Wenn du denkst, schlimmer geht’s nicht mehr, kommt Bernadette La Hengst daher: Europahymne der VIELEN

Aus der Rubrik „Wir wiehern vor Lachen“. Es fehlt bei diesem unten im Video gezeigten Setting der „Europahymne der VIELEN“ nur noch die Sonderbeauftragte für Betroffenheitsangelegenheiten, Frau Carolin Emcke. Inzwischen hoffe ich nach den Corona-Einschlägen auf eine umfassende Pleitewelle in der Kunstbranche und daß wir von all diesen Leuten nie wieder im Leben etwas hören werden, weil sie zur Erwerbsarbeit in einem klassischen Produktionsbetrieb gezwungen sind. Ich fürchte aber, daß bei der Dauermittelosigkeit dieser Leute auch nach deren Rente noch mit Auftritten und Gesangseinlagen zu rechnen ist, um das Geldsäckel zu füllen.

Auf Facebook dichtete ein Kommentator treffend: „Wo man singt, da laß‘ dich bloß nicht nieder …laufe weg, denn Gutmenschen haben böse Lieder.“

Was ist das für ein stein- und strunzendummes entsetzliches Zeugs, was da gesungen wird! Wenn es dann aber an die Fördertöpfe für gescheiterte Künstler geht, ist plötzlich die deutsche Nation doch eine ganz prima Sache. Denn jeder Italiener, jeder musikliebende Ire oder Grieche würde Euch für diese Grütze vom Hof jagen und statt Fördergeld gäbe es faule Eier zum Lohn. Und das ist noch die freundliche Variante.

Insbesondere nach dem Hören dieses Liedes wird jene Phrase „Wie sehr fehlt uns Wolfgang Pohrt“ doch wieder hinreichend evident und erweist als wahr sich. Und vor allem zeigt sich hier einmal wieder die Notwendigkeit, strikt individualistisch zu bleiben und sich nicht auf Gruppen einzulassen.

Dem folgt, wie zum Beweis des Geschriebenen, deutscher Chorgesang.

Das muß uns Deutschen erst einmal jemand nachmachen! (Frei nach Heinrich Manns „Der Untertan“) Da fehlt nur noch der Rundfunkchor des Deutschlandfunks Kultur. Was Bernadette mit Beethoven machte, das hat nicht einmal Ursula von der Leyen mit Europa geschafft anzurichten.