Die Tonspur für Wien

Demnächst wieder durch Favoriten, Mariahilfer Gürtel, Margareten Gürtel streifen – die Ringstraße des Proletariats, wie es hieß. Zwischen Lugner City, Hofburg, dem Café Griensteidl, Stadtpark, drittem Bezirk, hinüber zum Praterstern, Vororte und Zentrum – bis nach Transdanubien. Wir werden sehen, was die Kamera einfängt. Die Theaterkarten für die Burg sind besorgt. Glaube, Liebe, Hoffnung, von Michael Thalheimer inszeniert. Guter Platz im Parkett. Ob der Wienfluß inzwischen vertrocknet ist? „Gesellschaft für projektive Ästhetik“ lese ich auf dem Google-Plan, Photogalerie Ostlicht, Photogalerie Westlicht – das alles besuchen wir. Egon Schieles Innenblicke. Nichts Schöneres als diese Stadt. Farben im Ornament verwoben. Zur Großstadt demoliert. Ich suche, suche in allen Straßen: Neue Bilder. Wo alles schön, wo alles bös ist. Wo ich aus dem herrlichen Café Prückel abends trunken nach Hause schleife.

25 Gedanken zu „Die Tonspur für Wien

  1. Oh, danke für den Tip. Die Gegend dort mag ich, ist sehr umtriebig. (Wobei ich eben ein Fan des sehr ruhigen 3. Bezirks bin. Aber dies mal werde ich in der Josefstadt wohnen.)

  2. Das Café Westend, lese ich gerade, beim Westbahnhof, wurde neugemacht. Sozusagen zu einem neuen Caféhaus demoliert, schriebe Karl Kraus.

  3. Zum ersten Bild: herrlich, ein Fundstück allererster Güteklasse. Hier die sexistische Werbung, die unverhohlen den Voyeur im Passanten anspricht, und dort der vegane Laden, vor dessen Auslage der Besitzer steht und sinniert: Fleischbeschau vs Fleischverzicht. Sinnig auch, wie sich der Besitzer demonstrativ von den Pinups abzuwenden scheint. Und als optisches Surplus die „Spitzen“ornamentik der Fassade als Hingucker.
    Straßenfotografie, wie sie mir gefällt – eine Mischung aus geschultem Blick und schierem Glück. Eine Konsequenz aufmerksamen Umherschlenderns, der Rest ist Fügung.

    Für Wien wünsche ich Dir nur Gutes,
    Uwe

  4. WooosissndeessfirragschlurfheastvunndemVoodooJürgns? AfeddaFuuugsindaNoochdschauddassaweidakummt.
    Gehraaa(u)chmanoaane – mirisfaadundkooldisma-aaa-Ihobanhunga-Iwuihaaam.

  5. Was sprechen? Erzählen Sie das mal auf Japanisch, Kitakana-Schrift oder außerirdisch, zum Beispiel Gelenogarisch, dann verstehen wir das genausogut.

  6. @Uwe: Es freut mich Deine Aufmerksamkeit. Ich hatte schon vermutet, daß dieser Witz den meisten Betrachtern entging. Ja, die Straßenphotogrpahie: manchmal spüre ich eine Szene auf, bei der ich merke, daß hier noch mehr drinn sein kann und daß da das Warten sich lohnt.

    @ Dieter Kief: Also der Voodoo-Jürgens macht doch gute Sachen, schöne Geschichten aus dem Milieu, in eine Sprache für Eingeweihte. Wobei Dialekt ja immer so eine Sache ist. Aber da Hegel extrem geschwäbelt hat und niemand in seinen Berliner Vorlesungen so recht wußte, was das Ebbes ist, muß man es halt so nehmen, wie es ist, hinhören und den Sinn der Wörter und der Sätze aus der Konstellation und dem Kontext sich erschließen. So wie die Zuhörer Hegels, die irgendwann herausbekamen, daß das Ebbes das für die Logik zentrale Etwas ist.

  7. Ich hatte das nicht als Wianerisch erkannt sondern für ein völlig sinnfreies dadaistisches Lautgedicht gehalten. Merek ishti via ful ;-)

  8. @ Bersarin
    wägm „Heegl“: „Bessa nix geschwätzt wia nix gesagt“. Odda – no bessa: „Domm (=dumm) nausgeschätzt isch bald!“

    Neienei – irschndwie – – -meine Bemerkung ist voller Anteilnehmendem Humor, „i sag’s ämool so“ (und das sag‘ ich nadierlich au id wirklich, weil i jo a badner bi:..das ist auch schon süddeutsche Camouflage, eigentlich.

    Wenn ich einen dem Zeitgeist entsprechenden Vorwurf mir vorstellen wollte, so lautete der auf cultural appropriation in Sooochn Wean und – insbesondere – – Weahna schmäh!

