Riskante Texte?

So forderte Burkhard Spinnen in seiner die Lesetage eröffnenden „Rede zur Literatur“. Es gab sie, und es gab auch literarisch Anspruchsvolles und erzählerisch Ausgefeiltes, was ohne die Produktion von Allgemeinplätzen auskam – insbesondere die heiter-heimtückische Prosa von Zwicky, aber auch Jan Snela, Tomer Gardi und Sascha Macht. Aber diese Texte wurden nicht prämiert. Ratlos bin ich, ich schrieb es, über die diesjährige Auswahl des Hauptpreises. Und noch ratloser, wenn ich die Elogen des Feuilletons lese. Ich sehe nicht, wie Judith von Sternburg in der BLZ meint, „wie vergnüglich und durchtrieben“ der Text sei, sondern lese eine biedere und verklemmte Prosa. Unter dem Weltganzen und einer wandernden Eiseele in Otoos Text macht es Sternburg nicht. Was ist los im Feuilleton? Wiebke Poromka in Zeit-Online:

„Hintersinnig, klug, im besten Sinne frech und witzig überraschte der Text der britisch-ghanaischen Autorin. Die 1972 geborene Aktivistin, die sich nicht nur gegen Diskriminierung und für Diversität einsetzt, ist bisher allenfalls an den Rändern des Literaturbetriebs in Erscheinung getreten.

In Herr Gröttrup setzt sich hin zeichnet Sharon Doduas Otoos mit leisem, aber nie bösem Humor das Porträt eines typisch deutschen Spießers. „Er fand bei Rot über die Ampel gehende Jugendliche, das Anglisieren des Genetivs und das Einfach-drauflos-duzen weniger gut. Wenn jemensch ihn in seiner Gegenwart als ‚Christ‘ bezeichnet hätte, hätte er ‚mit Verlaub‘ korrigiert: Er war überzeugter Protestant. Wenn jemensch ihn allerdings als ‚Cis-Mann‘ bezeichnet hätte, hätte er vor lauter Irritation bestimmt die Augen zusammengeknifffen.“

Auf Deutschlandradio Kultur heißt es dann bei Poromka weiter: Ein brillanter witziger, ein ästhetisch überraschend gemachter Text. Begründet werden diese Elogen freilich an keiner Stelle, statt dessen wird eine Passage aus Otoos Lesung vorgestellt, die das Gegenteil des gerade Behaupteten beweist. Weshalb achtet kein Kritiker der Literatur mehr auf das, was für Literatur basal ist – nämlich die Sprache, den Stil und damit zusammenhängend die Konstruktion der Handlung? Spätestens dann hätte mit diesen zitierten Sätzen doch auffallen müssen, daß sich der Text von Otoo in schlimmen Klischees verheddert. „Show, don’t tell!“, der Slogan jeder US-Schreibschule wurde sträflich mißachtet. Nein,  das stimmt so auch nicht: Otoo schuf derart aufdringliche Bilder, daß es mich als Leser verstimmt. Ich mag Texte nicht, die mir sagen wollen, wie es ist, und die Klischeefiguren als Klischee vorführen. Das funktioniert ästhetisch nicht. Ein Text als Proklamation – einmal davon abgesehen, wer wohl außer der Autorin auf die Idee kommen sollte, Herrn Gröttrup als Cis-Mann zu bezeichnen. Gröttrup ist Raketenforscher. Kein Musiker. Zwanghaft in den Text gepreßte Bedeutung und politisches Schulmeistern machen noch keine gute Literatur. Das konnte man schon an den Theaterstücken Sartres erfahren.

Mir scheint, daß hier das Feuilleton der Kulturjournalisten mit ihren Elogen eine eher politische Entscheidung mit den Mitteln der Literaturkritik abzusichern versuchte. Jedoch ohne literaturkritische Begründung. Gewonnen hat in diesem Falle nicht die Literatur. Riskante Texte? Nein, eher seicht, und um noch einmal die vielen Eiermetaphern der Kulturjournalisten zu bemühen: „Klingelingeling, hier kommt der Eiermann!“ Als Cis-Mann versteht sich.

Eine der wenigen, die die Sprache selbst und den Stil des Textes zum Anlaß einer Betrachtung nimmt, ist Sieglinde Geisel auf dem Online-Magazin tell.

 

Über Bersarin

Wir erzeugen die Texte und die Strukturen innerhalb derer wir unsere Diskurse gruppieren. Wir sind das Fleisch von Eurem Fleische und Euch doch gänzlich unähnlich. Wir sind die Engel der Vernichtung und wir schreiten durch Eure Schlafzimmer, wenn Ihr nicht mit uns rechnet. Wir entfachen das Feuer und die Glut. Aber wir löschen Euch nicht, wenn Ihr verbrennt. Wir sind der kalte Blick, der die Welt als eine Struktur sieht.
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17 Antworten zu Riskante Texte?

