Gelingendes Philosophieren – zum Wirken des Lehrers Werner Nitt am Hansa Kolleg und weit darüber hinaus

Es gibt Menschen, die prägen die Philosophie, und doch gehen sie mit ihrem Namen niemals in ihre Geschichte ein, stehen niemals in einem Lehrbuch oder in einer Philosophie-Darstellung. Wenn die letzten Zeugen, die sich erinnern, verstorben sind, so ist auch dieser besondere Philosoph verloschen. Ein gesteigerter, ein moderner Sokrates im wahrsten Sinne, einer der nicht schrieb, von dem nichts überliefert ist außer jenen Legenden oder Geschichten, wie ich sie hier aufschreibe. Einer dieser Philosophen, der nicht in den Kanon eingehen wird – „eingehen“ vielleicht auch im dialektischen Wortsinne genommen. Geist, der sich unmittelbar im Gespräch verströmte, der ins Denken anderer Menschen einwanderte und ihren Umgang mit Philosophie veränderte; Geist eines Menschen, der insofern bleibt, solange Schüler sind, die es weitertragen wollen. Und doch verstummt all das nach einer Generation oder wird allenfalls zu einer schönen Erzählung. Der Mythos vom Philosophenglück ohne Ende.

Schreiben möchte ich von einem außergewöhnlichen Lehrer, der viele junge Menschen prägte und ihnen eine Welt eröffnete. Menschen, die aus der Arbeitswelt kamen, Menschen, die keinerlei kulturelles Kapital mitbrachten und die doch hinaus aus dem Joch und jene Mühle verlassen wollten. Adorno, Bloch und Novalis fast: einen Ausweg aus der verhängnisvollen Immanenz weisen. Wir sind, aber wir haben uns nicht – dieses so scheinbar simple Diktum machte Werner Nitt deutlich. Nitt zeigte in seiner Art, philosophische Texte zu lesen und zu kommentieren, eine Lebenswelt, die den meisten Menschen ohne diesen Mann vermutlich verschlossen geblieben oder sich zumindest auf eine andere Weise und nicht in dieser Emphase aufgetan hätte.Philosophie als Lust am Lesen und Lust aufs Denken, vor allem auch gegen das Bleierne, gegen steinerne Verhältnisse, gegen die Bleikammern.

Werner Nitt (27. Oktober 1931 – 3. Juli 2009) war Lehrer am Hansa Kolleg – einer Institution in Hamburg, wo Arbeiter und Angestellte auf dem zweiten Bildungsweg ihr Abitur und auch ihre Mittlere Reife machen konnten. Ich lernte Werner Nitt Mitte der 1990er Jahre kennen – in seiner Barmbeker Wohnung, vollgestellt mit Büchern und weil das nicht ausreichte, wurde für die Bücher, so ging die Legende, sogar noch eine zweite Wohnung gemietet. Ein Kommilitone lud mich ein, an einer seiner abendlichen Arbeitsgruppe teilzunehmen. Dort wurde akribisch Hegels „Enzyklopädie“ gelesen. Satz für Satz. Es durfte geraucht und vor allem durfte beim Lesen Hegels Bier getrunken werden. Das gefiel mir. Man mußte freilich aufpassen – zu viel Bier war schädlich und lenkte ab, aber das Trinken stellte Nitt in die Autonomie der Teilnehmer. Richtig nahe kam ich ihm allerdings nicht, auch weil der Weg nach Barmbek weit war und eine Rückfahrt nachts um viertel vor eins doch beschwerlich, wenn man dann erst um halb zwei zu Hause aufschlug und sich anschließend nachts vor lauter Hegel und Text-Bezügen der Kopf drehte: Ausflüge in die Geschichte der Philosophie, von Platon über Aristoteles zu Suarez und Spinoza – Fixpunkt sicherlich Hegel und ebenso Schelling.

