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Der Reim als die gesetzmäßige Wiederkehr eines ähnlichen Geräusches. Zum Welttag der Poesie: Friedrich Schlegel

„Der Reim selbst scheint ein Kennzeichen dieser ursprünglichen Künstlichkeit unsrer ästhetischen Bildung. Zwar kann vielleicht das Vergnügen an der gesetzmäßigen Wiederkehr eines ähnlichen Geräusches in der Natur des menschlichen Gefühlsvermögens selbst gegründet sein. Jeder Laut eines lebenden Wesens hat seinen … Weiterlesen

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Lyrische Arbeitsfläche – aporetisch, dithyrambisch verdreht, mit einem Seitensprung zu Georg Lukács

Morgenlatte morgens, ohne Erfüllung. Während der Löffel im Kaffee stakt. Wo sonst? Fünf Uhr. Daß Lyrik noch funktioniert, ist ein Gerücht. Die Texte rauschen nicht einmal mehr. Denn Schreiben ist nirgends. Ich denke, die Aporie der Kunst, daß es keine … Weiterlesen

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