Adventskalender 2021

Jetzte fällts mir ein: Adventskalender. 24. Songs, die mir im Leben bisher gut gefielen. Ich hole zu Mitternacht noch den 2. Dezember nach. Und da ist das erste Stück: DIE STERNE, von 1997, aus einer anderen Zeit, als wir noch jung, glücklich und dürr waren und der Wein in Bars noch günstig und als es im Deutschen Schauspielhaus nach der Abendarbeit nach 24 Uhr jene begehrten Taxischeine gab, die uns irgendwo hin in die Nacht brachten. Mit der süßen Esther oder mit sonstwem. Oder trunken nach Hause. „Warst du nicht glücklich?“

[PS: Damit der Blog nicht mit Musikvideos verstopft, werden die übrigen Türchen hier in den Kommentar gepostet.

21 Gedanken zu „Adventskalender 2021

  1. Adventskalender Tür 3:
    Und wenn wir schon beim Deutschen Schauspielhaus sind, dann darf das Thalia Theater nicht fehlen. Tom Waits in „Alice“, inszeniert von Robert Wilson, Ende 1992. Das war eine großartige Zeit und eine herrliche Hommage an das herrliche Hamburg.

  2. Adventskalender Musiktür 4:
    Und wenn wir schon bei Hamburg und bei der Tradition sind, dann wollen wir auch in den Süden reisen. Musik, die zum Weinen schön ist und alles andere als völkstümlich (zumindest nicht tümlich), sondern eben im gute Sinne Musik aus der Heimat, aus der Region – vom Kraudn Sepp. Schade, daß sowas vermutlich ausstirbt.

  3. Adventskalender Musiktür 5
    Und wenn ich schon beim Zitherspiel bin, dann geht die Reise freilich weiter nach Wien, und da fällt mir natürlich der herrliche Film „Der dritte Mann“ von Carol Reed ein. Jenes Harry-Lime-Motiv kennt jeder gut und hat es sofort im Ohr. Aber auch die Endszene des Films und die Musik dazu ist herrlich und welcher Mann hat in seinem Leben nicht schon einmal eine Frau auf derart feine und auch traurige Art an einem vorbeigehen gesehen?

  4. Adventskalender Musiktür 6
    Von Wien ist es zu „Wanda“ kein weiter Weg. Ein schöner Song über die Kindheit und das Schottentor (Sowieso mag ich diese Art von Musik und von dieser Band.) Im Hintergrund des Videobildes ist die Müllverbrennungsanlage Spittelau zu sehen (von Hundertwasser designt), vom Bahnhof Spittelau aus ins Bild geschossen. Dieser Bahnhof ist allein photographisch gesehen eine Reise wert, und von dort geht es dann auch zu den Karl-Marx-Höfen und weiter nach Grinzing und zum Kahlenberg, und so komme ich gleich wieder ins Schwärmen von Wien. Eine Stadt, die eine hohe Lebensqualität hat. Und vor allem kommt sie einem in vielen nicht so spinnert und überdreht vor. Obwohl sie es doch auch wieder ist. Aber auf eine fürs Nordlicht aus Deutschland doch angenehme Art. Da möchte man am liebsten gleich wieder eine Wienreportage für den Blog schreiben. Bild und Text. Und Musik.

  5. Adventskalender Musiktür 7

    Zu Wien könnte ich wohl eine Vielzahl an Musikstücken zeigen. Hier noch ein letztes. Eine gut erzählte Geschichte, sofern ich denn diesen Dialekt verstanden haben. Ich habe das Stück hier schon einmal gebracht, aber das macht nichts, man kann es gerne mehrfach hören. Im weiten Sinne genommen, nämlich für musikalisch und bildästhetisch gelungen, möchte ich es als „schön“ bezeichnen.

  6. Adventskalender Musiktür 8
    Na ja, wenn Wien, dann darf im Grunde der Georg Kreisler nicht fehlen. (Der Musiktitel „I hab ka Lust“ ist irgendwie und in oblomow-bartlebyscher Weise auch mein Motto.)