Da eine Studienfreundin seinerzeit am Hansa Kolleg ihr Abitur machte, erfuhr ich über diesen faszinierenden Mann bereits Ende der 1980er Jahre im Einführungsseminar Germanistik, wo wir einander kennenlernten, vieles. Jene Freundin erzählte voll Emphase und Leidenschaft: von einem Denker, der an der Philosophie und nicht an Positionen interessiert war, folglich war ihm jeglicher Ismus fremd und es käme ihm kaum, wie manchem Professor an Hochschulen, in den Sinn zu behaupten „Ich als Kantianer“. So vermochte es Nitt Adorno mit Heidegger und Luhmann mit Adorno und Habermas zu lesen, um wiederum mit Hegel gegenzusteuern, was am Ende auf Aristoteles hinauslief, allerdings unter Berücksichtigung vom Heiligen Thomas und auch von Suarez, um über Spinoza und Jacobi zu Platon und von dort zum Cusaner und zu Plotin zu gelangen und das fundamentum inconcussum sowie die coincidentia oppositorum immer wieder in anderen Ausfaltungen in den Blick zu bekommen – bis einem ganz und gar schwindelig wurde und man begriff: Abstrakt lernt man denken nur durch abstraktes Denken. Was nach Namensprotzen klingt, wurde bei Nitt durch fundierte Textkenntnis eingelöst. Man wußte, daß man nichts wußte und war zugleich begierig, wissen zu wollen. Pädagogischer Eros schlechthin: Was für ein Wunder ereilte einen da?

Das Plausible, so Nitt, ist nicht plausibel, sondern oft höchst fragwürdig. Plausibel kommt vom lateinischen „plaudere“, so Nitt: Beifall klatschend. Philosophie bestimmt sich aber nicht qua Akklamation, sondern durch den Gang des Gedankens und durch Argumente – manchmal auch ästhetische. Solches In-Frage-stellen des anscheinend und zugleich scheinbar Selbstverständlichen formte.

In dieser Art, so dachten und wünschten wir, wollten wir ebenso philosophieren und lernen. Das Personal der Hamburger Universität am Philosophischen Seminar bot dazu freilich nur bedingt Anlaß – allenfalls solche Lehrer wie Bernhard Taureck öffneten einem Türen in andere Welten, Bartuschat immerhin war ein gründlicher Arbeiter im Weinberg des Herrn Spinoza. Künne dagegen betrieb doxographische Philosophieverengung und war somit zu vergessen. Schnädelbach ging 1991 nach Berlin, um mit den Ostprofessoren aufzuräumen, seine eigene Gefolgschaft unterzubringen und bekam schon in Hamburg, wenn er nur den Namen Hegel nannte, den hochroten Hähnchenkopf. Immerhin aber, das muß man ihm zugute halten, ließ er sich auf Hegel ein und hielt eine Vorlesung über ihn. Verstanden hatte er ihn freilich nur aus seinem eigenen Referenzrahmen mit Ressentiment. Und das ist am Ende zu wenig.

So einen Lehrer wie Nitt wünschte ich mir an die Universität, so dachte ich, so diskutierten wir in unseren Arbeitsgruppen über die Mangellage in Hamburg: mit diesem Wissen und vor allem mit diesem pädagogischen Eros und zugleich dem Bewußtsein, daß Philosophie Arbeit ist. Ja, Arbeit, harte Arbeit sogar, bei der man im Denken an seine Grenzen stoßen kann, um zu verzweifeln. Aber es war dieses Lesen und Denken doch eine freie Arbeit: frei gewählt. Freiheit ist nicht einfach. An solchen Gabelungen, wo Denken sich zu verrennen droht, helfen Lehrer. Ein solcher war Werner Nitt.

