Ortlos-epiphanisch: Eine Phänomenologie des Liquiden. Esther Kinskys „Am Fluß“

„Jeder Fluß ist eine Grenze, das war eine der Lehren der Kindheit.
Er bildet den Blick auf das Andere, zwingt zum Stehenbleiben,
zum In-Augenschein-Nehmen der gegenüberliegenden Seite.“
(Esther Kinsky, Am Fluß)

coverEine Person spaziert, schlendert, flaniert durch den Osten Londons. Sieht einen Mann im Dämmer des Abends, der mit den Raben spricht und ihre Sprache wohl kennen mag, seltsame Tücher, die sich um seinen Kopf schlingen. Parkgänge am Flußlauf. Wir wissen nicht viel von jenem erzählenden Ich – es ist vermutlich eine Frau, doch selbst das scheint anfangs nicht gesichert. Am Ende des Buches sind wir, was das Leben dieser Erzählerin anbelangt, nicht viel klüger als vordem. Das ist kein Bildungsroman im klassischen Sinne, wenngleich es in der Zeitabfolge des Geschehens, von Herbst bis Ostern bzw. genauer bis zum Pessachfest, durchaus eine Entwicklung gibt, doch ist das keine Story mit reizendem Plot, sondern eine Abfolge an Bildern, darin sich Leben, Spuren, Zeichen, Reflexionsfetzen und Treibgut des Lebens schichten. Es durchdringen sich die erwanderten Passagen am Flußlauf, durch die Wohnviertel und die gesichteten Phänomene zu Bildern der Referenz. Einer Referenz jedoch, die ganz eigener Art befaßt ist. Denn es streifen die Gedanken und Assoziationen in der Perspektive dieses erzählenden Ichs durch die Außenräume der Städte und Flußlandschaften, die zugleich Innenräume darstellen, zumindest aber korrespondieren diese Landschaften mit den Innenwelten nachhaltig. Dazwischen, in den Strom der Wahrnehmungen eingewoben, stehen als Einschübe Skizzen und Momente einer Biographie in Fragment – Skizzen, die das bisheriger Leben der Erzählerin in bestimmter Weise prägten.

Jene Frau, wie sich im Kontext immer mehr herausschält, lebt für eine Zeit lang im Osten Londons in einem armen, von Migranten geprägten Viertel. Abseits. Sie hatte sich, wie es heißt, nach Jahren aus dem Leben, das sie in den Städten, an verschiedenen Orten führte, „herausgeschnitten wie einen Schnipsel aus einem Landschafts- und Gruppenfoto. Betreten über den angerichteten Schaden an dem Bild, das ich hinterlassen hatte, und ungewiß, wohin es diesen herausgeschnittenen Teil verschlagen sollte, lebte ich provisorisch.“ In einem Quartier, wo die Erzählerin in der Nachbarschaft niemanden kannte. Das alles schmeckt nach Abschied und Ortlosigkeit: ihr Wohnen am Nicht-Ort, der für eine bestimmte Spanne Zeit freilich eine Quasi-Heimat abgibt. Wandern in den Landschaften zwischen Brache, Parks, Fluß und Stadt sind die Beschäftigung des Ichs. Diese Wege am Fluß sind teils heruntergekommen, das Treibgut des Flusses liegt im Gestrüpp. Aber durch die unwirtlichen Landschaften zwischen Autobahnbrücken, Schnellstraßen, Zugtrassen und verranzten Wegen zieht es das Ich auf seinen Spazierwegen durch den Osten der Stadt – meist am Fluß entlang, dem River Lea, der das Zentrum des Buches bildet. Aber auch andere Flüsse und Flußlandschaften spielen, dem Titel des Buches gemäß, eine Rolle. Allesamt Erinnerungsorte, begehbar im Rückblick und in der Prosa.

