10 Jahre Facebook: Heidegger, Byung-Chul Han, Flusser und das Internet. Oder auch: Strukturwandel der Öffentlichkeit?

Heidegger, ontisch gelesen und ins Gesellschaftlich-Allgemeine gehoben, in den Raum der Befindlichkeiten gebracht: da wo die tausend Themen wuchern. Nein, keine Angst, es wird diesmal kein Heidegger-Seminar. Sondern nur: Das Internet als Kommunikationsraum. Alles in irgendeiner Weise wichtig, alles irgendwie nebeneinander – die synchronen Texte, im diachronen Raum des Internets dargeboten. All die Debatten, die geführt werden, all die Plauderblogs, alle die wichtigen Blogs, die Interessantes bieten. All die unwichtigen Töne. Eine Gemengelage entstand, ein heterogener Sound, teils ein Plapper-Sound, der sich in der Blogwelt in Wort, Bild und Ton entlud; eine Auswahl an Themen, die auf Homepages, Blogs, Online-Plattformen, Online-Zeitungen oder in den sogenannten Social Media wie Facebook dargeboten werden. Die sogenannte Kulturkritik, die keine Gesellschaftskritik sein möchte und es von ihrer Strukturierung her auch nicht sein kann, hat es in diesem Feld leicht, Häme, Ranküne oder Kritik zu produzieren, um das Erlesene und Höhere der eigenen Position ins Spiel zu bringen. Allein schon durch die unendliche Unwissenheit ihrer Gegner. Wer gestern in Lüneburg Kulturwissenschaften studierte und dann über das Digitale schreibt, ist als Schreiber nicht wirklich ernstzunehmen. Als Denkender schon gar nicht.

Schließen wir Heidegger also mit dem Internet kurz. Passend zum Jubiläum von Facebook. Alle sind da, alle sind drin, keiner mag es.

Es gibt eine Sicht aufs Internet, die zu einer umfassenden Kritik des Mediums ansetzt und das Internet insgesamt als eine Verfallserscheinung lokalisiert. Solche umfassende Medienkritik spricht Verteufelungen und Bannflüche aus oder zeigt die Schattenseiten. Es fielen, so orakeln die Auguren und Weisen, die Benutzer des Digitalen von einem einstmals Echten und Authentischen ab. (Was immer dieses Ursprüngliche, Echte und Authentische sein mag.) Zu solchen Kritikern der Netzwelt gehört Byung-Chul Han, der an der Berliner U.d.K. Philosophie und Kulturwissenschaft unterrichtet und sehr von Heidegger geprägt ist. Unter anderem promovierte Han über Heidegger. Seinen Unmut auf die digitalen Welten äußerte er in verschiedenen Büchern, jüngst in dem kleinen Bändchen „Im Schwarm“, das 2013 im Verlag Matthes & Seitz erschien. Auch hier zeigt sich, daß das Studium und das Lehren von Kulturwissenschaft zu Kurzschlußhandlungen im Schreiben und verkürztem Denken führen. (Eine kleine Besprechung zu diesem Buch folgt hier demnächst.)

Ebenfalls lieferte Heidegger in „Sein und Zeit“ eine Sicht auf jenes an die Uneigentlichkeit verfallene Dasein, das sich im Gerede des Man bewegt. (Freilich bleibt dieser Begriff des Daseins bei Heidegger zugleich vom empirisch-faktischen Subjekt freizuhalten.) Zudem betont Heidegger in seiner phänomenologischen oder fundamental-ontologischen Lektüre, daß es ihm nicht darum geht, diese Sphäre des Uneigentlichen abzuwerten, sondern vielmehr verfolge seine Interpretation eine ontologische Absicht, die von einer „moralisierenden Kritik des alltäglichen Daseins und von ‚kulturphilosophischen‘ Aspirationen weit entfernt ist“ (M. Heidegger, Sein und Zeit, § 34). Ganz und gar nicht handelt Heideggers Philosophie von den Werten. Mit Carl Schmitt geschrieben kann man vielmehr von einer „Tyrannei der Werte“ sprechen und diese nimmt Heidegger – inmitten der ontischen Sphäre – implizit in die Kritik. (Alles dies sind bis in die Gegenwart hinein – über den Begriff der Dekonstruktion sowie die politisch-moralisch aufgeladenen Diskurse – sehr aktuelle Themen.)

