Anakreontisches Lied aus der Produktion

Künstler! ich will meinen Spargel. Zu stechen nun im Feld.
Künstler! Singe Hymnen, als deutscher Spargel-Held
Künstler! Verbinde dichten und arbeiten in eins:
Künstler! Das gibt Geschichten aus der Welt des Scheins.

Zu singen sind Lieder aus der Produktion.
Das ist allemal besser als der urbane Ton
Von Großstadt, Berlin und  Berghain sprachst Du uns gar viel
Bodentiefe Fenster bildeten Deinen Stil

Jammern und auch Klagen über Gentrifikation
Bestimmten deine Dichtung, mein lieber guter Sohn
Der Musen, die dich oft küßten, wir haben es gewußt,
Die, die dich vermißten, sie warten nun mit Lust.

Auf frischen jungen Spargel, so weiß, so rein, so klar
Nicht aufs Werke Deiner Tage, auf’s Junggemüse bei Spar
Gerne auch bei Reichelt und was der Läden mehr
Aus Arbeit heraus zu dichten, das schätzt der Leser sehr.

Wir hatten’s einst im Osten: der Kumpel zur Feder greift.
Heut haben wir den Dichter, der bei der Ernte kneift.
Ein Künstler, der muß darben, das ist nur recht und gut
Erst in der Welt der Armut befällt ihn Schreibeswut.

Aus Armut wird nun Anmut, im Brandenburger Sand:
So wird denn auch der Dichter kulinarisch gut bekannt.
Sein Name rankt bei Rewe – überm Gemüseregal.
Es gab ihm ein Gott zu sagen: Die Ernte war ne Qual.

Angesichts der Überlegungen für die Künstlerhilfe in Zeiten der Krise habe ich mir dieses Gedicht als Möglichkeit und Lösung manchen Problems gedacht. Ich kann und will auch in Zeiten der Krise auf meinen Spargel nicht verzichten, und es geht in dieser freudlosen Zeit vielen so. Zugleich dachte ich aber auch an die Krise der gegenwärtigen deutschen Literatur. Wie sie bewältigen? Ich dachte an den herrlichen Volker Braun und wie er im Gaskombinat Schwarze Pumpe als Tiefbauarbeiter und Betonrohrleger am Aufbau der DDR wirkte, dachte an die großartige Brigitte Reimann und „Franziska Linkerhand“ – einen meiner Lieblingsromane, um das mal zu sagen -, und wer wie Gundermann singend dichten und wie Wolfgang Hilbig schreiben will, wer den Sound des großen Clemens Meyer erreichen möchte: ich rate da nur: hinaus aus dem Moloch Berlin! Der Sowjetische Stadtkommandant hat Hunger! Er will nicht darben, und er will neue Literatur aus der Welt der Arbeit. Geschichten aus der Produktion: Beton, Zement, Germania oder die Spargelschlacht bei den Seelower Höhen. Vielleicht, so dachte sich der Hausherr im Grandhotel Abseits als Rat an seine lieben Berliner Schriftsteller, war der Bitterfelder Weg doch nicht so schlecht. Und Mieten in Brandenburg sind immer noch extrem günstig. Wo ich heute den ersten Spargel sah.

30 Gedanken zu „Anakreontisches Lied aus der Produktion

  1. Der weltbeste Spargel freilich wird immer noch in Braunschweig-Veltenhof gestochen, und rund um diesen Spargel, der in New York, Buenos Aires und Sidney gern gegessen wurde entstand die deutsche Konservenindustrie.

