Karneval, Frohsinn und Emotion

Nun ist der kalte Bewohner des Grandhotel Abgrund nicht unbedingt für seine Emotionalität oder gar das Bauchgefühl bekannt, jene erweist sich bei ihm als grundsätzlich abwesend (so behaupten manche), dieses ist kaum vorhanden. Vielmehr ist jener sonderbare Gast im Grandhotel Abgrund als rational-dialektischer Metaphysiker, als Verstand, als transzendentaler Strukturalist und Geist verschrien. Aber zum Karneval sieht das naturgemäß anders aus: da berührt sich der intelligible Charakter mit dem empirischen, da gibt sich nicht nur der Betreiber dieses Blogs ganz hin, sondern auch halb Berlin ist auf den Beinen. Allerdings nur bei erlaubten 75 Dezibel, das Werfen von Konfetti ist grundsätzlich verboten. Immer wieder gerne mache ich, trotz einer immer noch währenden Virus-Krankheit, meine Photographien. Diese Photographien gibt es auf meinem Photo-Blog zu sehen. Ich mache daraus zwei Teile; den zweiten zeige ich im Laufe der nächsten Woche. Wie immer geht die Benutzung wie folgt. Auf das erste Bild klicken, dieses vergrößert sich und dann kann man die Serie als eine Art Diashow durchlaufen lassen.

Ach ja, sollte irgend eine/r meiner Leserinnen oder Leser eine Ahnung haben, was man gegen einen über sechs Wochen währenden Epstein-Barr-Virus macht, die oder der kann mir das gerne mitteilen. Es nervt nämlich gehörig, keinen Riesling, keinen Merlot, kein Nichts trinken zu dürfen. Und das ist eine der noch harmloseren Einschränkungen.

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Karneval in Berlin (2)

Weitere Photographien vom bunten Karnevalstreiben in Berlin gibt es hier zu sehen.

Auf Bild 9 hat die Fahndung Leo Johnsons wiederentdeckt, der ausheilte, seinem Rollstuhl entstieg und nun in Berlin undercover Faschings-Trucks fährt. Leider fehlte die hübsche Shelly Johnson an seiner Seite. Aber da ich sowieso ein eingefleischter Audrey Horne-Verehrer bin, ist das im Grunde egal. In der Realität gibt es eine Frau, die mich zuweilen sehr an Audrey erinnert. Allerdings ist sie noch attraktiver, ach, was sage ich noch erotischer als Audrey, und das will schließlich etwas heißen.

Diese Sentenz werden sicherlich nur die absolut Eingeweihten verstehen.