  7. Adventskalender Musiktür 9

    Mutter, der Mann mit der Schneemaschine naht,
    mit Salz wird in St. Eglitz nicht gespart!

    Nein, das war bloß ein unökologischer Scherz. In Berlin liegt heute Schnee, aber er schmilzt wieder und so bleibt eine trübe Landschaft. Da sollte man vielleicht auf dem Berliner Fichtenberg, auf dem Mont Klamott oder dem Teufelsberg oder den Ahrensfelder – nun ja – Bergen die Höhe genießen und wo der Schnee noch ein wenig eine Bleibe hat. In den kalten Gründen, die in der Höhe liegen.

  8. Adventskalender Musiktür 10

    Und wenn schon eine neue Neil Young-Platte auf dem Markt ist, dann soll das mit einem meiner Lieblingslieder von Young in den Adventskalender gebracht werden.

  9. Adventskalender Musiktür 11

    In Avril Lavigne waren damals vermutlich viele Männer, auch die schon etwas älteren, also auch ich mit Ende 30, irgendwie verliebt. Aber unabhängig davon, daß ich mir dieses Video bis heute gerne ansehe, ist das auch ziemlich gute Musik. Auch für Nicht-Skater. Gelungen ist dieser Song, weil er auf gute und treffende Weise eine Stimmung und ein Lebensgefühl transportiert, das mich an die schönen, frühen 1980er Jahre der Punk-Wave-Zeiten erinnert.

    Adventskalender Musiktür 11

    In Avril Lavigne waren damals vermutlich viele Männer, auch die schon etwas älteren, also auch ich mit Ende 30, irgendwie verliebt. Aber unabhängig davon, daß ich mir dieses Video bis heute gerne ansehe, ist das auch ziemlich gute Musik. Auch für Nicht-Skater. Gelungen ist dieser Song, weil er auf gute und treffende Weise eine Stimmung und ein Lebensgefühl transportiert, das mich an die schönen, frühen 1980er Jahre der Punk-Wave-Zeiten erinnert.

  10. Adventskalender Musiktür 12

    Und weil der dritte Advent ist, soll es auch solche Musik heute geben. An der deutschen Weihnacht mag ich das Besinnliche und das Stille. Die verschneiten Wälder und die schneebedeckten Felder gibt es ja nur noch selten.

    Allerdings denke ich, wenn ich meine Erinnerungen befrage, daß es nicht die Vielzahl der Winter in den Kindertagen war, die diesen Eindruck beflügelten, denn im Grunde, wenn man die Daten sich ansieht, waren es nur wenige solcher tief verschneiten Winter, sondern vielmehr die Intensität solcher Tage: Wenn man sich an Schneeballschlachten und an gefrorene Seen erinnert, so scheint das wie ein dauerndes Fest. Und solche Szenen hallen nach. Doch wenn ich mit recht besinne, hieß es im Winter eben auch sehr oft für die Kinder: „Ihr geht nicht aufs Eis!“

  11. Adventskalender Tür 13

    Immer wieder schön zu hören. Mir gefiel Lana Del Rey bereits vor knapp zehn Jahren mit ihren „Video Games“. Da ich Musik meist nicht strukturell und mit Konzentration höre, sondern sie, zumindest beim Pop, nach Anlässen einteile, gehört diese Art von Musik für mich zum Autofahren dazu. Sie ist ruhig, sie hat zugleich aber Drama, daß man beim Fahren in der Nacht nicht einschläft. Aber genauso gerne höre ich sie abends, wenn ich Photographien bearbeite. Früher hätte ich sie vermutlich in der Dunkelkammer gehört, als ich dort noch die Filme entwickelte und die Photographien abzog.