    Mir fällt dazu noch ein, was eine Kollegin einst, blond und langbeinig bis zum Schwindligwerden, auf ihrer Handtasche stehen hatte: Ich bin einsam. Ich hab‘ Hunger. Ich will heim. Mir ist kalt! – Geschrieebn in den schrei!-buntesten Teenie-Farben, auf flauschigen, angerauhten natur-beigen Wollstoff, mit kleinen Perlchen…

    (Wer jetzt als erster Bloch sagt, krieg von mir fünf Mark!)

  9. @wägm „Heegl“: „Bessa nix geschwätzt wia nix gesagt“. Odda – no bessa: „Domm (=dumm) nausgeschätzt isch bald!“

    Neienei – irschndwie – – -meine Bemerkung ist voller Anteilnehmendem Humor, „i sag’s ämool so“ (und das sag‘ ich nadierlich au id wirklich, weil i jo a badner bi:.

    —– Das nennt man dann wohl Dialektik;-)))

  10. —– Das nennt man dann wohl Dialektik;-)))

    Ganz klar – man versteht die Hegelsche Dialektik wohl nicht in angemessener Weise, wenn man a) die tiefen schwäbischen Wurzeln (Pietismus, Oetinger, Böhme…) nicht versteht, und wenn man b) nicht versteht, dass sie zugleich nicht ohne den „ästhetischen Witz“ (Gottfried Gabriels Jenaer Universitätsrede) und den „logischen Scharfsinn“ auskommen w i l l !

    Deswegen war Hegels Idee vom Ende der Kunst „so falsch wie na ebbes“ (badischer Sound) !

  11. Das war nur ein platter Witz, der sich um das Thema Dialekt=Mundart dreht.

    Oder, wie der Australier sagt, Goodaymetshure.

  12. Aber wer ist Europäer? Der, der dazugehören will? Per Geburt, per Blut, per Zureise? Der, der sich an die Rechtsordnung eines Landes hält? Braucht es in der heutigen Zeit kulturelles Wissen und kulturelle Sozialisation. Und: Was ist Europa? In der Antike war es die Mittelmeerregion bis hinein zur Levante und den griechischen Kolonien in der heutigen Westtürkei.

    Was cultural appropriation betrifft: Es ist natürlich ein Unterschied, ob ein echter Wiener wienerisch sprich oder ein Hineingeschneiter. Was eh meist lächerlich wirkt. Außer es soll eben eine Parodie sein. Auch hier zeigt sich, wie in der Sache Europa: Grenzen sind nicht statisch, was freilich wiederum nicht bedeutet, daß sie beliebig wären.

    Hegels Dialektik versteht man, wenn man Platons und Aristoteles‘ Texte gut kennt, wenn man Spinozas Texte kennt, und man versteht sie vor allem wenn man sich die Ausgangslage umKants Philosophie vor Augen führt und wie sich Kants Denken, sein Konzept von Vernunft, Subjekt, Objekt in den Deutschen Idealismus transformierte. Hegels Philosophie ist eine Reaktion vor allem auf diese Voraussetzungen, auf die Kantischen Aporien und die Auflösung derselben durch Fichte und Schelling vor allem. Zum Verständnis seiner Logik sind keinerlei biographische Zutaten erforderlich. Allenfalls können sie interessant sein, was Hegel motivierte, in dieser Art zu philosophieren. Aber selbst das ist fürs Textverständnis unerheblich. Auch daß Hegel in Jena 1806 die letzten Blätter seiner Vorrede zusammenklaubte, um sie vor den Napoleonischen Truppen, die nach der Niederlage von Jena und Auerstedt in die Stadt einzogen, in Sicherheit zu bringen, ist für die „Phänomenologie“ marginal. „… den Kaiser – diese Weltseele – sah ich durch die Stadt zum Rekognoszieren hinausreiten; es ist in der Tat eine wunderbare Empfindung, ein solches Individuum zu sehen, das hier auf einen Punkt konzentriert, auf einem Pferde sitzend, über die Welt übergreift und sie beherrscht.“ Fürs Verständnis des Textes ist es unerheblich, höchstens eine anekdotische Zutat.

    Das religiöse Milieu, dem Hegel entstammt, mag sein Denken und seine Art, Dualismen aufzulösen, geprägt haben, aber es ist eben nicht fürs intrinsische Verständnis seiner Texte vonnöten.

  13. Nach neuer amtlicher geografischer Definition gehört Europa bis zum Bosporus einschließlich des Kaukasus aber ohne Anatolien zum europäischen Kontinent. Ansonsten ist das eher ein politisch-sozialer als ein geographischer Begriff, morphologisch gibt es nur den Kontinent Eurasien.