Die Uneigentlichkeit bei Heidegger ist – fast dialektisch gesprochen – in ihrer Uneigentlichkeit sehr eigentlich da, weil sie ebenso wie das Man zur existentialen Verfassung des Daseins wesentlich mit dazugehört. Dennoch wird diese Sphäre von den Begrifflichkeiten Heideggers und in der Durchführung immer wieder von der Bestimmung her als Verfallserscheinung in Anschlag gebracht: die (bürgerliche) Öffentlichkeit z.B., das allzu Kommunikative, ist ihm nicht geheuer: Öffentlichkeit, so Heidegger ist über die Struktur des Man als Abständigkeit, als Durchschnittlichkeit, als Einebnung konstituiert. „Sie regelt zunächst alle Welt- und Daseinsauslegung und behält in allem Recht.“ (Ebd., § 27).

Dieser omnipräsente Zug, diese Hybris legt sich über jegliche Regung des Daseins und verdeckt jene andere Sphäre. Leider bleibt Heidegger in all diesen Bestimmungen immer wieder in den Termini von Echtheit und Eigentlichem hängen, die den (undialektischen, antithetischen) Gegenpart zum Verfall bilden, ohne der zugleich fortschrittlichen Komponente einzugedenken, die im Begriff der Öffentlichkeit steckt. „Die Öffentlichkeit verdunkelt alles und gibt das so Verdeckte als das Bekannte und Zugängliche aus.“ (Ebd.) Immer wieder dies: Die verteufelte „Dialektik der Aufklärung“ bleibt Heidegger fremd. Wer das produktive Moment der Öffentlichkeit in den Blick bekommen möchte, die oder der seien auf Jürgen Habermas‘ teils sehr anregendes, frühes Werk „Strukturwandel der Öffentlichkeit“ verweisen. Das ist allemal mehr und gehaltvoller als das, was uns die sogenannten Internettheoretiker mit dem Studienabschluß Kulturwissenschaften anbieten. Bei Habermas wird Basales zum Begriff der Öffentlichkeit geliefert wird, ohne daß der kritische Gehalt dieses Begriffes preisgegeben oder lobhudelnd über den grünen Klee affirmiert wird.

Öffentlichkeit das ist auch: Zehn Jahre Facebook. Dazu fällt mir Lobendes-Preisendes nicht viel ein, weil ich dieses Medium, wie auch Twitter, für eine Verschwendung meiner Lebenszeit halte. Entweder ich twittere und facebooke oder ich lese bzw. schreibe einen zusammenhängenden, von Argumenten bzw. einer bestimmten Struktur getragenen Text. Beides geht nicht. Wer twittert, sie oder er habe Lacan und Foucault gelesen, ist meist über die ersten Seiten nicht hinausgelangt. Aber es klingt gut, wenn Hunderte eine im Grunde nicht vorhandene Lektüre mitgeteilt bekommen: Habe Lacan und Foucault gelesen. Wie das eben ist: manche geben sogar vor, Kant gelesen zu haben und bekommen die basale Unterscheidung von transzendental und transzendent nicht hin. Selbst dies gibt es in der Blogwelt. Ja: diese Form von Öffentlichkeit hat auch etwas mit dem Posertum und dem Narzißmus zu schaffen.

Nein, ich verteufele Facebook und Twitter nicht. Es sind in bestimmtem Rahmen nützliche Kommunikationsmedien, wenn man sie denn wieder abzuschalten weiß. Wer aber schreibend und lesend am Schreibtisch sitzt und froh ist, wieder eine Flasche Riesling oder Blauen Zweigelt aus den Klösterlichen Weingütern von Schulpforta trinken zu dürfen, benötigt Facebook nicht. Wozu gesellig sein, wenn es auch für sich alleine sehr viel besser geht? Die tiefste Versenkung in den Text findet in der Ruhe der intensiven Lektüre statt. Jeder Philosophierende, der in dieser Weise liest und aufnimmt, ist per se Zen-Meister und bedarf da keiner weiteren Meditationen. Überhaupt: die einzigen Meditationen, die ich kenne, sind die von Descartes und Husserl. (Das ist leider nicht von mir, sondern der Satz stammt von Jacques Derrida. Ich teile ihn. So leicht geht es zu liken und den gehobenen Daumen zu inszenieren. Auch das nicht neu. Facebook hat für das System der Affirmation lediglich ein Logo oder ein Symbol geschaffen.)