  12. Adventskalender Tür 14

    Na ja, und wer Lana Del Rey sagt, muß auch Hildegard Knef nehmen. So zumindest geht mein von Assoziationen getragener Kontextkonstrukt. Ein schöner Song zu einer nicht schönen, aber manchmal spannenden Scheiter-Stadt. („Berlin, dein Gesicht hat Sommersprossen“) Vor allem aber ist das, was Knef da besingt, ein altes Berlin, das wir uns bewahren sollten und das man durchaus immer noch entdecken kann, wenn ich zu Fuß vom Südwesten der Stadt in Richtung Kudamm mich aufmache. Wenn ich die häßliche Autobahnbrücke am schönen Breitenbachplatz passiere, wenn ich die Laubacher Straße hinuntergehe und dann abbiege, um zur Handjerystraße zu gelangen, die Bundesallee passierend. Über Friedenau, Berlin, Ecke Bundesplatz, Joachimsthaler, in Schleifen spazieren und flanieren. Man kommt durch die literarisch aufgeladene Niedstraße (Grass, Kästner, Johnson, Kommune 2, die sich da bei ihm einnistete), man schaut in der Buchhandlung „Zauberberg“ vorbei (ehemals Wolffsche Buchhandlung, mit jener freundlich-strengen Betreiberin damals). Alles alte und oftmals schöne Zeiten. Und deshalb als Reminiszenz auch die Knef. In manchem Sinne deutet Geschichtsphilosophie auf jenen alten Chansontext von Knef: „Von nun an ging’s bergab“. Ja, ich bin ein großer Knef-Fan. So wie ich auch ein Harald-Juhnke-Fan bin, weil dies bestimmte Aspekte jenes alten Berlins verkörpert – „einen Abend wie Harald Juhnke“, so die „Lassie Singer“s in ihrem herrlichen Liebeslied „Langeweile“. Und damit dürfte dann auch schon ahnbar sein, welche Leckerei demnächst hier auftauchen könnte.

  13. Adventskalender Tür 15

    Zu Berlin gehört für mich die Band „Ideal“, sie machten großartige deutschsprachige Musik und als Vorläufer gleichsam gehören 1981 auch die „Neonbabies“ dazu.