  1. Herwig Finkeldey schreibt:

    Das gesamte Konzert der Begründungen ist kaum zu glauben.

    V.a.: Welchen „vergessenen Teil deutscher Geschichte“ meint Frau Kegel? Die Tatsache, dass nach dem Krieg Alt-Nazis in Ost und West weiter Karriere machen durften? Glaubt sie wirklich, dass durch diesen Text uns diese Tatsache erstmals nahe gebracht wurde?

    Oder meint sie nur das Vergessen dieses Raketentechnikers? Und meint sie dann ernsthaft, dass adäquates Erinnern der deutschen Geschichte und der Kontinuität der bürgerlichen Karrieren in Ost wie West von der Kenntnis nun ausgerechnet dieser einen Geschichte abhängt? Und wenn man diese Geschichte nun gerade nicht parat hat, ist man dann ein „Verdränger“? Obwohl man viele andere, gleichsinnige Geschichten, z.B. aus der Medizin benennen könnte?

    Ich kann mir nicht helfen: So zumindest hört sich für mich der Zungenschlag der Lober an. Mich interessiert schon, wie man zu solch waghalsigen „Analysen“ kommt?

  2. holio schreibt:

    Dass manche Raketentechniker in den Osten transferiert wurden, meint sie, meine ich. Mir ist der Name in der Tat kein Begriff gewesen, anders als Wernher von Braun und Los Alamos. Bin aber in Westdeutschland aufgewachsen. War für die Namensnennung und Aufspannung historischen Anwissens daher dankbar. Über den Stil würde ich gerne nun Verteidigende hören. Mich hat das „herzlich“ z.B. nicht gestört, aber mir fehlen eh ästhetische Kategorien:( Ein Text, über den gerne noch ein paar Tage länger debattiert werden sollte. Oder, lohnt es sich nicht, nicht.

  3. Herwig Finkeldey schreibt:

    Dass Ost wie West sich an den Nazi-Wisenschaftlern bedienten, dass es Wechsel zwischen den Systemen gab, ist nun wahrlich nichts neues. Mir war lediglich der Name dieses Herren nicht mehr geläufig. Viel passierte bei der Besetzung Thüringens durch die Amerikaner, hier u.a. bei der Befreiung von Dora-Mittelbau. Die Amerikaner plünderten zunächst die Stollen, dann kamen die Sowjets. Beider Raketenprogramme war ohne deutsche Mithilfe nicht denkbar.

    Aber das meinte ich nicht: Für mich hörte sich das Lob nach einem Lob einer Demaskiererin an, nach dem Feiern einer Schriftstellerin, die für uns die Geschichte aus dem verdrängten Vergessen, aus den Tiefen der Schuld geholt hat. Eine Rhetorik der 50er der 60er Jahre, damals vielleicht inhaltlich berechtigt, aber auch damals schon abgenutzt, stumpf, falsch. Ein zerknirschtes, nach unten schauendes Schweigen ist mir allemal lieber als Krokodilstränen beim Hören von Schönbergs Überlebenden aus Warschau.
    Ich mag mich da täuschen holio, aber: Ich glaube, so ganz verkehrt liege ich nicht. Deswegen Sieglinde Geisel völlig zurecht: „Drittes Reich kann nie schaden!“ Jau so isset, da gibts dann keine Widerrede mehr. Oder willst Du etwa die deutsche Schuld leugnen?
    Folglich: Guter Text! Ganz ohne Risiko. Dass das immer noch funktioniert…

  4. holio schreibt:

    Vekehrt liegen ist ein ziemlich gutes Bild, Herwig. Denn wie man sich bettet, ist gar nicht so hart gemeint. Auf weitere Zusammenarbeit!

  5. Herwig Finkeldey schreibt:

    Jedenfalls bettet sich dieser Text ziemlich flauschig und schöpft noch den Distinktionsgewinn des Spiegelhalters ab: Du bist gemeint nicht ich. Wohlfeiler gehts nimmer. Denn das ist dieser Text: Wohlfeil.
    Auch von mir Grüße und auf eine weitere Zusammenarbeit.

  6. Bersarin schreibt:

    Sehr gute Ergänzungen, Herwig! Insbesondere was Kegels Begründung betrifft. Mir unverständlich. Auch beim Rundenvoting, wo über die Shortlist abgestimmt wurde. Eine absurde Angelegenheit, die mich an irgendeine Spielshow auf einem Privatsender erinnert, wo in Dreiwortsätzen etwas von sich gegeben wird. Nirgends eine Begründung, sondern lediglich Statements, die auf die Befindlichkeiten des Kritikers in Sachen Literatur schließen lassen anstatt auf die Qualität eines Textes.

    Wohlfeil trifft mit einem Wort diese Prosa exakt.