  2. Den ersten deutschen Spargel sah ich heute bei einem Discounter zu einem jahreszeitüblichen Preis.
    Ich wundere mich, wer Alles gerade nach Unterstützung schreit, wahrlich nicht nur KünstlerInnen.
    Vorstandsmenschen in die Produktion, wäre mal Neuland, durch meine Brille gesehen …
    Ob das Spargel auf mehr Teller brächte? Ich zweifele …

  3. @che2001: Interessanterweise tut ja jede Spargelregion so, als sei sie die einzige. So war ich als Kind der Kurpfalz bass erstaunt, als ich erfuhr, dass auch anderswo als in Schwetzingen Spargel angebaut wird. Beelitz? Nie gehört. Und hier am Niederrhein tut man sich dicke damit, dass angeblich Kaiser Diokletian den Spargel aus dem Krefelder Süden (in Gellep-Stratum gab es ein Römerlager) von berittenen Eilboten nach Rom bringen ließ.

  4. @Mark: Ja, genau das ist meine Erfahrung auch. Man frage die Nürnberger nach ihrem Spargel. Und in Hamburg kommt er vermutlich aus dem Alten Land. Und Bamberg ist eh Gärtnerstadt. Fränkischer Spargel eben. Die Bayreuther schwören auf den aus Nürnberg.

  5. Richtig, und der Darmstädter kauft den aus Weiterstadt, wo ein Spargelbauer jedes Jahr ein großes Spargelfest veranstaltet. Dort glaubt einem auch kein Mensch, dass auch anderswo Spargel angebaut wird.

    Ich muss indes gestehen, dass ich mir nicht sonderlich viel aus dem Gemüse mache. Ich koche es halt während der Saison ab und zu, weil meine Frau ziemlich darauf abfährt.

  6. Das Gemüse zu essen, sagt mir weniger zu, allenfalls sein zartes Köpfchen vielleicht, Dein Foto in seiner Mischung aus Neuer Sachlichkeit und Edward Weston sagt mir dagegen sehr zu: wie durch die dezentralisierte Komposition im Zusammenspiel mit den Tellerkurven die an sich statische Serialität der Stangen aufgehoben wird, so dass man versucht sein könnte zu glauben, diese nature morte enthielte noch ein Leben und gleich machten sich die fünf Spargelfinger vom Acker, nein vom Teller 😉 Nie galt mehr: Das Auge isst mit!
    Gruß Uwe

  7. Sehr schöner Bezug und Interpretation des Bildes. Ich hatte das Photo zwar auf die Schnelle gemacht, aber genau sowas schwebte mir vor. Kontraste, aber nicht zu stark. Das Objekt selbst zeigt sich: Das Dinghafte. Aber auch ein wenig beschädigt schon.

  8. @“ Das Auge isst mit!“ —- Besonders, wenn eine schöne Frau sich eine ungeteilte Spargelstange in den Mund zieht;-)

  9. Es zog, das lernt man heut nicht mehr in der Schull,
    zurück in die LPG sich schon der Dichter Tibull.
    Der schrieb nämlich (asparagus passte anscheinend nicht ins Versmaß):

    „Ipse seram teneras maturo tempore vites
    rusticus et facili grandia poma manu:
    nec Spes destituat, sed frugum semper acervos
    praebeat et pleno pinguia musta lacu.“

    Die beiden Distichen aus der ersten Elegie im ersten Buch haben Lilienweiß/Malmsheimer/Mojsisch so in Prosa übersetzt: „Ich selbst will als Landmann junge Weinstöcke zur rechten Zeit pflanzen und Edelobstbäume mit geschickter Hand: Und die Göttin der Hoffnung soll mich nicht im Stich lassen, sondern stets große Mengen Feldfrüchte und saftigen Most in gefüllter Kufe gewähren.“