  14. Adventskalender Musiktür 16

    Und wenn wir schon adventlich gestimmt in der Vergangenheit sind: Dieses Stück von Andreas Dorau lässt mich in die frühen 1980er Jahre reisen. Die meisten werden es nicht mehr kennen und aktiv nicht gehört haben, als es auf dem Markt kam. Als Junge fand ich Dorau deshalb interessant, weil es da auch die Marinas gab und die posierten damals in Hamburg in Badeanzügen von Karstadt für ein Cover, was für einen postpubertären Jungen mit 16 naturgemäß von einigem Interesse war, da die Frauen im Otto-Katalog altersmäßig nicht in Frage kamen. Überhaupt war diese Art von freizügiger Bekleidung ein Grund, weshalb ich mich beim Schulsport zur sommerlichen Leichtathletik hingezogen fühlte. Knappe Trikots bei Mädchen. Na ja, was Jungs gerne sehen, wenn 16jährige Mädchen sporteln. Leider nützte mir das alles nichts und die Sportsache hatte einen Haken: Mädchen legten meist auf sportliche Jungs wert. Ich aber gehörte zu den Jungs, die sich für Sport nicht interessierten – außer eben Fahrradfahren. Doch Rennradfahren war kein Schulsport und dabei ließen sich auch schlecht Mädchen beobachten. Außer man fuhr in die Boberger Dünen. Immerhin war ich in den Langlaufsachen über 1000 Meter gut, aber gut heißt nicht sehr gut und auf jenes Sehr gut kam es an. Zu „Jugend trainiert für Olympia“ hat es ganz und gar nicht gereicht und auch nicht für „Jugend trainiert für den Reichsarbeitsdienst“. Und es nützte solches Langlauf-Können auch beim Kugelstoßen, beim Speerwurf und beim Weitsprung nichts. So mußte ich diesen Mangel durch anderes ausgleichen, nämlich mit geistreichem Witz und einer gewissen provokanten, aber dabei doch charmanten Art. Ich hatte mir das aber nicht ausgesucht oder bewußt inszeniert – sowas funktioniert nicht: siehe Kleist, Marionettentheater, Stachelzieher-Jüngling –, sondern es ergab sich solche Mischung aus Witz und Wort wie von selbst. Rückwärtslaufen bei Bundesjugendspielen kam bei jenen, die auf Punk und Hippie standen, gut an. Bei vielen anderen aber nicht. Schon gar nicht bei den Sportlehrern. Es ging aber auch sprachlich: so konnte ich beim Basketball, wenn ein Mitspieler rief „Werf den Ball rüber!“, schön kontern: „Wirf! Es heißt wirf! Erweiterung des Stammvokals!“ Und das Mädchen, das am lautesten lachte: da wußte ich, daß ich in ihrem Herzen war. Zufälligerweise wurde ich in der Theater-AG rollenmäßig auch ihr Liebhaber. Die vom Rektor geleitete AG suchte wegen Mädchenüberschuß noch Jungs, man fragte mich, ob ich einen jugendlichen Liebhaber spielen wolle, ich fragte, wer denn die Theater-Geliebte sei. Es war jene, die so schön gelacht hatte. So wurde ich Schülerschauspieler und machte das, was die schönste Sache der Welt ist, nämlich Theater zu spielen. Es ist dies eines der wenigen Dinge im Leben, die ich bereue: daß ich es nie gewagt habe, an eine Schauspielschule zu gehen. Vielleicht würde ich heute an der Berliner Schaubühne Shakespeare-Stücke spielen, den Hamlet, den Richard III. Vielleicht wäre ich heute ein beliebter Tatortkommissar. Oder im Alkoholentzug. Das Stück, was wir spielten, war ein ganz und gar feines Stück von Michael Ende: „Die Spielverderber“. Ich kann es nur jedem Lehrer empfehlen, weil darin lauter gleichberechtigte Rollen vorkommen. Keine Nebenrolle, wo man als einzigen Satz nur sagen darf „Hoheit, ich bringe euch das Licht!“, wenn nachts der Fürst ohne Fackel überraschend im Schloßspeisesaal auftaucht. So spielten jenes Mädchen und jener Junge auf der Bühne die Liebe zwischen Sebastian und Ninive, und wir erzählten, wir gingen auf Partys und wir reisten 1983 zur Schulprojektwoche nach Rom, um die Antike, die Renaissance, den Barock wie auch Brittas schöne Beine im kurzen Kleid zu bestaunen. Mit Truman Capote darf man schreiben: „Ich war elf, und später wurde ich sechzehn. Verdienste erwarb ich mir keine, aber das waren die wunderbaren Jahre.“

  15. Adventskalender Tür 17
    Zu den frühen 1980er Jahren gehören unbedingt die Einstürzenden Neubauten. Diese Art von Musik tat damals für mich eine neue Welt auf: Destruktion als ästhetisches Prinzip und eine Welt der Töne, die auch den Dingen ihre Musik zu entlocken vermag: Wellblech, Einkaufswagen, Schrottautos, Blech, Metall. Abfall für alle. (Ich weiß nicht, ob ich die LP „Kollaps“ oder „Halber Mensch“ lieber mochte, beide waren für mich Meisterwerke.)

  16. Adventskalender Tür 18
    Was, oh was, Freunde des deutschen Weines, des Bechers, des Klanges und ach des Käses von Deutschen Ziegen sollen wir Altbleichweißen machen, wir Odinssöhne ohne Schwung, am Birnbaum verkehrt wir hangen, wenn fünf bildhübsche Faschistinnen uns mit Musik bedrangen: aus dem Welschen uns mit Galliens ödem Atem ansingen und uns ihre Reize preisen in einem Automobil, das zwar irgendwie dem Kübelwagen gleicht, aber doch so anders ist, weil leichter in Waffen und Blech an deutsches Gefährt nicht reicht. Oh Panzer, oh Landser, oh Liebe. Dürfen wir erotisch mit jenen braunen Frauen kollaborieren? Oder wird die deutsche Einmannkaserne gar an fünf Welschen kollabieren?

