Every you, every me: Leipzig, D.C. (2)

Leipzig-Plagwitz, Nachtszenen. Vor allem die Schönheit alter Autos bei Nacht bleibt festzuhalten, wenn man einen Alfa Romeo aus den 60er oder 70er Jahren auf der Straße entdeckt. Keinen klassischen Sportwagen zwar, wie in Godards „Die Verachtung“. Aber an jenen legendären Satz aus dem Film erinnern wir uns freilich gerne. Unvergänglich schön. „Steigen Sie in Ihren Alfa, Romeo, und wir werden sehen“, so Camile in Godards „Die Verachtung“. Das Ende dieser Leidenschaft ist bekannt und Filmgeschichte.

 

Every you every me: Leipzig, D.C. (1)

Bilde aus meiner kleinen Schatzstadt. Im Nachtrag zum Clemens-Meyer-Lob. (Mal wieder mehr Photographie wagen.)

 

 

Daily Diary (92) – Leipzig/D.C.: City-Tunneltage

Nun besitzt Leipzig eine neue S-Bahn-Strecke und das sogar unterirdisch. Eingeweiht von Paul Tillich, quatsch, das ist, nein das sind diese Drogen: natürlich vom sächsischen Ministerpräsidenten Stanislaw Tillich, ich bekomme das alles immer durcheinander: sächsisches Bier, deutscher Wein aus der Region Saale/Unstrut. Ich torkele trunken von Geist, wie ein Pfingstler auf Drogen gesetzt, verlassen über den Bahnsteig. Lallen, lallen immerzu. Pallaksch. Und da lande ich dann bei den protestantischen Theologen. Immigriert natürlich. Aber das gehört nicht hierher. Theologisch- verdichtetes, wir graben und graben die Tunnelgänge in Maulwurfsarbeit. Boykotthetze und Wühlarbeit. Genauer gesagt wurde in Leipzig der City Tunnel eröffnet, geplante Eröffnung 2009, tatsächlich mit großem Bahnhof in den Betrieb genommen dann am 14.12.2013. Früher im Stadion von Chemie Leipzig riefen die Fans: „Wir bauen eine U-Bahn, wir bauen eine U-Bahn: Von Leipzig bis nach Auschwitz!“ Die brauchen wir nicht mehr. Die Verhältnisse sind anders.

Nun transportiert die DB, Nachfolgerin der Reichsbahn, die Fahrgäste ordentlich und sicher durch jenen City-Tunnel: Vom Leipziger Süden hin zum Hauptbahnhof und weiter in den Norden. Junge DB-Helferinnen in grünen Westen befragen beflissen die Kunden, wie es ihnen hier gefällt, ob wir die S-Bahn mögen und was wir vom Service halten. Meine Begleiterin gibt eine Antwort, auf die wiederum die S-Bahnservicekraft sehr diplomatisch antwortet. Ein rund vier Kilometer langer Tunnel wurde für etwa eine Milliarde Euro gebaut. Das tatsächlich verbrauchte Geldvolumen überstieg am Ende – aber für die Verhältnisse des irdischen Kapitals nur unwesentlich – das ursprünglich angesetzte Budget. So oder so und auch anders ist es nun einmal im real existierenden Kapitalismus – dafür sind nun die Fahrgäste gut in den mitteldeutschen Verkehrsverbund eingebettet.

Doch es gibt in Leipzig ebenso anderes als die Deutsche Bahn. Zum Beispiel eine kleine Ausstellung mit Photographien von Björn Siebert in der Galerie „Delikatessenhaus“ oder aber – frei nach Jean Cocteau – die nicht unumstrittene Ausstellung „Die Schöne und das Biest“ im Museum der bildenden Künste in Leipzig. Es sei despektierlich vorab geschrieben: sehr viele Titten, Möpse (ja auch Hunde) sowie Frauenkörper in dieser und in jener Pose gibt es dort zu sehen. Ob es sich dabei nun um feuchtsämigen Männerschwulst oder eine gelungenen Anordnung von Bildern handelt, wird der geneigten (oder weniger geneigten) Leserin der Betreiber dieses Blogs demnächst und höchstselbst mitteilen. Zunächst jedoch seien einige Photographien gegeben.