Nun aber wieder zu Heidegger in Korrespondenz mit der Welt des Digitalen. Eigenartig aktuell scheint mir dieses Zitat nach wie vor, und insbesondere im Kommunikationsraum des Internet treffen diese Sätze Heideggers mehr als nur einen Nebenschauplatz:

„Die Seinsart der Erschlossenheit des In-derWelt-seins durchherrscht aber auch das Miteinander als solches. Der Andere ist zunächst ‚da‘ aus dem her, was man von ihm gehört hat, was man über ihn redet und weiß. Zwischen das ursprüngliche Miteinandersein schiebt sich zunächst das Gerede. Jeder paßt zuerst und zunächst auf den anderen auf, wie er sich verhalten, was er dazu sagen wird. Das Miteinandersein im Man ist ganz und gar nicht ein abgeschlossenes, gleichgültiges Nebeneinander, sondern ein gespanntes zweideutiges Aufeinander-aufpassen, ein heimliches Sich-gegenseitig-abhören. Unter der Maske des Füreinander spielt ein Gegeneinander.“ (M. Heidegger, Sein und Zeit, § 37)

Wir könnten ebenso schreiben: Überwachen und Strafen. Aber nicht mehr im Sinne des von Foucault konstatierten Panoptismus, sondern als eine Form der Durchsichtigkeit, in der jede/r zugleich Sehender und Gesehener sein kann. Ein post-panoptisches Szenario, in der sich die betrachtende Instanz nicht mehr an einem Ort lokalisiert, wie in dem klassischen Gefängnis von Bentham – egal ob sich nun im Kontrollturm jemand befindet oder nicht: die Gefangenen richten zumeist ihre Handlungen so oder so konform zum Wärter oder Beobachter aus, weil sie potentiell gesehen werden könnten, ohne selber aber sehen zu können. Das Internet arbeitet anders. Jede/r kann in einer bestimmten Weise sehen und partizipieren und übt bei entsprechender Position sogar eine Kontrollfunktion aus, nach der sich andere ausrichten. Zugleich aber wird auch die Kontrolle von irgendwoher kontrolliert und wird sich selten als feste Instanz etablieren. Nicht einmal SpOn vermag dies mehr.

Dennoch wäre der Schluß, der aus all diesen Blick-, Kontroll- und Kommunikationsachsen gezogen wird, falsch: Das Digitale erziehe grundsätzlich zu konformem Verhalten. Die Erziehung zur Konformität kam sicherlich nicht erst mit dem Internet ins Spiel. Die Sätze Heideggers zeigen es (von den Untersuchungen Adornos ganz zu schweigen). Und das, was Deleuze im „Postskriptum über die Kontrollgesellschaft“ ausführt, trifft auf die Welt herkömmlicher Kontrolle – gleichsam von der Disziplinar- zur Kontrollgesellschaft – ebenso zu, wie auf die Welt der neuen digitalen Medien – vermittelt über den Begriff der Arbeit. Was aber Kontrolle und Konformitätsdruck betrifft, so kann allerdings eine sich ändernde Quantität in eine neue Qualität umschlagen.

Insofern passen diese Sätze Heideggers auf vieles – sogar auf die NSA. Trotz ihrer Skepsis gegenüber den seinerzeit noch neuen Medien wie Photographie, Kino, Radio und Fernsehen (oder gerade deshalb) besaßen sowohl Heidegger wie auch Adorno ein untrügliches Gespür für ihre Tücken sowie für das Zweifelhafte des Begriffes Kommunikation. Sehr viel anders später dann schrieben die Generalaffirmateure der neuen Medien und des Kommunikativen wie Villem Flusser, denen sich diesseits der Schriftkultur ein neues digitales Christentum und die kommunikative Verkündung im Digitalen als dem neuen Band der Liebe auftaten. Kitsch as Kitsch can.

Deutschland die Deinen. Oder: Ich möchte das Dreiklassenwahlrecht zurück!

Es tut mir leid, daß es noch nicht mit Derrida weitergeht, aber heute wird in Berlin eine Kundgebung Pro-Guttenberg stattfinden. Sehr interessant: Wofür wird auf die Straße gegangen? Daß Betrug wieder salonfähig wird. In diesem Anliegen steckt ein Moment der Wahrheit, bricht es doch mit den Vorstellungen der bürgerlichen Moral und jener FDP-Ideologie, daß Leistung sich wieder lohnen muß. Nein, im Kleinen wird man nicht reich, Pfandbons und Buletten machen lediglich arbeitslos, aber nicht wohlhabend. Aus unseren Betrieben, aus der kapitalistischen Produktion ist noch viel mehr herauszuholen, man sollte es dann aber im großen Stil veranstalten. Guttenbergs immanente, gleichsam performative Kritik am Eigentumsbegriff ist in theoretischer Hinsicht auf alle Fälle interessant.

