In Köln, vor Köln, nach Köln und um Köln herum

Drei Ereignisse von Gewalt stehen innenpolitisch gerade im Fokus, wovon zweie aus den Berichten herausfallen und nur marginal erwähnt werden – dazu am Ende des Beitrags mehr. Köln zunächst, die Szenen an Dom und Hauptbahnhof zu Silvester und Neujahr: Auf dünnem Eis bewegt sich der Mann, wenn er über Frauenrechte und Feminismus schreibt. Sowieso ist es nicht ganz leicht, hier differenziert zu berichten und zu analysieren. Festhalten zumindest läßt sich, daß es bei solchen Ereignissen kein „wir“ gibt, sondern nur verschiedene Perspektiven auftrumpfen und medialen Raum einnehmen möchten, aus denen heraus sich unterschiedliche Gruppen ihr eigenes Süppchen kochen, das sie für ihre jeweilige Ideologie zu mobilisieren gewillt sind.

Ob es ihnen tatsächlich immer um die Opfer geht, bleibt fraglich. Anti-Gender oder der islamophobe brummdeutsche Bierstammtisch, der sich ansonsten um Frauenrechte einen Scheißdreck schert, aber ebenso bestimmte Ausprägungen des Netzfeminismus – sie alle verfolgen sehr eigene Ziele. Solche wie Birgit „Mach-die-Bluse-zu“ Kelle, die auf der Internetplattform „NRW jetzt“, von ihrem Ehemannes Klaus Kelle betrieben, einen plötzlich denn doch fälligen „Aufschrei“ propagiert. Anlässe hätte es bereits vorher zuhauf gegeben. Als existierten auf dieser Welt unterschiedliche Arten von Begrapschen und von verbalem Übergriff: Von helleren Menschen – geht so, da kann die Frau sich wehren. Oder von solchen, die, mit unaufhebbar dunklerer Hautfarbe versehen, schnackseln, seien das Schwarze oder Araber – da scheint Gegenwehr schon schwieriger und der Ruf nach dem Rechtsstaat hallt laut, wo vorher Eigeninitiative angesagt war. Eine eigentümliche Diskrepanz wie auch Doppelmoral tut sich da auf. Nein, Frau Kelle geht es nicht um einen Aufschrei und um Frauenrechte, sondern darum, ihre Ressentiments abzulassen, die einem zutiefst autoritären Charakter geschuldet sind. Armseliges Geschreibsel.

Allerdings, dies ist richtig, die Qualität dessen, was sich zu Neujahr in verschiedenen Städten der BRD abspielte, ist eine andere als Begrapschen am Kopierer oder Bemerkungen über Oberweiten. Hätten sich gleiche Szene in anderem Rahmen zugetragen – und damit sind wir, pars pro toto, bei Anna-Mareike Krause, Margarete Stokowski, Anne „wie-wie-verkauf-ich-meine-Bücher“ Wizorek – fiele die Reaktion der Netzfeministen ganz gewiß harscher aus. Der seltendämliche, aus den US-Gefängnissen importierte Begriff der rape culture, der sexuelle Übergriffe von männliche Gefangenen auf andere männliche Insassen bezeichnete, wäre rasch ins Spiel der Meinungsdiskurse geworfen. Einfach nur von „Vorfällen“ zu sprechen, wie Wizorek, oder eine Relativierung nach der anderen bei Twitter herauszuhauen, wie Krause und Storkowski, indem in der Kindergartenlogik des „Die-aber-auch“ argumentiert wird, scheint mir wenig zielführend. Man stelle sich vor: Gleiche Szene, gleiche Delikte, aber anderes Umfeld, eher so biodeutsch, davon zwei Vergewaltigungen. Und ständig twitterte und schnatterte irgendwer über Indien, Pakistan oder Kairo. Groß wäre das Geschrei. Nein, der Vergleich zum Oktoberfest trifft es nicht im Ansatz, das analysierte Don Alphonso ganz richtig. „Wer #koelnhbhf und #Oktoberfest gleichstellt, beleidigt die Opfer und verharmlost die Täter.“ Ein guter Text vom Don findet sich auf dem FAZ-Blog „Deus ex Machina“.

Was Antje Schrupp im „Stern“ schrieb, scheint mir einer eher naiven Sicht geschuldet, zwar ausgewogen in der Tendenz und nett gemeint. Doch der Einfluß evangelischer Akademien erweist sich hier wieder mal mehr als unheilvoll, und schlecht akademisierte Religion ohne theologisch-philosophischeTiefenschürfung, die dann schreibend auch zum Einsatz kommt, als töricht. Szenen wie in Köln hat es bisher im öffentlichen Raum in diesem Ausmaß nicht gegeben. Das bleibt bei aller Perspektivität und bei allem gut Gemeinten festzuhalten. Egal ob das nun von Saulus-zu-Paulus- Maskulinisten instrumentalisierend benutzt wird. (Die dann morgen bei der alltäglichen Gewalt und bei Vergewaltigungen in anderem Rahmen ganz anders wieder sprechen werden.)