    Vokabular
    Zeile 7:
    tener 1. a) zart, fein, weich; b) jung, jugendlich; 2. a) empfindlich, nachgiebig; b) zärtlich, verliebt; wollüstig <- nicht: wolllüstig, auf Wolle scharf!
    sero a. (be)säen, pflanzen; 2. a) erzeugen, hervorbringen; b) aussäen, ausstreuen <- nicht aussträuen oder austrauern.
    maturo tempore wenn die Zeit reif ist.
    vites keine Leben, das wären vitae, sondern der Plural von vitis a) Weinrebe, -ranke; b) Weinstock, Wein; 2. (aus abgeschnittener Rebe gefertigter) Kommandostab des LPG-Leiters; 3. Zaunrübe.
    Zeile 8:
    pomum "Abgenommenes" 1. Obstfrucht, Obst; 2. Obstbaum.
    grandis "aufgeschossen, schwellend" 1. groß; lang; 2. erwachsen; 3. bejahrt; 4. a) großartig, bedeutend; b) erhaben, feierlich; edel.
    Zeile 9:
    destituo 1. hinstellen, Spargelerntehelfer antreten lassen; 2. a) ver-, zurücklassen; b) preisgeben; c) täuschen, um etw. betrügen.
    frux Frucht, Feldfrucht; Getreide; Baumfrucht; Ertrag; sittliche Tüchtigkeit; Besserung.
    acervus Haufe, Masse, Menge (<- Pöbel); Haufenschluß, Kettenschluß
    Zeile 10:
    praebeo 1. hinhalten, darreichen; 2. darbieten, gewähren, liefern, leisten; 3. überlassen, preisgeben; 4. verursachen; 5. zeigen, erweisen; sich zeigen als.
    pinguis 1. fett, dick, wohlgenährt; 2. fettig, ölig; beschmiert; 3. saftig, fleischig; 4. a) fruchtbar, ergiebig; b) plump, geistlos; c) schwülstig; d) ungestört im Hotel Abgrund und behaglich.
    mustus jung, frisch, neu; mustum, -a Most; Weinlese
    lacus "Lache" 1. a) Trog, Wanne, Kübel <- kein Kübelwagen und nicht die Berliner! b) Kufe (= 20 cullei Lederschläuche); 2. Bassin; 3. See; Wasser, Gewässer; Flußbett.
    Zur Bedeutung 1. a) vgl. die Gebrüder Grimm unter 7)
    "wanne dient häufig als vergleich für übermäszig grosze dinge, besonders gern für ungeschlachte menschen und körpertheile, breit, weit wie eine wanne:
    ouch wâren ime diu ôren
    als eime walttôren
    vermieset zewâre
    mit spannelangeme hâre,
    breit alsam ein wanne.
    Hartm. v. Aue Iwein 443;"
    Wolf Heinrich Friedrich Karl Graf Baudissin (geb. im Jahr der Revolution 1789, gest. im Jahre 1878, welches linke Attentate auf Wilhelm I. erleben sollte) hat es so in unser Kiezdeutsch übertragen: "Auch waren ihm die Ohren, dem ungeschlachten wilden Thoren, vermoos't, das sag' ich fürwahr, mit spannenlangem Haar, und breit wie eine Wanne."

    Sorry für den Longread, es gilt so viele Stunden zu füllen im HomeOffice!

  10. Nein, nein, das ist gut und interessant und auch im Hinblick auf die Gegenwart bedeutsam. Und es zeigt eben, was intensive Lektüre und Studium hervorzubringen vermögen.

  11. In der FAZ vom 19.5.2012:
    SPARGEL, SPARGEL IN DER HAND: Wer hat den Besten im ganzen Land?

    „Es treten an zum letztgültigen Wettstreit: Auf der einen Seite Spargel aus dem hessischen Ried südlich von Frankfurt, aus dem stolzen bayerischen Schrobenhausen, aus der sonnen- und auch sonst unverschämt verwöhnten Pfalz, aus Nienburg in den endlosen Weiten der niedersächsischen Tiefebene, aus Berlins Vorgarten Beelitz in Brandenburg und als sechster im Bunde die berühmten Stangen aus den nordbadischen Anbaugebieten rund um Schwetzingen und Bruchsal.“

    Braunschweig ist nicht dabei.