Esther Clodius, eine Nitt-Schülerin, sagte in ihrer Totenrede auf der Trauerfeier am 17. Juli 2009 (entnommen ist die Rede dem Buch von Gerhard Jürs: „Wilhelm Flitner, ein Humanist in bewegten Zeiten“):

„Werner Nitt war ein Mensch, der uns eine Welt eröffnete, die vielen von uns verschlossen geblieben wäre, hätten wir ihn nicht gekannt. Ich spreche von der Welt des Geistes, in die er uns als Lehrer geführt hat, die er vor unseren Augen lebendig entfaltet hat. Seine Liebe galt dem Leben. Das Leben ist kein factum brutum, es ist Möglichkeit. Er entfaltete alles auf seine Möglichkeiten hin. Wir haben bei ihm nicht Philosophie gelernt, sondern das Leben geistig zu erfahren. Er hat uns das Denken gelehrt. In seiner Entfaltung eines philosophischen Werkes wurde der geistige Gehalt dieser Werke und seiner Schöpfer lebendig. Er hat uns nicht geschont, nie versucht das Schwierige leicht zu machen, uns in Strenge und Liebe geleitet. Verfestigtes Denken ist Mimesis ans Tote. So müssen Werke, die ohne Abschluss nicht sein können, immer wieder ins Leben gebracht werden. (…)“

Was für wunderbare und tiefe Worte, denen man kaum etwas hinzufügen kann. In der Sehnsucht nach solchen Menschen schwelgt das Denken.

Auf Facebook liefert Ulf Matthias Engberg eine schöne, gelungene und auch poetische Skizze zu Werner Nitt. Weil sie lesenswert ist und aus der Subjektivität des Blickes dennoch ein gutes Bild vermittelt, zitiere ich sie:

„Der Ansturm der Philosophen auf mein Bücherregal hatte mit meiner Aufnahme ans „Hansa-Kolleg“ begonnen, (…). Dort wurde neben dem obligatorischen Unterricht ein Philosophiekurs auf freiwilliger Basis angeboten, zu dem alle (damals siebzig) „Kollegiaten“ herzlich eingeladen waren. An meine ersten Sitzungen kann ich mich noch gut erinnern.

Zweimal die Woche fand sich ein knappes Dutzend Gleichgesinnter nach dem Abendessen im ansonsten ungenutzten Fernsehraum ein. Der Sessel unmittelbar vor der Glotze, mit der Lehne vor der dunklen Scheibe des Bildschirms war dem Dozenten vorbehalten. Eine unausgesprochene Übereinkunft im Auditorium sorgte dafür, daß dieser Platz reserviert blieb. Werner Nitt, so war der Name des Dozenten und Englischlehrers, las die ‚Phänomenologie des Geistes‘ von Hegel. Mit seiner tiefen, ein wenig verschnupft klingenden Stimme interpretierte er Satz für Satz, dabei in unregelmäßigem Abstand den Kopf zurückwerfend, um die verschwitzten, bis auf die Schultern hängenden Haare aus dem Gesicht zu entfernen. Werner Nitt hatte die Vierzig überschritten und huldigte neben der Philosophie dem Gott Lucull. Von mächtiger Statur und trägem Gemüt erinnerte die Tapsigkeit seines Ganges an einen Zirkusbären. Auf hängenden Schultern thronte ein fleischiges Gesicht, dessen Profil eine frappante Ähnlichkeit mit Oskar Wilde aufwies.

Während er die Seiten seiner gebundenen Felix-Meiner-Ausgabe mit dem linken Daumen auseinander hielt, qualmte in seiner Rechten eine Gitanes ohne Filter, die er genußvoll inhalierte, ihren Rauch an die Lungenflügel delegierte, um ihn nach scheinbar endlosem Verweilen an diesem unsichtbaren Ort durch den doppelten Schlot der Nase unübersehbar in den Fernsehraum zu entlassen. Je weiter die Zigarette abbrannte, desto stärker verschob sich die Aufmerksamkeit des Auditoriums von der ‚Phänomenologie des Geistes‘ auf das phänomenale Fingerspitzengefühl, mit dem Werner Nitt seinen geliebten Glimmstengel bis zur bitteren Neige auskostete. Die Grazie, mit der er – den Tabakstummel pinzettengleich zwischen die langen, braun gebeizten Nägel klemmend – einen tiefen Lungenzug tat, sich dabei weder Finger noch Mund verbrennend, das manierierte Abspreizen der unbeteiligten Extremitäten, das küßchenhafte Schürzen der Lippen und die allgemeine Spannung, die sich an der unausgesprochenen Frage aufbaute, ob dies sein definitiv letzter Zug an der winzigen Kippe wäre, all das wölbte sich wie ein Glocke über die Versammlung, ein Dunstglocke, welche die weitschweifigen Assoziationen über Hegels ‚Phänomenologie des Geistes‘ auf ein überschaubares Maß begrenzte und die mit jeder entzündeten cigarette manifester wurde.