Daß es im öffentlichen Raum jedoch für Frauen zu bestimmten Zeitpunkten No-go-Areas gibt, bedeutet eine neue Qualität. Und um genau dieses Ausmaß, um diese neue Qualität geht es in der Analyse. Ebenso scheint es mir, auch aus kriminalsoziologischen Gründen, nicht ganz irrelevant, nach Tätergruppen zu fragen. Das „Egal-wer“ ist eine billige Ausflucht, wenn es um die konkreten Umstände einer Tat geht. Kein Anwalt, kein Jurist, kein Richter wird nach der Logik des „Egal wer“ sein Plädoyer oder sein Urteil abfassen. Dabei spielen eben auch kulturelle Kontexte und die Herkunft eine Rolle. Natürlich geht es in der Jurisprudenz ebenso um ein Gesetz, einen universalen Grundsatz, eine Regel, die ohne Ansehen der Person für alle gültig ist. Doch in der Urteilsfindung gilt auch für die Täter das Individualitätsprinzip, und konkret werden Regel und Gesetz nur in bestimmten Zusammenhängen. Das wiederum gilt ebenso ohne Einschränkung von Person, Religion und Hautfarbe. Ob weiß, dunkel oder irgendwo dazwischen. So zumindest sollte es in einer Art Max Weberschen idealtypischen Annahme funktionieren.

Interessant in diesem Kontext ist der Hinweis von Sascha Lobo – wie überhaupt diese Kolumne auf SpOn gut geschrieben, ausgewogene und klug beobachtet ist. Ausnehmend lesenswert:

„Zivilisiert zu sein bedeutet, nacheinander neun Schwarzhaarigen zu begegnen, die sich alle als Arschlöcher erweisen, und trotzdem dem zehnten Schwarzhaarigen nicht deshalb in die Fresse zu hauen. Es gibt nicht den einen Auslöser, nach dem Rassismus plötzlich okay ist. Wer angesichts der Kölner Attacken überlegt, ob rassistische Verallgemeinerungen vielleicht doch okay sind, war schon vorher Rassist und hat sich bloß nicht getraut, das zu kommunizieren.“

Doch es ist der Mensch nun einmal, wie Kant wußte, aus krummem Holz geschnitzt. Nachdem der Franzos zum dritten Male vom Deutschen überfallen ward und vorher wiederum der Welsche sich von Zeit zu Zeit in den deutschen Fürstentümern breitmachte und das schöne Heidelberger Schloß brandschatzend zum resteromantischen Fragment ramponierte, wurden beide Seiten hinreichend mißtrauisch. Es brauchte lange, bis sich das Denken öffnete. Solche Haltung, wie Lobo sie sich wünscht, erfordert ein hohes Maß an Gespür, Takt und Phronesis. Und es zeigt sich allemal: moralisches Verhalten lernt man sehr früh, meist in den Kinderjahren – da könnt man jetzt den Kohlberg und den Piaget nehmen und nennen. Oder eben man lernt sie gar nicht bzw. halbherzig, instrumentell. Danach ist es für die meisten zu spät. Aber das ist wiederum ein anderer Aspekt, der gleichwohl aber mit dieser Gewalt in Köln und anderswo sowie mit dem Medialen korrespondiert. Phronesis auch in den Textlektüren und in den Interpretationen. (Schopenhauer wußte für die Königsdisziplin der Philosophie, die Ethik, zumindest dies: wäre sie in der Philosophie akademisch lehrbar, so müßten insbesondere die Philosophen die tugendhaftesten sein, die beständig nach moralischen oder ethischen Grundsätzen handelten. Aber der Mensch ist eben aus krummem Holz. Und so wandte Schopenhauer sich der Willensmetaphysik zu.)

Bei aller Empörung und bei aller berechtigten Wut über das, was in Köln und in anderen Städten geschah, sollte nicht ganz vergessen werden, daß sich die meisten Männer, und insbesondere viele von denen, die nun entsetzt tun, um die alltäglichen sexuellen Übergriffe, um Gewalt und Vergewaltigungen in der Ehe und auch anderswo ansonsten wenig scheren. Gleiches gilt für die Übergriffe auf die Unterkünfte der Flüchtigen, die momentan an der Tagesordnung sind. Wäre ebenfalls ein Thema, das nicht nur plätschernd in die Öffentlichkeit gehörte. Das wie auch die eigentümlichen Relativierungen mancher sind die zwei Seiten der einen Medaille.