 
13_12_14_LX_7_14961
 
13_12_14_LX_7_14965
 
13_12_14_LX_7_14967
 
13_12_14_LX_7_14971
 
13_12_14_LX_7_14975
 
13_12_14_LX_7_14978
 
13_12_14_LX_7_14980
 
13_12_14_LX_7_14982
 
13_12_14_LX_7_14984
 
13_12_14_LX_7_14991
 
13_12_14_LX_7_14999
 
13_12_14_LX_7_15000
 
13_12_14_LX_7_15005
 
13_12_14_LX_7_15006
 
13_12_14_LX_7_15009
 
13_12_14_LX_7_15011
 
13_12_14_LX_7_15015
 
13_12_14_LX_7_15017
 
13_12_14_LX_7_15018
 
13_12_14_LX_7_15022
 
13_12_14_LX_7_15023
 

Letzte Ausfahrt Leipzig – Clemens Meyers „Als wir träumten“

Clemens Meyer wird zuweilen der Ruf eines Machos angedichtet. Klar, der Meyer ist tätowiert, und im Knast soll er schon mal gesessen haben, so als Zwischenspiel, während er in Leipzig am Literaturinstitut das Schreiben studiert, einen Galoppergaul hat er in Scheibenholz laufen: Oh und uiii, so raunt es vielsagend aus der Manege! Und ’n Ossi aus Leipzig, aus Halle (Saale) is’ er, hat sich in der Wendezeit gehauen und Dinger gedreht. So sagt man. Und nun ein Roman, der im Milieu des Milieus „Aktie rot“ spielt. Schöne Klischees. Manche brauchen diese Zuschreibungen und Vorurteile, um gepflegt ihrer Verschnarchtheit zu huldigen.

Clemens Meyers Weg zur Literatur ist ungewöhnlich. Meyer wird momentan gehypte, aber das ist das Wesen des Marktes, die Marketingmaschine eines großen Verlages, die hinter ihm steht und die er dennoch verdient hat – und zwar aufgrund seiner herausragenden, sehr genauen Prosa.

Ja: da reißt einer im Überschwang die Bierflasche hoch, schwenkt sie voll Freude in der Luft herum, springt aus der Sitzreihe auf, als er 2008 für den Erzählungsband „Die Stadt, die Lichter“ den Preis der Leipziger Buchmesse erhielt. Zu Recht. Mir ist dieser Gestus lieber, als das literatenschwere Stock-im-Arsch-Wein-in-sich-Hineingegieße mit dem Ich-bin-ja-so-dankbar-Gesicht oder dem Kindchenschreibschema-Gesicht des Deutschen Fräuleinwunders oder der Hegemannschen Haargardine. Meyer legt los, plaudert los, aber er zieht nicht diese Show all der Literaturhackfressen aus dem bekannten und dem unbekannten Segment ab. Ebensowenig wie er die Story eines Outsiders oder des Literaturprolls inszeniert. Meyer schreibt, und darauf kommt es ihm selber an: Auf die Schrift, auf den Text, auf eine Literatur, die – teils zumindest – sehr realistisch und unverblümt darstellt, was sich in bestimmten Zonen und Milieus, auf die die Literatur nicht so häufig den Blick richtet, zuträgt. Meyer ist belesen, es bedeutet für ihn Literatur Leidenschaft und nicht Habitus und Schnörkelphrase.

