Flaneur in Kreuzberg, Flaneur in Friedrichshain. Alles das, was bleibt – alles, was verloren geht

Wieder einer dieser Tage, wo es den Bewohner des Grandhotel Abgrund durch die Stadt treibt. Ein Tag wie der andere und die Tage vergehen im Strom der Zeit.

An Berlin fasziniert der Umstand, daß ganz unterschiedliche Welten auf dichtestem Raume beieinander liegen. Manchmal prallen keine hundert Meter voneinander entfernt die Kontraste aufeinander. Der südliche Anfang der Friedrichstraße, am Mehringplatz beginnend, ist von eher armen Menschen bewohnt, und rund einen Kilometer weiter befinden wir uns mit ein paar Schritten in der feinen Welt der Galerie Lafayette und anderer Geschäfte, die mehr oder weniger teuer sind bzw. sich einen exklusiven Anstrich geben. Zum Ende hin, nach Norden, da wo die Friedrichstraße in die Chausseestraße mündet und der Weg in den Wedding geht, wird es dann wieder heruntergeranzter. All das bleibt nicht mehr lange so bestehen.
 
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Gleiches gilt für die Hauptstraße in Schöneberg: rechts zur Dominicusstraße arme Viertel, links das bürgerliche Schöneberg mit dem Hang hin zu Friedenau, das etwas weiter südlich liegt, da wo einst die Dichter, Grass, Johnson, Frisch und Bachmann wohnten. „Die Dominicusstraße“, so heißt es auf Wikipedia, „im Berliner Ortsteil Schöneberg ist mit einer Länge von rund 800 Metern eine wichtige innerstädtische Verbindung von der westlichen Innenstadt in die südlichen Bezirke.“ Eine dicht befahrene Straße, an der die Wohnungen liegen. Dunkel und fahl stehen die Wände am S-Bahnhof Schöneberg, und es sieht aus, als wäre dort immer noch Dampfllokbetrieb. Und das ist gut so.

Ähnliche Diskrepanzen finden sich rund um den Ostbahnhof. Einerseits die touristische Welt der East-Side-Gallery, mit ihren Hostels, dann die Sauerstoff-tiefgestellt-zwei-Welt für Konzerte, Eishockey und Großveranstaltungen sowie die in der Umgebung errichteten funktionalen Betonbauten. Schreitet der Flaneur mit festem Schritt weiter hinter den Ostbahnhof, tut sich die Trostlosigkeit auf: mit Imbissen, in denen es asiatische & deutsche Küche sowie einen Ossi-Chicken-Kebab gibt, dahinter ein verlorener Flohmarkt, der immer wenn ich dort bin, so aussieht als würde er gerade abgebaut, obwohl er noch im Gange ist, und die Galeria Kaufhof, für die ich noch einen Einkaufsgutschein über neun Euro besitze. Ich werde für diesen Gutschein beim Kaufhof einen Blumenstrauß kaufen (sofern es dort Blumen gibt) und diese Blumen auf irgend einer Bank, irgendwo in Berlin einfach liegenlassen. Dann werde ich mich ein wenig abseits postieren und schauen, was mit diesen Blumen geschieht.

Das Gebiet nördlich des Ostbahnhofs ist ein im ganzen öder Ort, teils mit Hochhäusern bebaut, teils siedelte sich dort Gewerbe an. Dennoch ist diese Ecke (noch) nicht aufgewertet oder im klassischen Sinne gentrifiziert. Hierher kommen nicht einmal mehr die Künstler. [Einen photographischen Spaziergang in dieses Gebiet unternehme ich ein andermal. „Karte und Gebiet“ ist ein schöner Buchtitel von Michel Houellebecq.]
 