    [Warum solch ein Song? Wegen der Ambivalenz: es ist gute Musik mit einem schlimmen und rechtsidentitären bis faschistischen Text. Wer in Pop aufs Gefühl oder die Politik setzt, sei also gewarnt: man kann alles und jedes damit kommunizieren und ans Publikum bringen.]

  17. Adventskalender Musiktür 19

    Es ist dies zwar keine Adventsmusik, so wie mein Lieblingslied „Macht hoch die Tür“ und vor allem „Es kommt ein Schiff geladen“, aber sie hat dennoch etwas Besinnliches – wenngleich der Film „Badlands“ von Terrence Malick diese Eigenschaft nicht unbedingt aufweist. Ein großartiger Film, den ich mindestens einmal im Jahr mir ansehe.

  18. Adventskalender Musiktür 20

    Es ist dies eine schöne Wintermusik, wenn da vom Sommer und von 36 Grad gesungen wird und von einer anderen Zeit: die letzten Zuckungen der irgendwie noch wilden, aber auch schon ins Neue ankommenden Jahre eines etwas anderen Berlins. Eine milde und enspannte Musik – manche würden sagen, die Entpolitisierung des Pop. Aber vielleicht finde ich gerade deshalb viele der Songs von 2Raumwohnung so gut – neben der Weltverdüsterung auch das Heitere: Beckett und Gernhardt, wobei sich in beiden ja beides auch wieder durchdringt. Beckett ist zugleich ein Komödiendichter. Bei solcher Musik zumindest läßt es sich gut und gerne an vergangene Sommer im Viktoria Park oder auf der Torstraße im alten White Trash denken, Tage an der Spree und als es den Spreepark noch gab (unbedingt den Doku-Fim „Achterbahn“ von Peter Dörfler ansehen!). Und vor allem an „Wir trafen uns in einem Garten“ erinnere ich mich gerne. Internet war noch neu und irgendwie lustig-spannend.

  19. Adventskalender Musiktür 21

    Ich komme zwar nicht von dorther, aus jenen Ostgebieten des Tagebaus, aber ich verstehe diese Musik sofort. Gut passend zu dieser Musik von Gundermann als Weihnachtslektüre dann von Clemens Meyer der gerade erschienene Erzählungsband „Stäube“. Meyer erzählt in drei Geschichten von jener Braunkohleregion zwischen Lausitz und Sachsen: vom Verfall und wie der Abbruch immer ein Stück weiter geht, wie sich die Drachen in die Erde fressen und auch wie den Leuten ihr Dorf genommen wird. Und in der ersten Geschichte „Die Glocken“ geht es zudem um ein (letztes) Weihnachtsfest. Dazu dann am Ende des Buches ein Essay Meyers zum Schreiben und Erzählen, angenehm und leidenschaftlich geschrieben, wie dies Meyers Art ist. Zudem finden sich in dem Buch Photographien aus jenen Tagebauregionen – von Bertram Kober. Erschienen ist es in dem Leipziger Verlag Faber & Faber.

  20. Adventskalender Musiktür 22

    Vielleicht sollte ich das nächste Mal einen Adventskalender nur mit finnischem Punk machen. Ich verstehe zwar nichts, finde aber den Klang der Sprache großartig. Schon in den 1980ern war ich begeistert, als ich bei einem Freund zum ersten Mal finnische Punkplatten gehört habe. Eine halbfinnische Mitschülerin konnte mir manche Zeile der Texte dann übersetzen.

  21. Adventskalender Musiktür 23
    Kurz vor Weihnachten noch etwas Besinnliches aus Frankreich.

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