Auch auf Facebook rollt eine Welle der Solidarität mit dem Freiherr Trug zu Lug.

Sämtliche unten präsentierten Einträge sind Facebook entnommen. Machen Sie, liebe Leserinnen und Leser mit bei „Deutschland sucht den Superdummbatz“. Man könnte dies mit zahlreichen Themen durchspielen, Guttenberg ist nur ein Name, der für vieles steht. Ich weiß nicht, ob ich über diese Facebook-Einträge nun lachen oder bloß den Kopf schütteln soll.

Ich selber ziehe mich wieder in den Salon des Grandhotel Abgrund zurück und werde mir heute Abend eine gute Flasche Riesling zuführen. Auf den Ausflug zum Weinhändler freue ich mich bereits und lasse mich überraschen, was man Feines mir anbietet.

„Die kapitalistische Produktion hält sie [die Konsumenten] mit Leib und Seele so eingeschlossen, daß sie dem, was ihnen geboten wird, widerstandslos verfallen. Wie freilich die Beherrschten die Moral, die ihnen von den Herrschenden kam, stets ernster nahmen als diese selbst, verfallen heute die betrogenen Massen mehr noch als die Erfolgreichen dem Mythos des Erfolgs. Sie haben ihre Wünsche. Unbeirrbar bestehen sie auf der Ideologie, durch die man sie versklavt.“ (Adorno/Horkheimer: Dialektik der Aufklärung: Kulturindustrie. Aufklärung als Massenbetrug., in: GS 3, S. 155)

Ich wünsche eine gute Lektüre.

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Comeback Karl-Theodor zu Guttenberg
Wir sollten uns über Facebook bei Herrn Guttenberg bedanken, für das, was er geleistet hat.Die ganzen Fanpages wie ,,Wir wollen Guttenberg zurück“ sind zwar unterstützend, doch bringen werden sie nichts.Ich denke wir sollten uns für das bedanken, was Herr Guttenberg geleistet hat!! Wer auch meiner Meinung ist klickt auf ,,gefällt mir“ ;)

Stefan Chalabi
Da hätte einige ganz andere zurücktreten müssen,Der einzige wo wahre Größe Zeigt ist Guttenberg.Gibt Dr.Titel zurück und tritt von allen politischen ämtern zurück.Die Gesamten Politiker sollten sich schämen und erst mal vor der eigenen Haustüre kehren.Wer weis,wenn man nachforscht wer da so alles seine Leichen im Keller hat.

Su Em Lou
Ein Doktortitel macht keinen besseren oder schlechteren Menschen aus jemand, der Mensch selber ist das was zählt und Nichts Anderes!!!!!!! :-) Wie gesagt er ist auch nur ein Mensch und Menschen machen nun einmal Fehler!!! So what!!!! Guttenberg ist ein toller Mensch und ein sehr guter Politiker und nur das ist wichtig!!!!!! ♥♥♥

Engelbert Niedermeyer
Die Leute, die am lautesten geschrien haben, dass er zurücktreten soll, haben mit Sicherheit Dreck am Stiel sie sollten erst mal vor ihrer eigenen Tür kehren bevor sie über andere her ziehen.

Gerlinde Hübschmann
Was kann man tun um ihn wieder zurückzuholen. Er ist ein Minister mit Herz und Verstand.

Christian Merker
Tja wieder hat es einen verdammt guten Politiker erwischt! Hoffe er kommt bald wieder zurück in die Politik!!!! Er hat nen super Job als Verteidigungsminister gemacht danke!!!!
Kann Unser KT zu Guttenberg mehr Fans haben als „Guttenberg muss gehen“?
Wir schaffen es, dass er wieder Minister…Kanzler wird..!!