Der River Lea streift die Stadt London, „ihre Abseits liegenden Geschichten“, er mäandert, fließt, verliert sich im anderswo, mündet in die Themse. Brachland, das sich mit Natur und Menschenseelen und den Rückständen von Zivilisation mischt, findet sich an den Ufern dieses Flusses. Weggeworfenes, eine Plastiktüte oder schmutzige, in Fetzen liegende Lumpen zwischen den Gräsern. Obdachlose, Irrsinnige oder eigentümliche Gestalten, die aus der Gesellschaft gefallen sind. All das streift das Ich jedoch nur am Rande, nimmt wahr zwar, aber es gleiten diese Menschen wieder vorüber. Fast eine Atmosphäre des Endspiels. Aber eines, das in seiner Ödheit der Orte durchaus die Reize preiszugeben vermag. In diesen verlorenen Zonen Londons entdeckt und liest die Spazierende eine Schönheit der Stille und des Abgeschiedenen. (Von den tristessen Bildern der Vorortzonen her genommen, erinnert es an das London aus Aki Kaurismäkis „I hired a Contract Killer“) So geht die Erzählerin Tag für Tag diese Wege, immer ein Stück weiter, und während dieses Spazierens fand sie ein Stück ihrer Kindheit wieder, Siedlungen, Fabriken: ein Reigen und zugleich ein neu zusammengesetztes Mosaik von Eindrücken, das, stumm und als Bild, auf eine Vergangenheit weist, die in Anzeichen und Assonanzen sich am Detail eröffnet, das am ganz anderen Ot sich zeigt. Erst beim Spazieren wird dieses Ich heimisch „und stieß mit immer größerer Hingabe den Blick in die kleinen Dinge, die unbeachtet am Wegrand lagen, Verlassenes und Ungeborgenes, Verlorenes und Verworfenes, das da vor sich hin zerfiel und unkenntlich wurde.“ Nicht nur dieses „Verwisch die Spuren“ mag als Leseanweisung für die Städtebewohner gelten, sondern ebenso die Direktive, diese Spuren am Wegrand der Brachen lesen zu lernen. Nicht anders als die indigenen Bewohner der Naturwelten in den Wäldern, in Dschungel, Busch oder Savanne die Zeichen der Natur zu lesen wissen, gerät hier der Zeichenmüll der Zivilisation, der sich an den Rändern der Städte oder auch in diesen selber türmt, ins Blickfeld. Doch sind diese gefundenen Dinge zugleich nur die Metaphern oder Anzeichen für ein ganz anderes. Die Ding-Ontologie setzt in Kinsky Roman immer wieder aus. Verdichtung und Verschiebung wollen an einen Ort, der nicht ganz von dieser Welt zu sein scheint.

Die Erzählerin beobachtet, flaniert, spaziert, sammelt Dinge, die sie am Wegesrand findet, vor allem aber photographiert sie unablässig mit einer Polaroid-Kamera, das, was sie sieht und worin sie ein besonderes Moment wittert: das Sosein der Dinge, ihre Spur, ihr Sein im Raum, selbst dann, wenn diese Dinge niemand betrachtet oder benutzt. Diese Photographien bilden das heimliche Zentrum des Romans; sie sind die Aufbewahrungs- und Erinnerungsorte. Überhaupt gruppieren sich an vielen Stellen dieser Prosa die Szenen und Sätze um Erinnertes. Photographien sind vergegenwärtigte Vergangenheit, Präsenz des Abwesenden. Der Roman selber beginnt mit zwei Photographien. Die erste, verschwommen an den Rändern, im Sepia-Ton gehalten, und lediglich im Zentrum scharf, wo sich ein Kind inmitten eines Gartens findet. Darunter geschrieben: dem blinden Kind. Das Kind schaut, den Kopf leicht nach oben geneigt, die Augen in die Höhe gerichtet, aber wie aus toten Augenhöhlen heraus ins Nichts oder in den Himmel blickend, während um es herum wie in einem schlierenden Strudel die Unschärfe der Welt sich ins Werk setzt. Sehen ohne zu sehen: Blindness and Insight. Die zweite Photographie zeigt eine Landschaft mit Fluß, von einem leicht erhöhten Standpunkt aufgenommen, im Hintergrund Strommasten sowie eine Halde. Schemenhaft zu ahnen sind Industrie- oder Gewerbebauten: eine Landschaft, wie man sie am Rand vieler Städte findet, wenn Fluß, Gewerbegebiet und Natur ineinander übergehen und sich die Stadt immer tiefer in die Naturräume verliert. Besonders in Hamburg, im Osten, von Veddel und Wilhelmsburg hinaus nach Moorwerder läßt sich das fein betrachten. Im Buch finden sich weitere solcher Photographien eingestreut, wie um in schwarz/weiß zu beglaubigen und Dokumente des Flanierens zu liefern.