Aber mich interessieren die Biographien von Schriftstellern nur marginal – so auch bei Meyer. Kleists, Prousts, Kafkas oder Becketts Texte eröffnen eine Raum, einen Horizont, geben den Blick auf eine Struktur frei, verweisen auf eine grundsätzliche Konstitution von Subjekt – auf einen Erfahrungsraum hätte ich fast geschrieben, wenn dieser Begriff nicht so sehr abgelutscht und deshalb mit Ekel-Ranz behaftet wäre –, die ganz ohne das Biographische oder banale Körperfühligkeit sich realisiert und den Fokus auf eine Geschichte lenkt, die in dieser Weise so noch nie erzählt wurde. Eine unerhörte Begebenheit: davon handelt Literatur und sie handelt davon, wie diese unerhörte Begebenheit in eine angemessene Form gebracht wird, die auf der Höhe ihrer Zeit sich befindet. Es ist dabei ganz gleichgültig und ohne Bedeutung für die Prosa, ob einer nun Hartzi, Angestellter, Knasti, Jurist, Gabelstaplerfahrer, Körperklaus, Schinderhannes oder vielfühlige/r Innerlichkeitsbekenntnisapostel:in war.

Meyers erster Roman heißt „Als wir träumten“. Er handelte von der Zeit des Aufbruchs, der Gesetzlosigkeit inmitten einer sich neu konstituierenden Zone und des freien Spiels der Kräfte als die Mauer fiel. Dieses Spiel der Kräfte ist ganz wörtlich zu verstehen, denn es flogen zwischen den rivalisierenden Gruppen die Fäuste, und es lag in dieser „Prosa der Welt“ mancher Kopf zwischen Blutfluß und Doc Martens-Stiefel im Rinnstein. Prosaische Moderne eben, um ein Bild Hegels zu gebrauchen. Der Weltgeist trägt Stiefel, der Weltgeist mag aber kein Prada. Meyer versteckte sich nicht vor der Realität, sondern er stellte sich dieser Zeit literarisch und mit einer ungeheuren Sprachgewalt: Er brachte einen rechtsfreien Raum ins Bild der Literatur, stellte die Wohnviertel und Lebenswelten aus, die weniger ansehnlich sind, verwies auf die Plätze und Ereignisse, die nicht gut ins Bild der bürgerlich-gediegenen Literatur paßten. Die Wende: das ist kein Ponyhof, und blühende Landschaften zeigten sich an diesen Orten des östlichen Leipzigs in den Landschaften des Gesichts als Veilchen und blutig geschlagene Köpfe. Leipzig – ein Ort, an dem sich die Möglichkeiten, die es aber im Grunde von Beginn an nicht mehr gab, einen Platz schaffen wollten, und es herrschte der ungebremste Wille, wild, gefährlich und ohne die verhaßten Autoritäten zu leben, die seit dem Ende der DDR sowieso abgewirtschaftet waren oder ganz einfach der Lächerlichkeit verfielen. Wer als Staatsbürgerkundelehrererin die Gesetzmäßigkeiten des wissenschaftlichen Sozialismus als Verheißung pries und ein paar Monate später im Gesellschaftskundeunterricht nahtlos die Ideen einer sozialen Marktwirtschaft verkünden durfte, der hatte ausgespielt. Wer als Volkspolizist plötzlich und übergangslos auf der Seite der FdGO stand, wirkte eher lächerlich als überzeugend, vor allem, wenn er in einem abgerumpelten Polizeiwagen namens Trabi oder Wartburg daherfuhr, der nun mit einem Westblaulicht und Westanstrich versehen war.

