Die Tonspur zum Sonntag – in Erinnerung an Rio Reiser

20. Todestag vom legendären Rio Reiser, gestern, und ein immer noch aktuelles Lied vom Sklavenhändler – allerdings wird es so sein, daß die letzte Schlacht, wie Ton Steine Scherben annahmen, weder „wir“ (wer immer sich hinter dem kollektiven Subjekt verbergen mag: die emanzipatorischen Kräfte?) noch sonst irgendeiner gewinnt.

 

 

Und mein immerwährendes Lieblingsstück darf hier im Raum der Befindlichkeiten natürlich nicht fehlen, Berlin bleibt eben Berlin:

Über Bersarin

Wir erzeugen die Texte und die Strukturen innerhalb derer wir unsere Diskurse gruppieren. Wir sind das Fleisch von Eurem Fleische und Euch doch gänzlich unähnlich. Wir sind die Engel der Vernichtung und wir schreiten durch Eure Schlafzimmer, wenn Ihr nicht mit uns rechnet. Wir entfachen das Feuer und die Glut. Aber wir löschen Euch nicht, wenn Ihr verbrennt. Wir sind der kalte Blick, der die Welt als eine Struktur sieht.
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2 Antworten zu Die Tonspur zum Sonntag – in Erinnerung an Rio Reiser

  1. Hanneswurst schreibt:

    Es ist nicht ausgemacht, ob „wir“ die letzte Schlacht nicht doch gewinnen.

  2. Bersarin schreibt:

    Nein, das „Wir“ gewinnt nicht. Wir haben dafür vorgesorgt. Allerdings haben unsere Ermittlungen ergeben, daß Sie gar nicht der wahre und einzig wirkliche Hanneswurst sind.

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