Dominic Gabriel Pfaffenberger
Ich denke Deutschland hat wichtigere Probleme als, hat er oder hat er nicht. Das geht ihn und die Menschen was an die das zu bewerten haben. Aber das können, nicht nur deutsche, Politiker besonders gut. Auf den Dingen Anderer rumhauen, anstatt sich um ihren eigenen Scheißdreck zu kümmern. Seit Langem ein Kerl, der was gemacht hat, und der wird abgesägt wegen so einer Kinderkacke. Liebes Deutschland. Konzentriert euch auf die WICHTIGEN Dinge und schwächt euch nicht selbst!!!

San Lu
Auf weiter machen der nächste step ist wir machen den SPD und Grünen feuer!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Agnes Manta
Sehr peinliches Armutszeugnis für D-Land !!! :-(((. Sehr schade was da grad passiert in unserem Land !!! Herr Guttenberg kommen sie zurück wir das Volk brauchen ein Mann wie sie, für unsere Zukunft für unsere Kinder !!!

Veronika Fink
Ich bin ganz sicher, Herr zu Guttenberg, Sie kommen wieder zurück! Bis dahin werden wir Ihnen die Treue halten, die Daumen drücken und hoffen, dass alles gut wird!

Christa Habereder
und lasst euch nicht beirren von den linken Deppen, morgen sitzen die alleine vorm PC, dann können die sich nur noch gegenseitig ankotzen, viel Spass dabei ;-0

Gaby Fischlowitz
Vielleicht sollten sich einige Gegner von zu Guttenberg mal fragen, wer ihn den Dr. Titel verliehen hat!?
Oh, hat er sich den selbst verliehen!?
Wenn man in der Uni Bayreuth richtig gearbeitet hätte, und ihn auf die Lücken aufmerksam gemacht hätt, (was eigendlich ihre Pflicht gewesen wäre) hätte er die möglichkeit gehabt, dies zu korregieren!
Er hat mit sehr gut bestanden, jetzt erzähle mir wer will, wenn ich mit sehr gut bestehe, gehe ich dann mit dieser arbeit nochmal an eine andere Uni um sie nochmal kontrollieren zu lassen? nein das hätte ich nicht getan und ihr auch nicht.
Außerdem besteht der Dr. Titel aus zwei Teilen, mündlich und schriftlich. Mündlich ein sehr gut!
Aber das interesiert seine Gegner nicht, hauptsache draufhauen!
Heute habe ich erfahren, das sich einige Journalisten darauf besinnen, genau das zu hinterfragen.
Und ich bin der Meinung:>
„Uni Bayreuth welch ein Hohn – lesen keine Dissertation!“

Corina Muehlbach
Die Hetze gegen Karl-Theodor zu Guttenberg ist ein solches Schmierentheater all unserer Parteien für die bildungsfernen Schichten… Da haben sie ja ihre Zielgruppe erreicht,nämlich: „Die, die alles bestreiten- außer den eigenen Lebensunterhalt!!!“ (Zitat)
Gut, dass es noch intelligente und fleissige Bürger in Deutschland gibt, die nicht drauf reinfallen. Leider sind die „Anderen“ längst in der Überzahl! Dank der Politik von SPD, Grünen und den Linken. Hoch leben der Sozialstaat Deutschland!
Achtung, Fussnote: Ich verwendete ein Zitat von Dr. Helmut Kohl als er auf dem Marktplatz in Bonn sprach. Nicht, dass ich nachher noch Probleme bekomme, weil ich Wortgut anderer als mein eigenes verbreite ;))

Wolfgang von Mettenhardt
Wir werden in Baden-Baden mit einer Menschenkette Herrn Dr Karl-Theodor zu Guttenberg unseren tiefen Respekt und unsere Verehrung erweisen.

Frank Paschold
Wieviel Vollspacken laufen rum und haben einen Titel egal was und haben doch keine Ahnung. Der hatte zwar geschummelt aber egal er hat gute Arbeit geleistet und darauf kommt es an.

Fkk Atze
KT soll/muss wiederkehren. Eben vor der Zeit und er hat wieder etwas Vertrauen in die Politiker geschenkt. Machs zur Not alleine mit Partei und viele Deutsche sind dabei :-)

Markus Vesely
Da fällt mir nur eins ein: Deutschland schafft sich ab……… Thilo hatte schon Recht….

Günther Koch
Stürtzt die Uni Bayreuth die für die Überprüfung der Arbeit verantwortlich waren!!! Die besten werden immer als erstes gestürtzt!! Scheiß Opposition!! Scheiß Medien die das ganze so aufschaukeln!!!

Christo Bär
Guttenberg wird zurück kommen und zwar mächtiger als zuvor!