    @ Holio: Das Problem dieses Stils sind die erwartbaren Bilder, die ich in meinen beiden Texten nannte, die Klischees und daß Herr Grötrupp auf eine simple Weise, nach einem schlichten Schema vorgeführt wurde. Mir fehlen als Begriffe in diesem Text allerdings noch die heteronormative Matrix und das Othering des Eis. Oder das Ei des Othering: O wie Ei. Oder Eye.

    Sicherlich wäre es interessant, wenn jemand den Stil verteidigte. Wie würdest Du den Text sehen und was wäre Dein Urteil, holio? Mir scheint ja, daß Du nicht ganz abgeneigt bist.

  7. holio schreibt:

    Du willst mich in die Ecke boxen. Ihr Einerlei ist für mich britisches Ich. Ein Adjektiv (Adverb?) verteidigte ich und verbleibe dabei. Über den Stil im Größeren sollen Expertende urteilen und ich warte darauf, dass solche es _endlich_ tun, Dir und Sieglinde antwortend.

  8. Bersarin schreibt:

    Nein, ich will nicht in die Ecke boxen. Mich interessieren Argumente. Ich denke, über den Stil müssen keine Experten urteilen. Es reicht eine einfache germanistische Ausbildung oder sogar noch weniger (was oft mehr als die öde Seminarsprache des Schachtelsatzes ohne Esprit ist): der Sinn für Sprache, wie man mit ihr umgeht, wie man gut schreibt und spricht. Adjektive sind nicht per se schlecht. Mir geht es auch nicht um das eine oder das andere Adjektiv bei Otoo, sondern um diese von mir zitierten Sätze, die ich, je öfter ich sie lese, umso unsäglicher finde. Es ist Gesinnungsprosa, und hier wurde von der Jury nicht bloß ein Text, sondern ein sozialer Kontext mitbeurteilt. Weshalb Meike Feßmann das mitmachte, die doch ansonsten sehr rigide Ansichten hegt, ist mir unverständlich.

    Aber manchmal erzielen wir in Diskussionen keine Einigung. Ich fand bisher in den Statements keine Argumente für den Text, die mich überzeugten. Selbst die Stellen, wo der Text zu retten gewesen wäre, werden von den Klischees überdeckt. Und als Beispiel für eine schlimme Passagen – von denen ich noch sehr viele mehr nennen könnte:

    „Gleich nach der Kirche kutschierte er gerne, samt Frau und Wackeldackel, stundenlang die Hauptstraßen entlang, „Im Frühtau zu Berge“ singend, während ihre Hand auf seinem Oberschenkel lag. Er freute sich über die Pünktlichkeit der Regionalbahn, die schattigen Stellen in seinem Schrebergarten während des Hochsommers und die kleine, verlässliche Flasche Underberg am Ende des Tages.“

    Das ist in der Aneinanderreihung von Stereotypen weder witzig (oder in etwa so witzig wie die Späße von Mario Barth), noch irgendwie originell, wenn diese Sätze Herrn Gröttrupp schildern sollen. Und wenn mir ein Text mit dem Zaunpfahl zuwinken will: „Hallo, ein Spießer!“, dann werde ich ungehalten.

  9. Bersarin schreibt:

    Ok, daß mit dem britischen Ich überzeugt mich. Du meinst, es ist mit dem Ich und dem Einerlei so wie mit dem britischen Essen.

  10. holio schreibt:

    wie gesagt, war das der teil des textes, wo ich ausstieg. erst später, als das ei zum leg(b)en erwachte, war ich wieder drin. die stereotypen nervten enorm, zumal ich ohne scheiß heute im betrieb „im frühtau zum berge“ schmettern hören musste. die teils gestelzte ausdrucksweise mag unkünstlerisch erscheinen, erschien mir aber authentisch um den rechten ausdruck bemüht.

  11. Bersarin schreibt:

    Genau da liegt das Problem: Es wurde eine Kandidatin gewählt, die nicht schreiben kann. Politisch mag das, was sie macht, für eine bestimmte Gruppe von Aktivisten interessant sein. Als Literatur genommen ist es grottig. Und wenn Astrid Sozio diesen Text abgeliefert hätte oder Jan Snela, dann wäre das von Winkels als erstes (und zu recht) wegen dieser erbärmlichen Sprache und den Klischees im Text zerrissen worden. Das ist freilich nur eine Mutmaßung und kein Argument gegen oder für den Text. Worauf ich aber deuten möchte, ist der Perspektivismus im Urteilen. Hätte Otoo den Soziotext gelesen: Ich verwette meine Adorno-Ausgabe darauf: es wäre als mutiger Schritt in der Prosa bezeichnet worden.

    Bei Sharon Doduas Otoo wurde nicht die Literatur als Maß genommen, sondern etwas anderes.