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Inspiriert durch die Photographien auf dem Blog „Kreuzberg süd-ost“ ging ich vorgestern ein wenig in dieser Gegend spazieren. Auch wegen der Brandmauern, die tikerscherk auf ihrem Blog zeigt. Ausgehend von der Köpenicker Straße setzte ich mich in Bewegung. Früher Grenzgebiet, mit etwas Gewerbe, das dort siedelte, und Brachen lagen karg, bekannt durch die Umzugsfirma Zapf, die nicht mehr lange dort bleiben wird, weil das genutzte Areal eine zu schöne Fläche abgibt, um dort Umzugsequipment und -logistik in häßlichen funktionalen Hallen zu lagern. Keiner mochte damals im Schatten der Mauer leben – da, wo auf der anderen Seite der Spree, in Friedrichshain, die Hinterlandmauer aufragte. An jeder Ecke, da hat tikerscherk Recht, zeigt sich der Wandel dieses Viertels. Das, was mit Gentrifizierung bezeichnet wird. Typische Berliner Imbisse verschwinden und werden durch schick designte kleine Tempel des Kulinarischen ersetzt, in denen nicht mehr nur Nahrung, sondern ein Lebensgefühl zu sich genommen wird. Yoga für die Seele, gesunde Vietnam-Küche für den schlanken, leistungsfähigen, funktional-fungiblen Körper. Eine Praxis mit chinesischer Heilmedizin in einer Nebenstraße. Om-Om, Om-Om. Und tief scheint der Himmel in uns selbst, gibt es als Glückskeks und Beigabespruch gleich gratis mit dazu.

Ebenfalls in der Köpenicker Straße befindet sich ein Toreingang zu ehemaligen Fabriketagen, die als Wohnungen umfunktioniert wurden; Wohnungen, deren Bewohner ebenso im Prenzlauer Berg heimisch sein könnten. Kinderspielzeug liegt in der Sandkiste, immerhin noch aus Plastik, kein Ho-, Ho- Holzspielzeug. Gepflegte Kinder- und Erwachsenenfahrräder lehnen an den Wänden, ein gemütlicher Spielort und Rasenfläche verlaufen hin zur Spree. Im Sommer sicherlich ein behaglicher und lauschiger Platz, um Wein zu trinken und Tapas zu verspeisen. Deine Hand in meiner. An einem dieser Abende. Sommertage.
 
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Wie fing das an? Die Frage nach den Verursachern ist schwierig zu stellen. Sind es die Studenten, die wegen des günstigen Wohnraumes als erstes kamen, das Kreativ-Prekariat, die mal gut, mal lauer betuchten Werber, die irgendwann Mitte der 90er eintrafen, sowie die schwafelnde Medien-Bohème, die dann ab den 00er Jahre in Kreuzberg einritt? Wenn plötzlich auch Ben Becker Kreuzberg wieder schick findet? Da ist dann nichts mehr mit „Oranienstraße, hier lebt der Koran“, wie es „Ideal“ in ihrer Berlin-Hymne in den 80ern sangen. Nein, ich mache den Menschen, die in jenen Hinterhof-Lofthäusern leben und neu hinzuzogen, keinen Vorwurf. Gesellschaftliche Probleme zu individualisieren und im Sinne der Schuldfrage aufs Subjekt herunterzubiegen, ist ein Fehler im Denken. Es geht um die Strukturen, die einen solchen Wandel still und heimlich ermöglichen. Es geht um das Klandestine dieser Umpolung von Stadt, die in den Hinterzimmern der Senatsverwaltung von Unternehmen ausgehandelt wird. Immer nur scheibchenweise freilich geschieht der Schnitt, denn sonst fällt es auf. Insofern müßte man eigentlich ein gemeinsames Blogprojekt starten, wo der Wandel kontinuierlich in Text und Photographie kommentiert bzw. gezeigt und damit sichtbar gemacht wird. Und es müßten, wie auch gegen Hartz IV, sehr viel mehr Aktionen stattfinden.
 