Im Kontrast zu den Photographien steht linksseits vom Photo des Kindes im Garten ein Zitat des Schriftstellers Iain Sinclair: „The ultimative condition of everything is river.“ Heraklits „Alles fließt“ mag da als Philosophie und Sicht eines Lebens nachhallen. Photographien freilich sind nun genau das Gegenteil eines Flusses. Sie halten die vergehende, verrinnende, unwiederbringlich verfließende Zeit fest, frieren den Moment ein, auf das er gerinnen möge, in Ewigkeit: Erinnerungsbilder, die bleiben sollen. In der Photographie steigen wir immer wieder in den selben Fluß und kommen doch als andere wieder heraus. Aber auch die Literatur ist ein solches Erinnerungsmedium. Jedoch bewegt sich die Literatur anders, metaphorisiert den Fluß, so wie im Zitat von Sinclair, der, Vorbild für Kinsky – sicherlich – den Osten Londons durchwanderte, dessen Landschaftsbilder in Literatur Seelenbilder sind – nicht anders als die Prosa Kinskys. Sinclair ist in der BRD sogut wie unbekannt. Liest man sein zusammen mit Rachel Lichtenstein geschriebenes Buch „Rodinskys Raum“, entdeckt man einige Bezüge zu Esther Kinskys „Am Fluß“: Diese Momente des Rätsels, das Spiel zwischen Dokument und Fiktion bestimmt beide Texte. Schritte man noch einmal die von Kinsky beschriebenen Wege in Londons Osten, erkennten wir sicherlich das eine oder andere beschriebene Detail wieder. Als weiterer verborgener Subtext spielt ebenso das Judentum hinein. [Auch der Beglaubigung des Wirklichen dienen die Photographien: daß es kein Traum sei. In diesem Kontext schließen sich Verbindungen ebenso zu Esther Petrowskajas „Vielleicht Esther“ und Helmut Lethens Buch „Der Schatten des Fotografen“ als Bindeglied der Theorie: eine Literatur als Erinnerungsspur, in der ebenfalls das Medium der Photographie eine zentrale Rolle spielt. Sowohl in Kinskys und wie auch in Petrowskajas Roman.]

Dabei wirkt in diesen sprachlichen und photographierten Bildern eine mehrschichtige Phänomenologie: es sind nicht nur die Zustände der Seele, sondern zugleich zeigen sich die Dinge und die Örtlichkeiten, gewinnen – zumindest für den Moment – Gestalt: Das heruntergekommene Viertel, in dem die Erzählerin lebt, mit seinen Geschäften, die dort ansässigen kleinen Händlern, der Wohltätigkeitsladen für bosnische Flüchtlinge, der Händler Greengrocer Katz (der ebenfalls in Lichtensteins und Sinclairs Text vorkommt) sowie die frommen Juden, die bei Katz einkaufen und sich zum Ende des Romans auf das Pessachfest vorbereiten. Doch all das, was an Spaziergängen und an Ortswechseln erzählt wird, die die Protagonistin vornahm und die rückblickend geschildert werden, bleibt seltsam aus der Zeit gehoben, rätselhaft verhüllt. Kaum gibt es Aufschluß und wenige Anhaltspunkte nur, wann all das, was das Ich erzählt oder imaginiert, sich abspielt. Wir wissen, daß die Erzählerin am Niederrhein aufwuchs „Meine Kindheit lag an einem Fluß“, vermutlich in den 50er Jahren. Wir erfahren, daß sie ein Kind hatte, mit dem sie irgendwann für eine Zeit lang nach Kanada auswanderte. Wir lesen von ihrem Vater, der zum ersten Mal in seinem Leben mit Tränen im Gesicht am Flughafen dastand, als sie sich am Flughafen von ihm verabschiedete. Doch es berühren diese Tränen das erzählenden Ich unangenehm. Abschiede, wie unter einer Lupe aus Eis herauskristallisiert und vergrößert. Reisen nach Israel, nach Polen. Weniges nur wissen wir aus ihrer Biographie, manches schält sich, als Ahnung vielleicht, heraus, irgend ein einschneidendes Ereignis mußte passiert sein, von dem die Leser/innen nicht erfahren, was genau geschah: weshalb die Erzählerin in den Osten Londons zog, in diesem Stadtteil mit Immigranten, Menschen am Rand der Gesellschaft, einer chassidischen jüdischen Gemeinde, den Frommen eben, die verschiedentlich in ihren Erzählkontexten auftauchen und nebenbei immer wieder die Zigeuner, früher, in der Kindheit am Rhein, noch mit struppigen Pferdchen und Wägelchen dahinziehend von Ort zu Ort, lagernd, später dann mit Wohnwagen und Automobil. Seßhaft ist das erzählende Ich höchstens am Ufer der Flüsse, beim Spazieren und Sammeln der Gegenstände oder wenn es photographiert. Leben in den Bildern. „Meine Spaziergänge am River Lea waren langsam und planlos. Ich schaute und horchte und suchte Erinnerungen. Ich machte Bilder und blätterte Schicht um Schicht von Erinnerung auf.“

Detailliert und sich verzweigend schildert das erzählende Ich in einer dichten Sprache, die sich mit Wahrnehmung und der Welt der Dinge füllt, diese Tage in Londons Osten sowie an anderen Orten der Welt. So kann man mit Recht sagen, daß auch diese Geschichte – fast mimetisch – wie ein Fluß mäandert und sich seinen Weg sucht: von der Quelle ins Meer und ohne halten.

