Lissabon-Passagen

„Die Stadt ist die Realisierung des alten Menschheitstraums vom Labyrinth.
Dieser Realität geht, ohne es zu wissen, der Flaneur nach.“
(Walter Benjamin, Passagenwerk)

 


 

 

3 Gedanken zu „Lissabon-Passagen

  1. schön, dass du weiter deine Lissabonfotos ausbuddelst ;)
    ich fand die überall flatternden wäschestücke auch frappierend… als hätte man keine anderen trockenplätze zur verfügung und als gäbe es auch keine möglichkeit, das im hinterhof zu tun. selbst an wohnhäusern mit gaststätte wedelte einem omas unterhose das fast ins gesicht. aber das wird wohl recht entspannt gesehen, wie vieles andere auch.

  2. Hier ein Foto von meinem letzten Aufenthalt in Lisboa im März diesen Jahres, das für mich (fast) alles enthält, was diese Stadt dem Reisenden zu bieten vermag: das schöne Pflaster, die flanierenden Passanten, das besondere Licht, die expressiven Schatten, die altertümlichen Laternen, die mürben Fassaden, gerne auch verschleiert, wie hier:
    http://spazierensehen.de/2015/05/18/lisboeta/

    Deine Fotos regen an – Gedanken, Erinnerungen, Seh(n)süchte.
    Danke für die Reanimation.

  3. @ Irisnebel
    Ja, graben und vergraben. Die Hängung der Wäsche hat mich einerseits erstaunt, andererseits befremdet. Aber so ist das Leben: Buntwäsche.

    @Uwe
    Eine für Lissabon in der Tat sehr treffende und auf den Punkt verdichtende Photographie.
    Lissabon – das ist eine Sehnsucht nach Stein und Meer und Sandigem.

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