  14. Bersarin, es hat auch vor Ihnen schon Hegel-Deuter gegeben. Und die waren nicht alle schlecht. Die pietistische Spur, sagt Bloch,sei zielführend. Hegel ohne Böhme ist wie Sarotti ohne den Mohr – dem Tode geweiht, hehe! – cf. Subjekt – Objekt, ein großartiges Buch, meinerseel!

    Zu glauben, dass olle nicht-authochtonen Dialektsprecher schlechte soichane wärn verät eine Sehnsucht nach Ursprünglichkeit, die Ihnen wahrscheinlich alle zubilligen, die ein wenig was von Ihnen gelesen haben. – Oiso – ka -u-n scho sein!

    Ob der Dalai Lama Ihre Europa-Bestimmungen plausibel fände?

    @ che2001
    Laut: „So blatt jezz‘ abber au neddä! – Än scheene Middag Ihenä (etwas leiser) grad au no!“

  15. „Inzwischen ist die Zahl der Schutzsuchenden laut BAMF insgesamt auf etwa 200.000 im Jahr zurückgegangen, was in etwa der Bevölkerungszahl der Stadt Mainz entspricht. Die Migrantenzahl liegt jährlich bei über einer halben Million, wenn man den Familiennachzug, EU-Zuwanderung und Arbeitsmigration aus Nicht-EU-Ländern hinzurechnet.“

    Aust rechnet heute auf der weLT-online Seite mit Merkel ab wg. Dalai Lama, sozusagen. Dabei bringt er die Zuzügerzahlen auf den neuesten Stand, demnach ist meine Schätzung von vor zwei Monaten, die hier ziemlich wild attackiert wurde, wenn ich recht erinnere, ganz gut gewesen.

    Kleine Nebenbemerkung: Ich bezog mich damals auch auf einen vom Focus im Frühjahr, aber sonst von fast niemand vermeldeten Verfassungsschutzbericht, wonach mit 150 000 über die grüne Grenze einsickernden Illegalen zu rechnen sei. – Ein Schelm, wer jetzt an Maaßen denkt,ne?

  16. Nein, Ihre Schätzung ist nicht richtig gewesen. Bis Juli hatten wir rund 110.100 Asylanträge. Zum Jahresende werden es also etwa 200.000 Anträge sein, weit von den 300.000 bis 400.000 entfernt. Wobei auch dies immer noch eine erhebliche Zahlen ist, und man also sehr genau also prüfen muß, wer hier am Ende Asyl erhält. Es werden uns auch diese Zahlen vor erhebliche Herausforderungen stellen.

    Was die Deutung Hegels betrifft, so sind die Einflüsse auf die Dialektik und die Methode Hegels auch ohne diesen Pietismus gut eruier- und nachvollziehbar. Die Kenntnis Böhmes mag nicht schaden, aber man kommt in der Lektüre Hegels auch gut ohne ihn weiter, was nicht heißen soll, daß er keine Bedeutung hat. Ohne die Kenntnis der drei Kantischen Kritiken jedoch ist es Essig mit dem Hegelverständnis – oder es wird zumindest deutlich mühsamer. Die Hegellektüre ist deshalb schwierig, weil sie voraussetzungsreich ist. Man muß von Platon über Plotin und den Heiligen Thomas und bis Kant einiges parat haben.

    Europa zumindest ist etwas, das auch mit politischen Narrativen zu tun hat. Sicherlich reicht es nicht bis nach Afrika und nach China. Aber wie sich europäische Grenzräume verschoben, konnten wir in der Entwicklung von der Antike bis heute gut nachzeichnen.

    Der Begriff der Ursprünglichkeit ist einerseits problematisch und eine idealische Setzung. Denn zwischen Himmel und Erde sind die meisten Dinge vermittelt. Andererseits ist es, selbst wenn man der beste Stimmenimitator ist – man lese zu dieser tragischen Figur, die alles nachahmen konnte, nur nicht die eigene Stimme, jene Prosa-Miniaturen von Thomas Bernhard -, nicht ohne weiteres möglich, plötzlich zum Wiener zu werden. Und da steht der – freilich inhaltlich auch wieder offene – Begriff der Traditionen. Diese sind eine Praktik, eine Sache, die langer Einübung bedarf. Zugleich hängen diese aber auch wieder mit eigenen Setzungen zusammen. Wer sich als Prinz Vogelfrei fühlt, als Weltseele und Weltbürger, der wird mit solchen Bindungen wiederum anders umgehen. Und es gibt halt auch Anpassungstalente, selten freilich. Da hängt viel an jener Frage, wie wir leben wollen. Und damit sind wir in einer pluralen Gesellschaft auch wieder bei der Frage, wie wir zur Migration stehen. Und da sind wir dann auch bei dem Seehofer-Satz. Es mag diese Frage zur Migration nicht die Mutter aller Probleme sein. Aber es ist eine der Fragen, die uns gegenwärtig über alle politischen Lager hinweg am meisten beschäftigt und worüber diese Gesellschaft am schärfsten streitet. Zu recht. Nachdem ich hier vorgestern in Berlin einmal wieder gegen meinen Willen, das Auto war kaputt und ich mußte nun einmal zu einer Veranstaltung, nachdem ich da also abends S- und U-Bahn gefahren bin, kann ich gewisse Irritationen bei den Menschen ganz gut verstehen.