Sich nicht von den eigenen Vorurteilen in Handeln und Denken bestimmen zu lassen, ist nicht immer ganz einfach. Ich vermute, es wird den wenigsten gelingen. Meist ist es bequemer, sein Gegenüber erst einmal zu labeln.

Die beiden Themen, die etwas unter den Tisch fielen, waren die Messerattacke auf einen Politiker von „Die Linke“ in Wismar. Er wurde von einem Rechtsradikalen angegriffen und beschimpft. Und die Schüsse auf ein Flüchtlingsheim im hessischen Dreieich, wo eine vermummte Gestalt mit einer Handfeuerwaffe sechs bis siebenmal hineinschoß und einen Menschen verletzte. Man kann und soll Bedrohungen nie gegeneinander ausspielen. Doch diese Themen gehören sehr wohl zusammen.

Aber im Rauschen des Medialen ist es nun einmal so: zwischen Twitter, Facebook, Blogs und Online-Zeitungen fließen die Themen und Bezüge vorbei, nur weniges sticht heraus und bleibt hängen. Der „Strukturwandel der Öffentlichkeit“ im Zeichen der Nachrichtenvielfalt. Wie schrieb es Karl Valentin: „Es ist doch erstaunlich, daß jeden Tag genau so viel passiert, wie in die Zeitung paßt.“

Über Bersarin

Wir erzeugen die Texte und die Strukturen innerhalb derer wir unsere Diskurse gruppieren. Wir sind das Fleisch von Eurem Fleische und Euch doch gänzlich unähnlich. Wir sind die Engel der Vernichtung und wir schreiten durch Eure Schlafzimmer, wenn Ihr nicht mit uns rechnet. Wir entfachen das Feuer und die Glut. Aber wir löschen Euch nicht, wenn Ihr verbrennt. Wir sind der kalte Blick, der die Welt als eine Struktur sieht.
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7 Antworten zu In Köln, vor Köln, nach Köln und um Köln herum

  1. Pingback: Kölner Zustände | Kritik und Kunst

  2. einsiedler schreibt:

    wahrheit: unter den männern, die am kölner hauptbahnhof frauen sexuell belästigt haben, waren auch flüchtlinge, die bei ihrer ankunft mit keksen begrüsst wurden.
    diese wahrheit war bisher den sympatisanten von afd, npd, pegida usw, vorbehalten, aber auf die wahrheit gibt es kein copyright! nur weil die wahrheit aus der rechten ecke kommt, darf man sie nicht verschweigen! warum verbreiten politiker und behörden wider besseres wissens falschmeldungen? warum trauen sich die grünen und die linken nicht die wahrheit zu sagen? wird die wahrheit aus politischen gründen verschwiegen? politiker, die die wahrheit negieren, sind lügner, politiker, die die wahrheit verschweigen, sagen die unwahrheit, und politiker, die die wahrheit nicht kennen, sind unfähig. https://einsiedlerblog.wordpress.com/2016/01/08/uebergriffe-in-koeln-die-wahrheit-gehoert-nicht-den-rechten-alleine/

  3. altautonomer schreibt:

    Mich stört, dass die weiblichen Opfer in der Diskussion völlig aus dem Focus geraten und wenn sie Gegenstand des Diskurses sind, dann nur als Subjekte von Relativierungen. Es ist ihnen nämlich kaum ein Trost, zu wissen, dass Gewalt gegen Frauen in Deutschland ein alltägliches Phänomen ist, dass auch auf dem Oktoberfest und während des Karnevals Vergewaltigungen stattfinden. Zu den Relativierungen gehört auch das Argument, dass die Grapschereien nur als Ablenkung von den räuberischen Absichten gedient hätten, als ob Verbrechen gegen die körperliche Unversehrtheit, die Würde und das sexuelle Selbstbestimmungssrecht gegenüber Eigentumsdelikten zweitrangig wären.

    Fonsis Botschaft ist im Kontext sehr subtil verbunden mit der Warnung: „Frauen Ihr wisst seit Jahren, was Euch auf dem Oktoberfest erwartet, also bleibt gefälligst dort weg, so wie ich es auch nur aus anderen Gründen tue.“

    Das klassische Argument kommt dann noch obendrauf in Gestalt des Vorwurfs gefaketer Anzeigen. Frauen behaupten sexuelle Übergriffe, die nicht stattgefunden haben und erstatten Falschanzeigen. Solchen Unsinn lese ich eigentlich nur auf „wikimannia“, bei Bigrit Kelle und manndat.

