„In den verseuchten Zonen …“

Es gibt Menschen, die behaupten, es sei nichts Schöneres auf der Welt als der fröhliche Laut von Kinderstimmen, das helle Kinderlachen, das aus den Straßen oder in einem Park erklingt oder von einem Platz zu uns herüberweht. Ich aber gebe zu: ich hasse den Klang von Kinderstimmen, ich kann das sinnlose Geschrei, das Gequengel, das um Aufmerksamkeit bettelt, und das fordernd-heischende Gequarke nicht leiden. Es stört mein Denken, Kinder sind nicht meine Zukunft, sondern ein Grauen, eine Zumutung, zumindest dann, wenn sie laut sind. Zu meiner Schande muß ich gestehen, daß ich nun ausgerechnet in Lissabon eine Massenexekution an Kindern durchführen mußte. Es war nicht schön, aber es mußte sein. Inspektor Derrick, fahren Sie doch bitte den Kübelwagen vor!
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Einen ersten Eindruck von Lissabon gibt es übrigens hier auf Proteus Image zu sehen. Ich bin noch einmal straffrei davongekommen. Denn die Portugiesen hassen Kinder genauso wie ich.

Ein Gedanke zu „„In den verseuchten Zonen …“

  1. Ein Beitrag der scheinbar so ehrlich ist, dass er schon wieder unehrlich zu sein scheint. Dennoch würdig, da durch und durch pervers.

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