Daily Diary (61) – Fiktionalitätsversicherungen

Wir beglaubigen uns in den Dokumenten und wir lassen uns beglaubigen. Damit die schönen und die schrecklichen Dinge des Lebens nicht neben der Vernunft bleiben – paranoia –, sondern mitten im Feld des Textes ihren Ausdruck finden, schaffen wir Bilder:

„Bin gar keine Russin, stamm‘ aus Litauen, echt deutsch …“ (T.S. Eliot, Das wüste Land)

Personalausweis

2 Gedanken zu „Daily Diary (61) – Fiktionalitätsversicherungen

  1. Ich bin Doktor des Lebens, habe in Bayreuth mit entsprechendem Ergebnis promoviert – nomen est omen – , beherrsche neben chinesisch noch alle indischen Dialekte und bin Mitglied der Loge.
    Mit meinem Lottogewinn eröffne ich….

  2. Ach ja, Bayreuth. Eine herrliche Stadt, eine schöne Zeit. Und Wagner …

    „Ich denke immer noch, irgendwann einmal sitzen wir alle in Bayreuth zusammen und begreifen gar nicht mehr, wie man es anderswo aushalten konnte.“ (F. Nietzsche)

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