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Andererseits ist dies kein Blog, der sich viel mit Gentrifizierung beschäftigt, allenfalls in den Photographien reiße ich Veränderungen an und zeige sie: als Bild, als Photographie, die für sich selber steht.

So spazierte ich gestern die Köpenicker Straße hinunter, über die Oberbaumbrücke, dann die Eastside-Galery entlang, tat einen Abstecher in die befremdliche Welt des Ostbahnhofs und dahinter nach Norden raus. Dann weiter bis zur Michaelkirchstraße und die Köpenicker zurück, immer wieder Abstecher in die Ruinen, dort wo die ehemalige Eisfabrik steht, hinter dem Verdi-Haus, Abraumhalden, Brachflächen, herumliegende Dinge, Kleidung, Koffer, an der Spree lagern und leben einige Menschen in Hütten.

Ich bin inzwischen müde, schlendere die Köpenicker weiter. Da liegt der abgebrannte Netto-Markt, durch einen Bauzaun geschützt. Ich stieg durch eine Lücke im Schutzzaun und photographierte dort in den Brandtrümmern. Noch Stunden später haftete der Geruch nach verbranntem Plastik in der Lederjacke, in den Schuhen, in der weißen Jeans, im hellblauen Hemd, in den Haaren und selbst in den Händen klebt dieser Brandgeruch, obgleich ich nichts dort anfaßte. Leider schien die Sonne zu grell, so daß ich mit den Photographien nicht recht zufrieden bin. Ich werde sie vielleicht irgendwann unter der Überschrift „Burn, warehouse, burn!“ zeigen. Eigentlich ist es schade, daß Netto fort ist. Auch wenn diese Funktionsbauten von Discountern wie Lidl, Aldi, Netto, die sich wie ein Ei dem anderen gleichen, ohne besonderen Charme oder architektonischen Witz auskommen, zeigen sie zumindest an, daß in dieser Gegend Menschen wohnen, die billig kaufen müssen. Aber demnächst eröffnet dort wahrscheinlich LPG oder Bio-Compagny, so mutmaße ich.

Zum krönenden Abschluß der Tour schaute ich beim Exil-Wohnmagazin vorbei, weil ich nach einem neuen Sofaplaneten Ausschau halte. Fein untergebracht ist dieses Geschäft in einem jener Industriebauten der Gründerzeit, die die Köpenicker Straße prägten. Nun befinden sich in jenen Gebäuden häufig genau die Geschäfte und Restaurants, in denen die meisten der Kreuzberger sicherlich nicht einkaufen oder sich zum Essen einfinden werden. Um nun – ab von den Tücken des Lebens – all das Schlechte der Welt am Abend in meinem weitläufigen Altbau, irgendwo in Berlin, herunterspülen zu können, kaufte ich mir in der Weinhandlung „Passion Vin“, die gleich gegenüber vom Wohnmagazin liegt, drei Flaschen französischen Rotwein, von denen ich dann vorgestern einen Côtes du Rhône trank. Er schmeckte fein und fruchtig. Ich mag diese Art von leichtem Rotweinen. Gerade zum Schreiben und Entwickeln der Photographien paßt er. Ein Akt nebenbei, der sehr viel mehr Zeit in Anspruch nimmt, als wenn ich einen Blogtext schreibe. Insofern bitte ich diesen Umstand geneigte Betrachterinnen und Betrachter in Erinnerung zu rufen, wenn Sie auf meine Photographien schauen. Den ersten Teil der Bilder, die ich auf diesem Spaziergang machte, gibt es hier zu sehen.

Andererseits: Ich wiederhole mich in meinen Photographien. Das schlimme ist: sie langweilen mich mittlerweile. Die Dinge, welche in meinem Kopf herumgehen und die Aspekte, die die Bilder zeigen, kommen nicht zur Deckung. In den seltenen Augenblicken nur flimmert in der Photographie ein Mehr auf, in dem die Widersprüche und die Koinzidenzen zusammenschießen und in einem dialektischen Bild zur Deckung gelangen.