    https://www.faz.net/aktuell/stil/essen-trinken/genuss/spargel-spargel-in-der-hand-wer-hat-den-besten-im-ganzen-land-11757110.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2

    Ansonsten auch:

    https://www.tria.de/essen-trinken/die-drei-bekanntesten-spargelanbaugebiete-deutschlands.html

    https://www.ab-in-den-urlaub.de/magazin/service/spargelzeit-spargel-deutschland/

    Immerhin weist die „Zeit“ Braunschweig als Spargelgebiet aus, und so weiß nun auch ich, was ich bisher nicht wußte: daß es in Braunschweig ein Spargelanbaugebiet gibt.

    https://www.zeit.de/zeit-magazin/2015/20/spargel-deutschlandkarte

  12. Das dürfte ebenfalls für viele Spargelregionen gelten. Für Beelitz bei Berlin ebenso. Und nach dem Spargel kommen die Erdbeeren. Landwirtschaft eben. Daß Großbritannien Baumwolle anbaute, scheint mir eher unwahrscheinlich.

  13. Was ich damit meine: So, wie Spinning Jenny am Anfang der Industriellen Revolution in England stand war die Industrielle Revolution in Niedersachsen nördlich des Harzes außer mit dem Eisenbahnbau mit der Braunschweiger Konservenindustrie verbunden, und derenn principium movens war die Lieferung von Braunschweiger Spargel in die Welt, vor allem nach Nordamrika, Argentinien und Australien. Braunschweiger Spargel war im 19. Jahrhundert ein Luxusgut an den Tafeln reicher Leute und in den großen Hotels in New York, Chikago, St. Louis, Buenos Aires und Sidney.

  14. So, wie die englischen Textilfabriken Baumwolle für den Weltmarkt verarbeitet haben und damit der industrielle Aufstieg begann war das entsprechende Pendant in Ostniedersachsen die Herstellung von Konservendosen. Und dabei ging es zunächst hauptsächlich um Spargel.

  15. „„Wenn aber die Lebhaftigkeit der Nachfrage in allen fünf Erdtheilen, sowie der fortwährend sich steigernde Anbau einen Beweis für die Güte des Productes liefern, so dürfte der Braunschweiger Spargel von keinem andern Producte der Welt übertroffen werden.“

    Ferdinand Sonnenburg, Spargelanbau in Braunschweig, Leipzig 1881

  16. Was Herr Sonnenburg vom Braunschweiger Spargel schreibt, behauptet allerdings jede Spargelregion von sich, und sie wäre auch schön dumm, täte sie es nicht. Insofern zitiere ich hier Mark noch einmal:

    „Interessanterweise tut ja jede Spargelregion so, als sei sie die einzige. So war ich als Kind der Kurpfalz bass erstaunt, als ich erfuhr, dass auch anderswo als in Schwetzingen Spargel angebaut wird. Beelitz? Nie gehört. Und hier am Niederrhein tut man sich dicke damit, dass angeblich Kaiser Diokletian den Spargel aus dem Krefelder Süden (in Gellep-Stratum gab es ein Römerlager) von berittenen Eilboten nach Rom bringen ließ.“

    Die Spargeltester der Gegenwart zumindest nannten und kürten Braunschweig nicht. The times, they are a changing. In Berlin käme niemand auf die Idee Spargel in der Dose oder Spargel aus Braunschweig zu kaufen. Warum auch, wenn Beelitz vor der Tür liegt? Und in Nürnberg kauft niemand Spargel aus Beelitz. Die Frage sollte also eher sein: Wo bekomme ich den frischesten Spargel her? Guten und besten Spargel gibt es in all den genannten Regionen.

  17. Mit anderen Worten: Der beste Spargel ist der frischeste und das bedeutet: kurze Transportwege. Was den Mythos erklärt und weshalb die Menschen glauben, der Spargel aus ihrer Heimat sei der beste Spargel. Es ist der frischeste Spargel. Und da liegt die Lösung des uralten Spargelstreits.

