Schlagwort-Archive: Jacques Lacan

Die Fiktion des Autors und der doppelte Boden der Erzählung. Vorblick auf Eduardo Halfons „Der polnische Boxer“

„Die Erklärung des Werks wird immer auf seiten desjenigen gesucht, der es hervorgebracht hat, als ‚spräche sich‘ durch die mehr oder weniger durchsichtige Allegorie oder Fiktion hindurch letztlich immer die Stimme ein und derselben Person ‚aus‘, nämlich des Autors.“ (R. … Weiterlesen

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Verschiebungstechniken – signifikantiv. Wiener Melange

Rotlichtbezirk. In der schwarzen Hütte. Da wo die Zeit umswitcht und die Bewegungen eines Körpers sowie die Sprache sich anders ordnen. Eine Sprache, um diesen Körper ins Wort zu bringen. Es bleibt ein schwarzer Spalt, ein winziger Riß im Kontinuum. … Weiterlesen

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Daily Diary (98) – „Die künstlichen Paradiese“: Ghostdancer

„das, was ankommt oder auch nicht ankommen kann …“ (J. Derrida, Falschgeld, Zeit geben I) Jede Sendung und jedes Geschick, ob im Rahmen der Brief- bzw. der Tele-Kommunikation oder aber in sonst einer Variante der Übertragung und der Medien (wozu … Weiterlesen

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„Dieses obskure Objekt der Begierde“ – Lee Miller und Man Ray (2)

Das Begehren von Subjekten äußert sich vielfältig. Es ist jedoch – bei allen unterschiedlichen Ausprägungen und diversen Entäußerungen – am Ende auf Strukturen zurückführbar. Es ließen sich dazu in Literatur überführte Geschichten erzählen, die freilich ebenfalls in einer Struktur gründen. … Weiterlesen

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„It always rains in Wuppertal“ (2) – Seltsamkeiten, Enthüllungen und Verhüllungen

Wieder gibt es hier einige Photographien von Wuppertal zu sehen; es ist der zweite Teil der Serie. Damit die Angelegenheit aber nicht im Sakralen verbleibt, wird – ganz trinitätisch oder schlicht im Dreiklang – in der nächsten Woche auch ein … Weiterlesen

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