  17. @Dieter Kief: Da wo ich lebe redet man hochdeutsch. Als Freunde von mir in Karlsruhe von Bullen verhört wurden forderten sie einen Dolmetscher, wenn Schweizer zur mir Schwyzerdütsch sprechen bitte ich sie, französisch zu reden. Wir Nordlichter verstehen das einfach nicht.Wobei unser Hochdeutsch so rein hochdeutsch auch nicht ist – beliebter Kinderreim: „Wie spät ist es in Machdeburgch – Achte durch.“ Und als Kind erfand ich beim Kriegspielen zur Artillerie eine Neun- und Zehntillerie als Steigerungsformen.

    BTW: Who the fuck ist Böhme? Mir fällt dazu nur der Mystiker Jakob Böhme ein, und zu diesem wiederum Angelus Silesius und Johann Anton Schneiderfranken aka Bo Yin RA, aber der dürfte nicht gemeint sein.

  18. Stimmt, bei der Artillerie liegt das nahe. (Wobei ich mich da an meine Airfix-Soldaten und die Rocco-Panzer erinnere. Mit der Armee, die ich hatte, hätte ich vermutlich sogar die Bundeswehr besiegen können.)

  19. @ che2001 – ja, Jakob Böhme, klar. Einer der – auch international – einflussreichen Schreiber Deutscher Zunge.

    Ähh, das Zitat oben wegen der Zuzüger ist von einem halben Dutzend Aust-Zuarbeiter gecheckt worden, dann hat Aust es heute veröffentlicht. Man kann dagegen anschreiben – aber einfach ist das nicht, Bersarin.

    Hier steht heute eine Geschichte in der Zeitung, die sich gestern in der Nähe meines Lieblingslokals (am Gestade des Gnadensees, Uwe) abgespielt hat, wo nämlich der Regionalzug hält: Ein mit Steinen gefüllter Rucksack flog, als sich die Türen eben dieses Zuges öffneten, auf die am Bahnsteig Wartenden und verletzte eine 56 Jährige.

    Täter lt. Südkurier: „Ein Mann“. Ok.

    Hätte ich zuvor je von einem ähnlichen Vorgang gehört? Nein.

    Was aber ist das drängendste Problem von Thomas E. Schmidt/ZON, heute im Perlentaucher verlinkt? – Der Faschismus! – Dabei sind gar nicht alle Zuzüger Faschisten (ok – schwarzer Humor, seufz). Gleichwohl, sozusagen, sieht Schmidt den Faschismus in Deutschland wiedererstehen. U. a. wg. Joachim Maaßen. Hastenichtjesehn, „Barbie“*** – eenmal nich uffjepasst, un‘ gleich isset passiat, und der oberste Verfassungsschützer entpuppt sich als politisches Monster und reinkarniert den Mussolini und seinen frühen Weggefährten Adolf H.!

    *** ok, ne – allet Klärchen: „Barbie“-Puppe = „Täglicher Faschismus“ / Reinhard Lettau… – – man muss schleunigst ein Barbie-Verbot erwirken, dann ist ein Zeichen gesetzt, und dann geht es auch wieder aufwärts…

    PS
    Subjekt-Objekt ist ein sehr ergiebiges Buch.

  20. „Subjekt – Objekt“ ist natürlich ein lesenswertes Buch, dazu auch noch die Tübinger Einleitung in die Philosphie, darin zum Faust und zur Phänomenologie etwas geschrieben steht. In seinen Deutungen ist Bloch anregend und führt auf spannende Spuren.

    Was in der Tat in der Sache Chemnitz zu beobachten ist: daß alle möglichen Seiten ihre Narrative installieren. Nun wieder der aufkeimende Faschismus. Und wenn man darüber debattiert, muß man nicht über Messermigranten reden, so denken wohl einige der Linken und umgekehrt treiben es die von Rechtsaußen. Daß man sehr wohl über BEIDES sprechen kann, scheint entgangen zu sein.

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