    Den Vogel schießt mal wieder ein Blogger ab, der sich völlig empathiebefreit auf verschwörungstheoretische Spekulationen stürzt, die Truther und Lügenpressefans vor Neid erblassen ließe und gleichzeitig immer wieder betont, dass es ja keine gesicherten Fakten gäbe. Tenor: Alles von „oben“ inszeniert, terminiert, abgesprochen und gesteuert. Ich warte noch auf das abschließende Resumee, dass es die Opfer waren, die sich nach dem 31.12.2015 flashmobartig zu den Anzeigen abgesprochen hätten. Würde mich nicht wundern.

    Den soziokulturellen Hintergrund einiger vermeintlicher Täter zu thematisieren ist in meinen Augen nur ein marginales Probelm, denn es geht um Männergewalt an sich. Sie total zu verschweigen, ist positiver Rassismus. Letztendlich ist es jedoch für die betroffenen Frauen unerheblich, welche Hautfarbe, Nationalität oder Religion die Verdächtigen hatten.

  4. Bersarin schreibt:

    Daß Frauen die Opfer sind und diese Opfer viel zu wenig zum Thema gemacht wurden, ist richtig.

    Was den Fonsi, das Oktoberfest und andere öffentliche wie private Räume betrifft: Ich möchte und wünsche mir, daß sich Frauen überall frei bewegen können, egal wo, ohne in irgendeiner Form körperlich übergriffig oder verbal angegangen zu werden. Egal ob einer nun „Fickificki“ sagt oder „Sie haben aber hübsche Augen!“. Letzterer Satz geht nur dann, wenn irgendwie per Blick und Lächeln oder sonstiger Zeichen bereits eine irgend geartete Verbindung erzeugt wird. Denn Flirten ist nun einmal eine schöne und feine Sache, und es wäre traurig, mit dem Kind das Bad auszuschütten, so wie es bei manchen aus der Genderszene gerne gewollt wäre. Solcher Umgang miteinander setzt Empathie und eine Form des Taktes voraus. Diese sind leider vielen Menschen nicht gegeben. Woran immer das liegen mag, sicherlich zu einem großen Teil an der Gesellschaft, in der wir leben, und der entsprechenden Sozialisation.

    Don Alphonso ist nochmal ein Phänomen für sich: er legt vielfach richtig den Finger in die Wunden. Das schätze ich. Er schwimmt gegen den Strom. Was er selbst oder andere dann aber aus teils richtigen Sätzen ableiten, ist oft Hanebüchen.

    Jeder Übergriff auf Frauen, egal von welcher Art Mann diese Belästigung erfolgt, ist zu verurteilen. Und jeder Mann sollte realisieren, wo eine Grenze ist, wenn zwei miteinander flirten oder auf einer Party, auf dem Oktoberfest oder sonstwo sich halbspielerische Geplänkel liefern oder Frotzeleien. Diese laden nicht zu Beschimpfungen und Berührungen oder schlimmerem ein.

    „Männergewalt an sich“ allerdings ist mir zu allgemein und sagt mir zu wenig. Ich interessiere mich ebenso für die konkreten Ausprägungen, für soziale Hintergründe.

    Ansonsten aber stimme ich Deinem Kommentar in den meisten Punkten zu. Insbesondere, was die Frauen als Opfer betrifft. Danke für den Hinweis, der bei mir ein wenig unterging.

  5. altautonomer schreibt:

    Update: Ich danke für Deine Kommentare bei Kritik und Kunst.

  6. Bersarin schreibt:

    Keine Ursache. Es bleibt eine komplizierte Debatte.

  7. Bersarin schreibt:

    @einsiedler
    Ich habe diesen Beitrag zu spät bemerkt. Er ist im Spam gelandet. (Ob er da nun hingehört oder nicht, überlasse ich den geneigten oder ungeneigten Lesern). Ob Flüchtlinge mit Keksen oder bei ihrer Ankunft mit einem Arschtritt begrüßt wurden, ist für das, was in Köln geschah relativ unerheblich. Weiterhin als zentraler Aspekt der Dispute: DIE Wahrheit gibt es in dieser Sache nicht. Wohl aber in diese oder in eine ganz andere Richtung interpretierbare Aspekte.

    Was Du zu den Politikern schreibst, ist eine Simplifizierung. Man muß dieses System nicht mögen. Aber man sollte es sachhaltig und mit inhaltlich mit dargebotenem Material wie auch mit einer Analyse und nicht mit bloßem Schimpfen kritisieren. Wenn die Presse, die durchaus problematische Seiten hat, als Lügenpresse bezichtigt wird, so ist das meist dumpfes Ressentiment. Besser ist es da schon, anhand von konkreter Fälle die Verquickungen von bestimmten Journalisten aufzuzeigen oder andere Fakten als die offiziell präsentierten beweisbar vorzuzeigen.

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