5 Gedanken zu „Daily Diary (80): 6. August – Shomei Tomatsu

  1. Oh ha Bild eins; Was ist denn da drin? Was wurde da reingequetscht? Die Asche einer Mutter? Oder doch eher? Nein! Bersarin, gib sofort das Hanf frei!

    Tolle Bilder!

  2. Ach, das in dem Döschen ist nur ein wenige Asche. Sozusagen der Rest vom Fest, irgendwo in Hiroshima oder Nagasaki. Mein Motto bleibt immer noch: Gebt „Mein Kampf“ frei!

    Shomei Tomatsu ist eine Entdeckung, es lohnt sich, seine Bilder anzuschauen, sich damit zu beschäftigen, in sie hineinzugleiten mit dem Blick, sie in den Text der Reflexion und des überschüssigen Assoziierens zu bringen. Photographien von einer ungeheuren Intensität. Ich schrieb ja einen Text über ihn. Anlaß war sein Tod im Dezember, der Text kam dann, glaube ich, im Januar. [Überhaupt ist japanische Photographie bisher nur unter Kennern sehr hoch geschätzt.]

  3. Danke fürs auffrischen. Manche Texte kann man ruhig zwei mal lesen; zumal ich ein großer Fan fesselnder japanischer Bildästhetik bin.

  4. Das weiß ich wohl. Dies ist mir gut bekannt. Es gibt da ja durchaus einen herausragenden Namen, der solche fesselnden Bilder produziert …

    Sowieso finde ich, daß man meine Beiträge, Essays, Texte, Anekdoten und Geschichten mehrmals lesen sollte. Freilich mag diese Einschätzung ein wenig auch meiner eigenen Eitelkeit geschuldet sein.

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