Die Diskursivität des Nicht-Diskursiven (1)

Klingt nach Non Sense. Ist es auch. Ich starte eine neue Serie, die sehr bis äußerst unregelmäßig erscheinen wird, wie es bei all meinen Projekten und Serien der Fall ist. Fragmentiert-Serielles gäbe gewiß auch einen hübschen Namen für eine Serie ab.

In die Stadt mit dem meisten und besten Pop sowie den vielfältigsten Beats per Minute ist nun einmal zwangsläufig auch die Popkomm, diesmal vom 8. bis zum 10. September 2010, zu Hause. Selbst die Sowjetische Stadtkommandantur konnte das „Yeah, Yeah, Yeah“, welches zwischen dionysisch und apollinisch taumelt, mit Maßnahmen kaum verhindern. Doch immerhin gibt mir das Gelegenheit, in solchem Rahmen einmal auch außerhalb der „Tonspur zum Sonntag“ das eine und andere gelungene Pop-Stück vorzuführen, so wie zum Beispiel dieses hier, dem ich mich in seiner Aussage vollumfänglich affirmativ anschließe, denn schön ist es, mit Nietzsche geredet, dieses große Ja sagen zu dürfen. Auch die Sowjetische Stadtkommandantur Karlshorst sagt Ja zur modernen Welt:
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Ach ja, und so zur Nacht hin noch, dieses Pop-Stück für jene eine, viel zu schöne, zuweilen chaotisch-durcheinander mäandernde Frau mit dem schwarzen Haar, das ich liebte, die ich nie vergessen werde:
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Was die Popkomm so aus Menschen macht.