Le Rayon vert: Der Eisregen, der Eiskomet

„Grüner Komet wird in wenigen Wochen am Himmel zu sehen sein – zum ersten Mal seit der Steinzeit“, so fand ich heute in der Timeline auf Facebook: Gehet hin und sehet von Lars von Trier „Melancholia“ und staunet! Natürlich auch, weil wir immer wieder gerne Kirsten Dunst und Charlotte Ginsburg, aber auch Charlotte Rampling gerne sehen.

Weiter heißt es:

„Der Komet wird am 2. Februar voraussichtlich etwa 26 Millionen Meilen von der Erde entfernt sein. Das wäre nach Angaben der Astronomen die größte Erdnähe seit 50.000 Jahren. Zur damaligen Zeit befanden sich die Menschen in der Jungsteinzeit. Damals verließen die Menschen vermutlich Afrika und ließen sich in Asien und Europa nieder. Neandertaler lebten noch auf der Erde. Der Planet befand sich mitten in einer Eiszeit.

Der eisige kosmische Besucher wird unseren Planeten in einer Entfernung passieren, die fast 109 Mal so groß ist wie die durchschnittliche Entfernung des Mondes, aber der Komet leuchtet so hell, dass er noch am Nachthimmel zu sehen sein könnte.“

2 Gedanken zu „Le Rayon vert: Der Eisregen, der Eiskomet

  1. Altsteinzeit, nicht Jungsteinzeit. Die Jungsteinzeit begann mit dem Ende der Eiszeit. Vor 50.000 Jahren war das Jungpaläolitjikum, d.h. die jüngere Aktsteinzeit.

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