Und so blieb viel Raum für all die Träume und vor allem für den Möglichkeitssinn einer Existenz, die nicht mehr ins Korsett der sozialistisch verordneten Lebensform paßte, die die Jungen und Mädels gerade den Bach heruntergehen sahen und die sich mit Macht dennoch ihren Teil vom Kuchen absäbeln wollten – sei es mit Gewalt. Denn es war niemand da, der die Kontrolle ausübte. Zuweilen ein wenig vom kleinen Glück träumend: „Mark fetzte die Tortenpackung auf und stellte die Torte in die Mitte. Sie war noch gefroren, und wir brachen große Stücke aus ihr raus und aßen sie wie Eis. Wir machten auch die Schokolade auf und neues Bier. Draußen wurde es dunkel, Fred zündete ein paar Kerzen an, und wir rückten zusammen und aßen und tranken und waren glücklich.“ So endet dieser Roman. Das Glück ist klein, eisgefrorene Resterampe, wo die abgeworfenen Brocken und vom großen Tisch heruntergefallen Krümel, die Kapitalismus abwirft, zusammengeklaubt, zusammengeraubt werden. Es hängt jenes kleine und gesuchte Glück an den Kumpels – ein wenig Wärme, wenn die Jungs die Bullen abgehängt haben.

Rico, Mark, Paul und Daniel, wie die Protagonisten von „Als wir träumten“ hießen, wachsen im Leipzig der Nachwendezeit auf: nach der Kindheit im Kontext des Sozialismus kommt nahtlos der Bruch und die Jugend zwischen Boxen und Bier, Fußball, Alk und Autoklau. „Grauzone morgens“, da hat sich, was die Farbgebung und den Zustand betrifft, im Grunde im Gang der Zeit nicht viel geändert. Wozu aufstehen, wenn man genauso gut im Bett liegenbleiben kann? Zumal wenn der Kopf wehtut vom Alk. „Leipziger Premium Pils“. Daß sie von Anfang an keine Chance haben, wenn VEB fortan „Vatis ehemaliger Betrieb“ hieß, war ihnen schnell klar. Die Verheißungen des Westens, die Produkte, die die Werbung anpries und die mit einem Male die Schaufenster der heruntergewirtschafteten Geschäfte mit ihren tristgrauen Fassaden schmückte, lassen sich nun einmal nur mit Geld erwerben, und wenn keines vorhanden ist, wollen all die schönen, schimmernden, scheinenden Produkte und Marken wie Nike, Reebok und Chanel auf eine andere Weise beschafft werden.

Der schöne Schein der Waren, die Féerie des Fetischs Ware jedoch ist nicht nur käuflich zu erwerben, und wem das Flanieren in der Welt der Passagen zu wenig ist, weil die Mittel fehlen, das Mögliche wirklich werden zu lassen, der nimmt sich das, was ihr oder ihm in der Welt der Werbung als Verheißung versprochen wurde. Ins Heute gewendet: die Jugendlichen, die bei den Riots in London mitwirkten, haben genau das getan, was die Werbung von ihnen verlangt hat. Daß der Appell der Werbung an die bloßen Instinkte von Menschen freilich derart in die dionysisch-bachantische Orgie und in den Taumel umschlägt, hätten sich die gewitzten Macher des Marketings nicht träumen lassen. Ein Griff in die Auslage genügt. Wozu zahlen, wenn man es auch umsonst haben kann? Andererseits kann es keine erfolgreichere Werbekampagne für Flachbildschirme geben als jene Bilder aus London, die im Jahre 2011 um die Welt gingen. You can get what you want, so sollte der Slogan dieser neuen Kampagne für Plasmaflachbildschirme lauten: it’s not a trick, it’s a Sony.