  12. Herwig Finkeldey schreibt:

    „Bei Sharon Doduas Otoo wurde nicht die Literatur als Maß genommen, sondern etwas anderes.“ das alte, das ewige Thema. Biographische Konnotation ersetzt Ästhetik.
    Hätte sie als Beamtentochter mit Reihenhausjugend im Ruhrgebiet auch den Preis bekommen? Man wird ja wohl noch fragen dürfen…

  13. Bersarin schreibt:

    So ist es. Nicht mehr der Text wird beim Wort genommen, sondern wieder der Autor als Instanz eingeführt. Sag mir, wer es schreibt, und ich sage Dir, wie ich werte.

    Vielleicht doch mehr Foucault, und wir führen das „Jahr ohne Autorennamen“ ein: Am besten wäre es, die Texte in Klagenfurt würden anonym vorgestellt und von Schauspielern gelesen – was zudem dazu führt, daß wir keine oder nur wenige unmögliche Vorträge uns anhören müssen. (Wobei es auch wieder schade wäre, Dieter Zwickys herrliches Lesen zu verpassen.)

  14. che2001 schreibt:

    Mir scheinen hier vor allem die fürchterbaren Sprachstanzen aus den Lantzsch-Hornstein-Surroundings mittlerweile im etablierten Fäuleton angekommen zu sein. Brrrrr!

  15. Bersarin schreibt:

    Ja, es sickert leider diese Begrifflichkeit ein. Wobei ich denke, daß die Juroren jedem anderen diesen Unsinn einfach um die Ohren gehauen hätten. Als Anbiederung an den Zeitgeist.

  16. Herwig Finkeldey schreibt:

    In der Printausgabe der „Zeit“ heute lobt Marie Schmidt mit fast schon entwaffnender Ehrlichkeit die Klagenfurter Entscheidung.

    Zunächst darüber, dass die Jury Gardi mutmaßlich wegen sprachlicher Fehler nicht nominieren wollte:
    „…Die Jury aber, die über die sprachliche Richtigkeit zu entscheiden hat, bestand auf ihrem Machtmonopol […] Das ist legitim, man hätte es aber aufrichtiger vertreten müssen.“
    Schmidt meint also Unaufrichtigkeit bei der Jury zu erkennen. Zumindest hier. Um dann zuletzt zu jubeln.
    „So ist eine fabelhafte, hochpolitische Entscheidung gefallen, ohne dass erkennbar wäre, ob sie aus Gründen getroffen wurde oder ob durch glückliche Fügung…“ wie gesagt entwaffnende Ehrlichkeit. Und dann wirds noch ehrlicher:
    „Eine engagierte schwarze Schriftstellerin. das ist tatsächlich etwas Neues im deutschen Literaturbetrieb.“

    Schwarze Haut nicht schwarze Texte meinte Schmidt. Ob das auf Dauer wirklich hilft: Diese Literaturfolklore? Ob das irgendeinem Schriftsteller – schwarz, weiß, gelb oder rot – gerecht wird? Denn natürlich fehlt bei Schmidt wie bei allen anderen auch die ästhetische Fundierung dieses Urteils. Einzig das mittlerweile auch schon wieder altbackene Gendertrötenvokabular wird in Stellung gebracht.
    Aber es ist Eingangs ja schon geschrieben: Ihre entwaffnende Ehrlichkeit macht mir Schmidt wieder sympathisch. Nur wird das für Otoo auf Dauer einen kontraproduktiven Spin ergeben. Kein Schriftsteller, keine Schriftstellerin – cis oder trans – möchte wegen der Genealogie, wegen der Verpackung oder irgend etwas gelobt werden, was jenseits ihrer/seiner Texte liegt. Das dürfte bei Sharon Dodua Otoo nicht anders sein. Und genau das ist hier passiert. Somit QED
    und weiter im Text…

    Edith will aber auch noch ihren Senf dazu geben: Schrecklich sind allein die, die mir im Angesicht eines Frühstückeis mit Gregor Samsa kommen und mich folglich für dumm verkaufen wollen. Solch ein Meinungsmulm ist dann allerdings schwer zu ertragen. Wie gesagt: Großes Lob statt dessen für die Schmidtsche Ehrlichkeit.

  17. Bersarin schreibt:

    Angesichts der Feuilletonreaktionen bin ich allerdings fassungslos. Und ich vermute, daß der Markt das nicht ausreguliert, weil diese Art von Literatur im Moment gefragt ist. Zumindest hat diese Entscheidung in Klagenfurt gezeigt, daß es nicht um Qualität sondern um Politik geht.

    Erschreckend wie sämtliche sogenannte Kulturjournalisten ins gleiche Horn tröten. Bei Marie Schmidt wundert es mich allerdings nicht, die zur „Zeit“ kam, wie die Jungfrau zum Kinde.

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