Es bedurfte keiner drei Hegelabende, bis auch die Neuzugänge (mit Ausnahme von mir als überzeugtem Nichtraucher) Gitanes ohne Filter qualmten und sich Zeigefinger- und Daumennagel wachsen ließen, als spielten sie Zupfinstrumente. Im Text dagegen ging es nur langsam voran. Das Schlußkapitel vom „absoluten Wissen“, das wie eine Verheißung aus weiter Ferne lockte, ward in den dreieinhalb Jahren, die ich fürs Abitur brauchte, nicht annähernd erreicht.

In den ersten Sitzungen erschien mir der mit Fremdwörtern gespickte Vortrag deshalb nicht weniger nebulös als das verqualmte Fernsehzimmer. Erst ab dem Kapitel „Selbstbewußtsein“ glaubte ich zu wissen, wovon die Rede war. Der Dunst, der alle bisher gefallenen Begriffe verhüllt zu haben schien, begann sich zu lichten, und ließ Wörter wie alte Bekannte in vornehmer Gewandung daraus hervortreten, Wörter wie:

‚Selbständigkeit und Unselbständigkeit,

Herrschaft und Knechtschaft‘

Hegels romantische Vorstellung, daß die praktische Arbeit den Grundstein für das bildet, was er ‚wahres Selbstbewußtsein‘ nennt, deckte sich in befriedigender Weise mit meiner Erfahrung und wurde zu meinem Entzücken von Werner Nitt aufs Vornehmste bestätigt, und wenn ich ihm in meiner Unwissenheit eine Frage stellte, dann kleidete er sie zunächst in die Formulierung des Wissenden, um in seiner Sprache darauf zu antworten, so daß ich doppelt lernte und mein Interesse an Hegel nachhaltig geweckt wurde.

‚Geliebt wirst Du einzig dort,
wo schwach Du Dich zeigen kannst,
ohne Stärke zu provozieren.‘

An diesen Aphorismus von Adorno musste ich oft denken, wenn Werner Nitt auf die mehr oder weniger klugen Fragen seiner Schüler einging. Ungestraft konnten sie ihm ihre Unwissenheit offenbaren. Er verstand es, das Beste daraus zu machen.“

Schöner und liebenswerter kann man einen Lehrer nicht würdigen, und hier eben zeigt sich, daß gelingende Philosophie, gelingendes Philosophieren zugleich auch eine Lebenspraktik ist und damit gelingendes Leben. In diesem Sinne lebt, im Geist der Philosophie, das Wirken eines Werner Nitt fort – nicht in Unendlichkeit vielleicht, aber doch solange es Menschen gibt, die sich aufs Denken einlassen und sich nicht mit Phrasen oder Parolen abspeisen lassen wollen. Obwohl ich Nitt kaum kannte, begleitete mich seine Gestalt, seine Art mit Texten umzugehen bis heute. Die direkten Wirkungen auf mich, wenn ich diesem Mann öfters begegnet wäre, mag ich mir kaum ausmalen.

Wie unendlich traurig andererseits, daß solches Leben irgendwann in die Vergessenheit geht und daß nichts mehr bleibt. Nicht einmal die Erinnerungen. Viele Menschen haben diesem Werner Nitt unendlich viel zu verdanken. Auch ich – mittelbar.