It’s not a trick, it’s a Zonie: Wer in der Platte wohnt und nicht schnell in den Westen wegmachen konnte, weil er dafür noch zu jung oder zu unbeweglich war, dem blieb nicht viel übrig, als sich eine eigene Welt zu suchen. Diese Traumlogik der Grenzlandschaft zwischen Lok- oder Chemie-Leipzig-Fußball, Schlägereien mit Skins, offenen Räumen und unbenutzten Gebäuden, die für alle offen standen, Crashkid-Dasein, Bierkisten aus der Brauerei in Reudnitz klauen, Liebe zu jenem hübschen Mädchen, das als Schimäre (und Geistbild fast) auftaucht, als Sternchen eben, verdichtet sich in Meyers Debüt zu einem grandiosen Panorama der Wendezeit im Osten, ohne Prosakitsch, ohne Metaphernketten und Aufgeladenes: nicht mehr „33 Augenblicke des Glücks“, kein akademischer Feminismus, dem es um die quotierte Besetzung an den literarturwissenschaftlichen Seminaren geht, um am Futtertrog ihren Platz zu bekommen, keine Meriten akademischer Ich-Findung und der Selbstbespreizung Hermannscher Befindlichkeiten, oder Grünbeinsches Griechentum und Sucht nach Philosophie (ich schätze Grünbein ausgesprochen: einer der wenigen Schriftsteller, der die Anspielung ins Griechische versteht und nicht als halbbildungsbürgerliche Phrase in die Lyrik oder die Prosa einbaut) sondern es richtet sich ein Blick auf die Wirklichkeit, wie wir es von nur wenigen Schriftstellern kennen. Darin besticht Meyers Prosadebüt „Als wir träumten“. Schonungslos und ungeschminkt:

„ Als wir Kinder waren (ist man mit 15 auch noch Kind? Vielleicht waren wir es nicht mehr, als wir das erste Mal vorm Richter standen, der meist eine Frau war, oder als sie uns das erste Mal nach Hause brachten und wir am nächsten Tag zur Schule gingen, oder auch nicht, und die Abdrücke der verfluchten 8 noch an den dünnen Handgelenken hatten), als wir liebe Kinder waren, war der Mittelpunkt des Viertels für uns der große ‚Volkseigene Betrieb Duroplastspielwaren und Stempelsortiment‘, aus dem uns ein ansonsten unbedeutender Klassenkamerad, über seine Stempelkissen herstellende Mutter, Stempel und kleine Autos besorgte, weshalb er von uns keine Dresche und manchmal ein paar Groschen bekam. Der große VEB ging 1991 Pleite, und das Gebäude wurde weggerissen und die Mutter des kleinen Stempel- und Modellautoherstellers wurde nach zwanzig Jahren arbeitslos und erhängte sich auf dem Außenklo, weshalb der unbedeutende Junge von uns auch weiterhin keine Dresche und manchmal ein paar Groschen bekam. Jetzt steht dort ein Aldi, und ich könnte mir dort billig Bier oder Sphaghetti kaufen.“

Solche Sätze sind großartig, weil sie ohne fuchtelnde Prätention und ohne Geklimpere das, was ist, auf den Punkt bringen. („als wir liebe Kinder waren …“, was für eine wunderbare Sentenz und Sprachfügung) Dazugehören oder nicht dazugehören. Wir und sie und Lakonie. Die Logik der Gewalt sowie der Wunsch nach Wärme steuern die Handlungen. Hose runter, Beine breit, ficken ist ʼne Kleinigkeit. Die Geschichte einer Jugend, die nicht euphemistisch und im schwachsinnigen Jargon Coming of age sich nennt, sondern die sachlich-brutal so ist wie sie ist. Clemens Meyer steht in der Tradition von Hubert Fichte und in der von Hark Bohms Film „Nordsee ist Mordsee“. Ich hoffe allerdings innig, daß die Verfilmung dieses Buches, die gerade ansteht, nicht in den Sozialkitsch abdriftet.

Und so habe ich es nun doch noch geschafft, eine kurze Besprechung dieses wunderbaren, klaren, drastischen Romans zu liefern, den ich 2006 in einem Zuge gelesen habe. Gerade wegen der ausgesprochen schlechten Besprechung in der „Zeit“ – wie ich meine, mich zu erinnern. Es ist dieser Besprechungstext, in den Samstagmorgen eines Septemberherbsttages hineingeschrieben, ein Vorausblick und steht ganz im Zeichen von „Im Stein“. Dessen Besprechung folgt im nächsten Teil. Montagmorgen. Oderso. Noch herrlich verweht und benommen von dieser wunderbaren, kühlen, ausufernden Prosa.