama? In einer Art Himmelfahrt und Apotheose. Alptraumfetzen mischen sich mit Fetzen von Realität. Angst ist der Schöpfer düsteren Traums. Kaum zu sagen, ob das Ende Maries gebrochener Phantasie geschuldet ist: ein traumatisiertes Kind, oder ob es einem klar-realistischen Kalkül entsprang. Taumelnd. Zwischen dem Triumph, daß mit den eigenen Bordmitteln ein Alptraum endete sowie der Angst, den verhaßten Menschen zu verlieren und damit auch der Bedeutung verlustig zu gehen, die ihr, Marie, dieser verhaßte Mensch verlieh. Das Ende dieses Buches zumindest ist furios dramatisch. In schöner Sprache Grausiges zu schildern. Doch soll nicht verraten sein, was da passiert, man muß es selbst lesen und begreifen, was das bedeutet.

Ute Cohen schrieb ein beklemmendes und in der Sprache dennoch nüchternes Buch, wenige Metaphern nur, die Bilder für diese Lustgier eines Erwachsenen liefern. Ein schwarzer Panther oder eine mehrköpfige Hydra tauchen auf, sonst aber bleibt es bei der zwar mit Emphase beschriebenen aber im ganzen doch realistisch-nüchternen Darstellung. Das eben macht diese Geschichte umso entsetzlicher.

Wer solche Romane über sexuellen Mißbrauch von Kindern liest, bekommt ebenfalls einen anderen Blick auch auf Nabokovs Roman Lolita. Aber gerade deshalb, wegen der Drastik im Sujet und der Art, dies zu erzählen, mithin wegen des Stils, ist Lolita ebenfalls ein gelungenes Buch. Weil wir hier aus der Optik des Täters das Ungeheuerliche lesen: Eine Lustrausch, ja vielleicht auch nur ein Rausch der Imagination, in die sich jener Humbert Humbert verstrickt. Und das eben macht es noch viel ungeheurer – erst recht wenn man als Folie dafür Cohens Roman liest. Aber ist das, was in Lolita erzählt wird, real, geschieht das, was vom Erzähler geschildert wird, innerhalb der Fiktion oder arbeitet hier eine Fiktion mit Imaginationen eines Ich-Erzählers namens Humbert Humbert? Ich war mir bei der Lektüre von Lolita nie ganz sicher, ob das nicht die Auswüchse eines Irren in der Anstalt hinter seinem Stirnwandgefängnis sind. Beklemmend und verstörend allemal. Aber sowas gibt es eben ganz real. Literatur ist der Ort, diese Geschichte zu bannen und zugleich das ganze Drama zu offenbaren.

Was Ute Cohen jedoch schreibt, ist weder Fiktion, noch Imaginiertes, sondern erschreckend real. Dem ästhetischen Fiktionalismus entspricht in der Literatur manchmal ein empirischer Realismus. Diese Tendenz ist gar nicht neu, seit der Aufklärung: das biographische Schreiben. Trotz all der Schrecken, die Satans Spielfeld im Beiläufigen bereithält, sollten wir dieses Buch unbedingt als ein Stück Literatur lesen. Unabhängig auch davon, ob Cohen sich mit diesem Buch freischrieb. Als Mensch besitzt sie sowieso diese bewundernswerte Souveränität, die nach einer solch Tat nicht jedem gegeben ist: nicht Opfer zu bleiben, sondern zum Akteur des eigenen Lebens zu werden. Auch hier also sehen wir, daß Literatur etwas zeigen kann, was in sich wahr und zugleich grausam ist – egal ob dem eine Referenz im Realen entspricht oder nicht. Grausam nicht etwa, weil Cohen uns Splatterszenen liefert, sondern weil die Geschichte in sich schrecklich ist. Gerade durch die Nüchternheit im Erzählton sticht der Kontrast heraus.

Ute Cohen ist eine starke Frau, und sie ist eine fröhliche Frau. So habe ich sie kennengelernt, so kann man sie auch in einem Interview erleben, das Holger Fuß kürzlich in der Berliner Zeitung mit ihr führte. Aus dieser Stärke heraus – und hier sind wir ganz bei dem Punkt, wo wir die Ebene der Literatur-Fiktionen verlassen sollten – kann sie all jenen Mut machen, denen so etwas geschah. Jenen Frauen und Mädchen, die Opfer eines solchen Täters wurden. Ute Cohen zeigt, daß man nicht Opfer bleiben muß, daß es andere Wege gibt. Aber solches kann man bloß zeigen, man kann es niemandem anempfehlen, niemandem zuraten oder aufnötigen. Leid ist individuell, auch wenn solche Gewalt vielen geschieht und kein Einzelfall ist. Satans Spielfeld zeigt eine von vielen Varianten solcher Gewalt und wie Menschen andere Menschen benutzen. Im Modus der Fiktion.

Ute Cohen, Satans Spielfeld, Septime Verlag 2017, 216 Seiten, 21,90 €, ISBN: 978-3-902711-61-8