Schlagwort-Archive: Das Ende der Kunst

Hegel – Kritiker der Postmoderne avant la lettre

 „Was hat uns bloß so ruiniert?“ (Frei nach Die Sterne) „Und nun erfaßt sich diese Virtuosität eines ironisch-künstlerischen Lebens als eine göttliche Genialität, für welche alles und jedes nur ein wesenloses Geschöpf ist, an das der freie Schöpfer, der von … Weiterlesen

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Das Design bestimmt das Kunstsein. Kleiner topologischer Abgesang

„Wie gesagt: Jede Ware kann als Kunst gesehen und erlebt werden. Die totale Ästhetisierung der Welt, inklusive der Warenwelt, bildet den Horizont, in dem sich der moderne Kunstbetrachter notwendigerweise bewegt. Der Unterschied zwischen dem üblichen, ‚prosaischen‘ und dem ästhetischen, ‚poetischen‘ … Weiterlesen

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Die Dialektik des Teufels

„Dicitur imago diaboli pulchra, quando bene representat foeditatem diaboli, et tunc foeda est.“ (Bonaventura, Sentenzen) [Man nennt das Bild des Teufels schön, wenn es die Häßlichkeit des Teufels gut wiedergibt.] Das Schöne lebt; selbst in einem Kunstwerk, das das Häßliche … Weiterlesen

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Daily Diary (56)

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Das Ende der Kunst oder die Kunst des Endens? – Wozu Kunst (6)

„Jene Tendenz, die durch Entkunstung die Kunstwerke unmöglich machen möchte, ist nicht mit dem Appell zu sistieren, Kunst müsse es geben: das steht nirgends geschrieben. (Th. W. Adorno, Ästhetische Theorie) Besser Scheitern, schöner scheitern? Für eine Ästhetik des Scheiterns auf … Weiterlesen

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Wozu Kunst? (5) – Noch einmal: Hegel

„Das Bekannte überhaupt ist darum, weil es bekannt ist, nicht erkannt. Es ist die gewöhnlichste Selbsttäuschung wie Täuschung anderer, beim Erkennen etwas als bekannt vorauszusetzen und es sich ebenso gefallen zu lassen; mit allem Hin- und Herreden kommt solches Wissen, … Weiterlesen

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