Über Bersarin

Wir erzeugen die Texte und die Strukturen innerhalb derer wir unsere Diskurse gruppieren. Wir sind das Fleisch von Eurem Fleische und Euch doch gänzlich unähnlich. Wir sind die Engel der Vernichtung und wir schreiten durch Eure Schlafzimmer, wenn Ihr nicht mit uns rechnet. Wir entfachen das Feuer und die Glut. Aber wir löschen Euch nicht, wenn Ihr verbrennt. Wir sind der kalte Blick, der die Welt als eine Struktur sieht.
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17 Antworten zu Flaneur in Kreuzberg, Flaneur in Friedrichshain. Alles das, was bleibt – alles, was verloren geht

  1. Dass die „Dinge, welche in meinem Kopf herumgehen und die Aspekte, die die Bilder zeigen“ nicht zur „Deckung kommen“: Wäre das nicht vielleicht auch ein Anstoß zu einer dialektischen Paraphrase ?

  2. summacumlaudeblog schreibt:

    Nördlich und südlich der Frankfurter Alle wäre auch noch zu flanieren. Auch hier sind längst die meisten Häuser gelb und schick und die Dachantennen abgebaut. In den 90er Jahren hingen die TV-Kabel noch an der Außenwand herab und waren durch den Fensterrahmen gebort; die Antennen waren nach Westen ausgerichtet, genauso wie die Antennen im Vorspann des „schwarzen Kanals“.
    Seither verändert uns die Gentrifizierungswalze, wobei nicht ganz klar ist, ob die Veränderung eindeutig zu werten ist. Zunächst pufferten sog. Sanierungsgebiete den kommerziellen Druck. Hier laufen die Mitpreisbindungen sukzessive aus und es gibt schon mal den Hinweis von einer sonst untätigen Hausverwaltung, es käme dann oder dann eine Gruppe von Menschen zur „Gesamtobjektbesichtigung“. Was das heißt, weiß hier jeder.
    Na, mal sehen. Wie es auch wird, eines ist klar: Das Wohngebiet um die Frankfurter Allee ist eines echten Flaneurs würdig.

  3. summacumlaudeblog schreibt:

    Alleeeeeeeeeeeeeeeee natürlich! Selbst Schuld, wenn man einfach ohne nochmaliges Überlesen in die Tastatur haut….
    aber Frankfurter Alle hat auch was….

  4. Bersarin schreibt:

    @ Neuköllner Botschaft
    Manchmal bleibt die Dialektik negativ

    @summacumlaude
    Daß Viertel aufgewertet werden oder sich verändern, ist ja nicht per se schlecht. In einigen Ecken in Neukölln existierte eine Problemlage, die nicht unbedingt gut zu nennen ist und auch die Wohnsituation in Lichtenberg und anderen Stadtteilen war teils heikel bis schlimm zu nennen. Auf einem ganz anderen Blatt stehen dann die Mieten, die aus solchen Veränderungen erhoben werden. Dagegen kann eine Stadt ja durchaus etwas machen. Es geht nämlich beides: Viertel zu verschönern und ihnen eine bewohnbare Atmosphäre zu verschaffen und gleichzeitig die Menschen, die in diesen Vierteln leben, weiter wohnen zu lassen.

    Es ist schon ein wenig her, daß ich nördlich und südlich der Frankfurter Allee ging. Ja, es gibt dort für einen Flaneur sehr viel zu schauen und zu photographieren.

  5. zeilentiger schreibt:

    Sehr schön, plastisch, literarisch. Ganz besonders gut gefällt mir auch die Idee mit den Blumen. Und bei der Beschreibung der Spaziergänge, der Sichtungen und der Kleidung, in der der Brandgeruch hängt, fühlte ich mich für ein paar Momente angenehm in „Blow-up“ versetzt.