 

4 Gedanken zu „Gelingendes Philosophieren – zum Wirken des Lehrers Werner Nitt am Hansa Kolleg und weit darüber hinaus

  1. Ja so trifft jeder auf Menschen, die für seine weitere Entwicklung wichtig werden.

    Der erste Philosoph mit dem ich mich beschäftigt habe, war Nietzsche. Weiß nicht mehr, wie ich an seine Bücher geraten bin, aber er ist zweifellos einer der besten Schriftsteller unter den deutschen Philosophen. Ich habe das noch von anderen gehört, dass sie genau so fasziniert von Nietzsche waren, wie ich (obwohl ich die philosophische Substanz aus heutiger Sicht für eher dünn halte).

    Ich habe dann einen Volkshochschulkurs über Nietzsche bei Wiebrecht Ries belegt, und fand das sehr aufschlussreich. Später habe ich dann auch einige Vorlesungen von Ries besucht.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Wiebrecht_Ries

    Ich sehe das heute alles ganz anders und halte Nietzsche für überschätzt, wie die meisten neueren Philosophen. Aber dieses philosophische Erweckungserlebnis, dass man alles in Frage stellen kann, was einem selbst und allen um einen herum selbstverständlich vorkommt, dafür bin ich doch dankbar.

    p.S.: Gibt es von Werner Nitt irgendwelche Bücher?

  2. Was man aus und in der Philosophie zunächst mal lernen sollte und auch lernen kann, ist, daß eigene Meinen nicht zum Maßstab zu nehmen, sondern ganz im Gegenteil von diesem abzusehen. Verstehen heißt zunächst mal etwas Fremdes und anderes zu erfassen. Und das ist nicht notwendigerweise mit dem, was man selbst so meint und denkt, identisch. Setzt man sein eigenes Meinen als absoluten Rahmen von Referenz, dem sich alles zu fügen hat, dann kommt eben auch nichts anderes heraus als man vorher hineingelegt hat und die Ansicht, daß da der Philosoph X überschätzt sei, kippt schnell in Selbstüberschätzung.

    Verstehen heißt zudem, einem Text mit rationalen Argumenten zu begegnen und das bedeutet in der Regel nicht, daß alles an einem Text nun schlecht oder falsch oder eben gut und richtig sei, sondern meist mischen sich diese Aspekte. Es können Argumente nicht funktionieren und trotzdem kann ein Text zentrale Einsichten transportieren – etwa auf der rhetorischen, literarischen oder performativen Ebene oder indem er eine Aussage über etwas trifft, die zwar nicht gut begründet ist, der aber dennoch ein wahrer Kern zugrunde liegt. Philosophische Texte sind in der Regel komplex aufgebaut und reagieren nicht nur auf eine Problemlage, sondern meist auch noch auf andere Texte der Tradition, die sich ebenfalls mit diesem Problem, freilich anders ausgefaltet, befaßt haben. All diese Hinsichten in einem Text sind beim Lesen zunächst mal irgendwie mitzuerfassen. Und deshalb ist die Arbeit an philosophischen Texten langwierig und läßt sich kaum in einem Satz wie „Nietzsche ist überschätzt“ zusammenfassen. Solche Sätze sind nicht nur unsinnig und falsch, weil sie nicht einmal eine Hinsicht angeben können, in der ein Autor überschätzt sei, sondern sie zielen vor allem an den unterschiedlichen Argumentationssträngen eines Nietzsche vorbei.

    Von Werner Nitt gibt es keine Bücher. Er war ein Lehrer und er gab sein Wissen in Kommentaren und Dialogen weiter, wie ich es im Text beschrieb.

  3. So wie ich ihn in der Enzyklopädie-Arbeitsgruppen erlebt habe und auch durch die Schilderungen der Freundinnen und Freude damals bleibt nur zu sagen, daß diese Art des Lehrens und Lernens Humanismus als praktische und angewandte Philosophie war, wo sich Können und Kennen verbunden hatten.

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