Schlagwort-Archive: Friedrich Hölderlin

Natur und Subjekt

„Denn Versöhnung, an der Naturverfallenheit ihr Ende erreicht, ist nicht über Natur als ein schlechthin Anderes, das vermöge seiner Andersheit abermals nur Herrschaft über Natur sein könnte und durch Unterdrückung an ihrem Fluch teilhätte. Was dem Naturstand Einhalt gebietet, ist … Weiterlesen

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„Ins Ungebundene gehet eine Sehnsucht …“ – Was aber bleibt, ist das Versiegen: Friedrich Hölderlin zum 170. Todestag

Es gibt – nach Heideggers Diktum – die Seinsvergessenheit, und es gibt die Todestagsvergessenheit, die Jahrestagevergessenheit, die Geburtstagsvergeßlichkeit und vieles mehr, was vergessen (oder verdrängt) werden kann. Für diese Posten des Vergessens und Verdrängens, für alle die Sendungen, die nicht … Weiterlesen

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Unendliche Verweisung: Text auf Text

Ein Zeichen sind wir, deutungslos, Schmerzlos sind wir und haben fast Die Sprache in der Fremde verloren. (F. Hölderlin, Mnemosyne) Ja, so sieht es aus! Wir glaubten uns (selbst-)durchsichtig und wähnten uns intakt. So ist es aber nicht. Die (Selbst-)Hermeneutik … Weiterlesen

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Hamburg, Hafengeburtstag (2)

Ich habe es ganz und gar vergessen, aber es gibt noch einen zweiten Teil der Bilderserie vom Hafengeburtstag. Diesen möchte ich Betrachterin und Betrachter nicht vorenthalten. Die Photographien finden sich, wie immer, auf Proteus Image. Ich lese gerade in Hölderlins … Weiterlesen

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Hamburger Hafengeburtstag oder Niklas Luhmanns „Liebe als Passion“ – „Belinda Project(s) – Datumsgrenzen“ (Präludium 1)

Es steht da oben ein ziemlich langer Titel diesmal. Aber es lassen sich hier um Blog nun einmal – typographisch fein abgesetzt – keine Untertitel bilden. Hamburg kann für den Besuchenden eine „Schatzstadt“ sein – „Du altes Hamburg/unsere Schatzstadt/wo am … Weiterlesen

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