  6. Bersarin schreibt:

    Danke für diesen netten Kommentar. Es ist lustig, daß Du Blow Up nennst. Nicht nur weil ich mein Bild bei meinem Bloggernamen diesem Film entlehnte, sondern weil ich kleidungsmäßig am Samstag fast in dieser Weise durch Berlin schlenderte. Und ich mich bei meinen Phototouren manchmal in der Tat wie jener Photograph fühle. Ein großartiger Film, den ich hier im Blog gerne einmal besprechen möchte.

  7. zeilentiger schreibt:

    Ha, also doch: weiße Hose, blaues Hemd … Ja, ein toller Film. Eine Besprechung fände ich spannend.

  8. Bersarin schreibt:

    Sehr gerne, hier demnächst. Leserwünsche werden erfüllt. [Manchmal.]

  9. irisnebel schreibt:

    geile foddos ;)
    ist das deine fotogruppe da aufm dach des letzten?

  10. zeilentiger schreibt:

    Das finde ich nobel!

  11. Bersarin schreibt:

    @ irisnebel
    Nein, ich gehe sogut wie nie in Photogruppen. Außer es handelt sich um Orte, die ansonsten nur mit großer Mühe erreichbar sind, und wo Phototouren angeboten werden. Wie z.B. die Bunkeranlagen in Wünsdorf, denn da kommt man so nicht hinein.

    Ich weiß nicht, was diese Menschen da auf dem Dach taten. Noch besser sind natürlich meine Photos auf meinem Photoblog, wo ich den ersten Teil des Spazierganges ablichtete. Der zweite Teil folgt dann demnächst.

  12. tikerscherk schreibt:

    Ein schöner Spaziergang mit eindrücklicher Bebilderung. Interessant, wie dein Fokus beim Flanieren sich von meinem unterscheidet. Wahrscheinlich siehst du mehr als ich, weil ich das Alles fast täglich sehe.
    Beim abgebrannten Netto dachte ich zuerst an eine „warme Sanierung“. Immerhin stand er auf einem großen Grundstück direkt am Wasser.

    Danke für´s Verlinken!

  13. Bersarin schreibt:

    An die warme Sanierung dachte ich ebenfalls. Diese ganze Ecke ist eine Goldgrube.

    Ja, vielleicht ist es das Alltägliche, was beim Gehen anders sehen läßt. (Der Zusammenhang von Gehen, Sehen und Denken beschäftigt mich kontinuierlich.) Aber ich mache ähnliche Photographien in dem Viertel, in dem ich lebe. Und deshalb denke ich eben auch, daß ich mich wiederhole. Ich kann das Spezifische nicht mehr herstellen. Ich photographiere die Ödnis als Ödnis. Transzendentale Photographie könnte man es nennen. Doch will ich nicht übersteigern.

  14. tikerscherk schreibt:

    Ich weiß nicht in welchem Viertel du wohnst, aber falls du wirklich nur Ödnis aufnimmst, dann wird es auf Dauer schwer sein, die Eine von der Anderen zu unterscheiden.
    Heute kam ich an einem neu angelegten Spielplatz im Treptower Park vorbei. Eine schattenlose, asphaltierte Fläche, direkt an der mehrspurigen Straße gelegen, mit 5 Sandkästen. Jeder von ihnen soll einen Kontinent symbolisieren. Sie sind alle mit flachen Steinen eingefasst.
    Bei genauem Hinsehen hat der Sand in jeder Grube eine etwas andere Färbung.

  15. Bersarin schreibt:

    Nein, ich versuche im Grunde, das Spezifische eines Ortes festzuhalten. Genau solche von Dir beschriebenen Objekte möchte ich ins Bild bringen. Die Inszenierung der Ödnis war in gewissem Sinne ein Kokettieren.

  16. Pingback: neukölln | neuköllner botschaft

  17. Die Ruinen vom Görlitzer Park:

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