  18. Das ist völlig richtig, ich meinte das aber mehr in einer historischen Dimension.

    In Berlin käme niemand auf die Idee Spargel in der Dose zu kaufen… Nee, aber die Tiefkühltechnik zwischen 1835 und 1880 ließ doch sehr zu wünschen übrig, und in der Zeit war Braunschweig absolute Spargel-Hochburg, heute gibt es solche Hochburgen nicht mehr, weil es viel mehr Anbaugebiete gibt. Das hat auch etwas mit Fortschritten in der Landwirtschaft zu tun, damals wuchs Spargel nur auf sehr speziellen Böden.

    https://de.wikisource.org/wiki/Spargelbau_in_Braunschweig

  19. Genau, heute gibt es diese Hochburgen nicht mehr. Guter Spargel ist frischer Spargel. Beelitz schreibt sich den Anbau bereits 1870 zu.

  20. Regionale Märkte dürften nach Corona eh wieder hoch im Kommen sein. Andererseits musste man in meiner Studienzeit um Falafel zu essen oder Mangos zu kaufen noch nach Ägypten reisen.

  21. Wäre gut, wenn es so käme. Ökologisch und gut. Aber ich esse Gemüse eh nach Saison. Im Winter und im Frühjahr gibt es keine Erdbeeren. Ab Juli keinen Spargel usw.

  22. So halten wir das auch. Natürlich könnte man auch außerhalb der Saison Erdbeeren aus Spanien und Spargel aus Griechenland essen, aber irgendwie ist das nicht das richtige.

    Wie Bersarin vermutet, wird der kurze Transportweg und die daraus resultierende Frische der Produkte aus der Region das ganze Geheimnis sein. Tradition sehe ich in diesem Zusammenhang eher als zusätzliches Marketing-Argument. In Schwetzingen beispielsweise reicht die historisch belegbare Spargeltradition angeblich bis ins Jahr 1668 zurück. Man ist geneigt zu sagen: ja, und? Um es mit einem abgewandelten Tucholsky-Zitat zu sagen: „Man kann Dinge auch 350 Jahre lang falsch machen!“ ;-)

  23. Die Bedeutung des Braunschweiger Spargels liegt nicht in seiner (durchaus guten) Qualität, sondern darin, dass mit ihm eine eigene Industrie verbunden war, wie Che das dargestellt hatte. Hierzu muss man allerdings wissen, dass in der Zeit zwischen 1870 und WW1 zwei Drittel aller deutschen Gemüsekonserven in Braunschweig hergestellt wurden – also die Dosen selber.

  24. Darum ging es aber hier nicht. Es ging um die Qualität des Spargels. („Der weltbeste Spargel freilich wird immer noch in Braunschweig-Veltenhof gestochen, …“) Nur um mal wieder auf das Thema zurückzukommen. Und darauf bezogen Mark und ich uns auch, wie man oben nachlesen kann. Und nicht auf die Entstehung von Konservenfabriken. Was von der Geschichte der Industrialisierung und der Entwicklung von Regionen auf alle Fälle interessant ist.

    Ansonsten Mark793: Völlig d’accord. Jede Region hat da ihre eigenen Traditionen und passend auch der Tucholsky.

  25. @“Was von der Geschichte der Industrialisierung und der Entwicklung von Regionen auf alle Fälle interessant ist.“ —- Nun, Beelitz liegt im Märkischen Sand, Braunschweig in der Nähe von Eisenminen und Hüttenwerken. Unterschiedliche Voraussetzungen führten zu verschiedenen Entwicklungen.

  26. Ja, che, danke für diese tiefschürfende Einsicht. Da wäre ganz sicher ohne Deinen Kommentar keiner drauf gekommen. Aber das war nicht der Aspekt Deiner Aussage, der kritisiert wurde.

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