8 Gedanken zu „Carlo Masala

  1. Ja, das ist mir schon klar und das liest man doch auch zwischen den Zeilen bereits, daß das Ironie ist und diese Ironie bringt doch ziemlich anschaulich den Blödsinn dieser Offene-Brief-Schreiber auf den Begriff. Zumal diese Leute für Analyse kaum zugänglich sind. Masalas Position ist in etwa auch die meine.

  2. Oh bitte gehen Sie diesen Weg nicht weiter. Selbst ein Screenshot eines ironischen Tweets untergräbt die Grundlage dieses Blogs.
    Was kommt demnächst? Ironische Verwendung von Worten wie ‚Narrativ‘ und ‚Diskurs‘? Ein Einblick in die ‚Tiefen‘ der ‚Gender‘-Diskussionen?
    Ist Ihnen langweilig? Oder sind lange Texte zu mühsam?
    Dass sie mühsam sind, ist selbstverständlich. Sie machen sich viel Mühe. Danke dafür!

  3. Wie geschrieben: Der Tweet ist ja nicht wortwörtlich, sondern ironisch gemeinst und diese Ironie bringt den Unsinn der Offene-Briefe-Schreiber gut auf den Punkt. Daß nämlich solche Briefe nichts taugen. Die Eroberung Kiews wurde einzig militärisch gestoppt und nicht, weil die Ukraine mit Putin verhandelt hat. No pasarán! geht nicht mit Worten, wenn ein Aggressor wir Putin in keiner Weise gewillt ist zu verhandeln und den Krieg umgehend einzustellen.

    Ansonsten: Was ich wie auf meinem Blog mache, das möchtest Du doch bitte mir überlassen. Und noch ein kleiner Tip für Dich: kurze Texte machen manchmal einen Sachverhalt anschaulich.

  4. Entschuldigen Sie bitte, dass mein Kommentar von Ihnen als Aufforderung aufgefasst wurde. Wenn es nicht genügte, ihn als allgemeine Bitte zu formulieren, und ich sehr wohl die von Ihnen erkannte Ironie erwähnte, und Sie zum ‚Du‘ übergehen, dann werde ich Ihr Angebot, hier kommentieren zu können, in Zukunft ignorieren.

  5. Wenn Sie hier rhetorische Fragen stellen, dann bekommen Sie eine entsprechende Antwort. Mit Rhetorik aufschlagen, um hinterher sich zu beklagen, daß entsprechend reagiert wurde, ist eher ungünstig. Davon abgesehen, daß hier in diesem Blog unterschiedliche Textformate bedient werden, wie jeder, der diesen Blog verfolgt, bemerken kann. Und da oben in der Headline auch nicht steht: „Liebe Leser, wünscht Dir eine Textform und ich mache sie dann für dich!“, ist es also doch wohl meine Sache, welche Art von Texten ich hier einstelle.

    Ansonsten: wenn Sie einen Einwand gegen den Tweet von Carlo Masala haben, dann vormulieren Sie doch einfach direkt. Andere darüber zu belehren, wie sie ihren eigenen Blog gestalten, stößt bei mir auf eine gewisses Befremden, so daß ich nur bedingt freundlich dann reagiere. Auch hier also: mit einem bestimmten Tonfall aufzuschlagen, um sich dann über Tonfall und Anrede zu mokieren, ist ebenfalls eher ungüngstig

    Zum Du: Wer unter einem in in Deutschland eher als Vorname üblichen Namen kommentiert, da duze ich dann manchmal. Wenn Sie es nicht wünschen, können wir auch gerne zum „Sie“ übergehen. Mir ist das im Grunde egal.

    Ich mache ansonsten niemandem ein Angebot, zu kommentieren oder nicht zu kommentieren, sondern es steht jedem frei, es zu tun oder es zu unterlassen. Allerdings behalte ich mir eben auch vor, auf Kommentare entsprechend zu reagieren.

  6. Danke für Ihre ausführliche Antwort. Sie haben Recht, dass meine rhetorischen Fragen sicher eine gewisse Reaktion provoziert haben. Das ist meine Art, und ich erreiche damit oft nicht mein Ziel – ich werde einfach nicht verstanden. Daran arbeite ich…

    Die Ironie des Tweets ist mir ganz und gar nicht entgangen, und ich teile Ihre Ansichten zu seiner Bedeutung.

    Bitte seien Sie versichert, dass ich Ihr Blog sehr gern und schon seit vielen Jahren lese. Ich schätze das intellektuelle Niveau, das Sie dauerhaft halten. Dass ein zitierter Tweet* dies nicht ändert, wird mir nun auch klar. Es versteht sich für mich von selbst, dass Sie hier genau so schreiben, wie Sie das für richtig halten.

    * Weil Twitter Trash ist, man dort keine komplizierten Gedanken austauschen kann, braucht es Blogs wie Ihres.

  7. Ich bin ansonsten auch kein Twitter-Freund und ich twittere nichts, Manchmal aber, so wie in diesem Falle, kann Twitter in der Verknappung gute Dinge leisten.

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