Schlagwort-Archive: Frankfurter Buchmesse

Frankfurt, du häßliche Schöne

So fängt Lyrik an. Es ist Buchmesse, es ist alles gut, wie es ist. Ich bin nicht da, sondern hier, von wo ich lachend nach Frankfurt blicke. Letztes Jahr war ich dort. Ich habe mich immer noch nicht von der … Weiterlesen

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Frankfurt/Messe: Twitterisierung des Journalismus

Der Mann, der seine Frau mit einer Gitarre verwechselte und einstmals – in den guten Zeiten, weit übers dreißigste Jahr hinaus – mit den Fingern auf ihrer Haut und in ihre Haare fuhr, als wären diese blonden Haare die Saiten … Weiterlesen

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„Morgens um sieben ist die Welt noch in Ordnung“ – Buchmesse Frankfurt

Nein, ist sie nicht, und auch nicht morgens um sechs Uhr, Mittwoch, im ICE. Ich bin zwar ein Mensch, dem es nichts ausmacht, früh aufzustehen, was daran liegt, daß ich oft gar nicht erst einschlafe. Aber im Dunkel des trüben … Weiterlesen

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Kleine Nachlese zur Frankfurter Buchmesse

  Wenn ich die Wahl habe, nach Davos zu fahren oder Thomas Manns „Der Zauberberg“ zu lesen, dann lese ich den „Zauberberg“. Eine Fahrt nach Davos ist beschwerlich, die Umstände sind meist mißlich, der Zug überfüllt, das Flugzeug hat Verspätung, … Weiterlesen

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Mit einem koksversuchten Hirn – die Welt zu überwinden

Jesus, meine Zuversicht: Die Frankfurter Buchmesse, nun ist sie zum Ende gekommen, jedes Jahr das gleiche; alle reden oder schreiben darüber, einige mögen sie, manche hassen sie; viel Rummel, viel Bewegung, viele Partys, viel Beifick, alles unabänderlich, unveränderlich. Immerzu klagen … Weiterlesen

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