Dieses Wahrnehmen von Welt reicht bis in die Klangfarben von Begriffen hinein. Da findet die Erzählerin einen Begriff wie „Gadenruhm“. Man vernimmt ihn, liest, stutzt, grübelt: sicherlich klar, die Erzählerin arbeitet als Übersetzerin, und genau so fremd müssen zunächst die Begriffe klingen, um sie mit ihren Höfen der Bedeutung übertragen zu können, wenn wir den Begriff von der einen in die andere Sphäre übersetzten; von der des Klanges in die der Bedeutung: Gardenroom.

„Am Fluß“ schildert diese Streifzüge durch die kurze Episode eines Lebens in einem manchmal lyrischen Ton atmosphärisch dicht und intensiv. Es ist diese Prosa der Ding-Ontologie im Grunde meine Sache nicht, denn das lädt sich an manchen Stellen zu sehr mit dem fein Ziselierten und dem überhöhten Ton auf. Aber trotz dieses feinen Tones funktioniert der Roman, kommen wir beim Lesen nicht aus dem Fluß. Etwas an dieser Prosa fesselt. Vielleicht ist es der Hang zum absichtslosen Flanieren, das den Blick schärft und das Leserin und Leser in den Bann zieht: Alle diese von der Erzählerin gebannten und doch freizügig wieder aus der Fixierung entlassenen Momente zu beschreiben und mit dem eigenen Blick, dem Blick des Anderen zu konfrontieren.

Eine Buchkritik muß ihren Gegenstand notwendigerweise reduzieren und zurechtstutzen. Aus der Vielzahl der Sätze, Eindrücke, Aspekte, Reflexionen, Szenen und der geschriebenen Begebenheiten das Exzeptionelle herauszugreifen, ist in der Regel ihre Aufgabe. Meist fällt es schwer, was zu wählen und zu beschreiben sei. Besonders bei den Büchern, die der Rezensent für gelungen oder in irgend einer Weise inspirierend hält, möchte er ausschweifen und die verschieden Aspekte und Positionen streifen. In Esther Kinskys „Am Fluß“ gibt es viele solcher Stellen, die nicht aus dem Kopf gehen, weil sie exakt wahrgenommen sind. Und zugleich fließt der Text in seinen Beobachtungen dahin, könnte immer weiter in dieser Erzählweise sich verströmen. Darin steckt kompositorisch womöglich der Mangel des Buches. Denn wenig ist in der Prosa durch eine kontinuierliche Geschichte gedeckt, die Verknüpfungen gestalten sich eher lose und assoziativ reihen sich Fragmente, die zwar bedeutsam im Kontext, aber ebenso völlig anders hätten ausfallen können. Wie die Fetzen des Lebens, die wir reihen und in eine haltbare Ordnung zu bringen versuchen.

Doch der Roman löst diese unendliche Phänomenologie und Erinnerungsskizze in Prosa, die niemals abbrechen kann, weil das Auge immerzu wahrnimmt, damit auf, daß er einen dezisionistischen Schnitt setzt: Das Pessachfest ist für die Erzählerin ihr ganz eigener Aufbruch, genug und vollbracht, an den Ufern und durch die östlichen Viertel genügend flaniert, und so zieht sie aus London fort, läßt ihre wenigen Habseligkeiten von den Möbelpackern verstauen und ins Irgendwo eines anderen Ortes abtransportieren. Und wie bereits am Anfang des Romans taucht auch am Ende wieder jener König auf: der Mann, der mit den Raben spricht, irrsinnig und ein Prophet. Eine fast zenbuddhistische oder aber messianische Leere, die erzählerisch in einem wundervollen Bild von Natur sich bündelt:_ Der Ort, wo der Fluß ins Meer mündet und Wasser in Wasser unterschiedslos ineinander sich versteigt. Bewegung ist das Wesen der Flüsse und Ströme dieser Welt. Sinnlich gehaltvoll verdichtet dieser Roman das Ziellose. In Melancholie und in Intensität.

Esther Kinsky: Am Fluß, Matthes & Seitz

Über Bersarin

Wir erzeugen die Texte und die Strukturen innerhalb derer wir unsere Diskurse gruppieren. Wir sind das Fleisch von Eurem Fleische und Euch doch gänzlich unähnlich. Wir sind die Engel der Vernichtung und wir schreiten durch Eure Schlafzimmer, wenn Ihr nicht mit uns rechnet. Wir entfachen das Feuer und die Glut. Aber wir löschen Euch nicht, wenn Ihr verbrennt. Wir sind der kalte Blick, der die Welt als eine Struktur sieht.
Dieser Beitrag wurde unter Buchkritik abgelegt und mit , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s