Abwesenheitsnotiz

Ich bin bin ein toxisches Subjekt, selbst meine Frau hat sich vor mir versteckt. Oder ist es vielmehr umgekehrt? Egal wie, ich weiß es nicht: da ich in nächster Zeit unterwegs bin und nicht weiß, ob es in dieser Region Internet und eine Wireless Local Area Network gibt, mit der ich mich konnekten kann, schalte ich die Kommentarfunktion des Blogs zunächst aus. Und da man nicht weiß, ob es in den Zügen der Deutschen Bahn eine funktionierende Wireless Local Area Network gibt, mache ich das bereits vor dem Reise antritt.

Eine der großen Überwindungen besteht darin, nicht vorweg schon vom Reiseproviant die schwedischen Haferkekse wegzufressen. Einfach die Packung aufreißen und genüsslich ein oder zwei Kekse zum Tee. Wie dem auch sei: Meinen Leserinnen und Lesern wünsche ich eine gute Zeit.

2 Gedanken zu „Abwesenheitsnotiz

  1. „Technik, der kleine titanische Irrtum, ist
    Nichts, was den Menschen vor sich bewahrt.“
    (Durs Grünbein)

    Die eigentliche Klausur liegt im Lande Offline😉

    Einen gelingenden Aufenthalt wünsche ich Dir,
    Uwe

  2. Danke für die guten Wünsche, es war in der Tat eine schöne Zeit, eine Abwesenheit von dem sogenannten sozialen Medien, die sehr gut und sehr wohl tat.

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