Zum Auftakt der närrischen Tage und einen Tag nach Weiberfastnacht

Im Rahmen der Critical Whitenes-Forschung möchte auch wir bei Aisthesis in bewährter Weise mit den Bedingungen der Möglichkeit der Produktion von Bildern und Diskursen uns beschäftigen. Wir: die Träumer der Transzendentalität (nicht jedoch der Transzendenz, denn diese ist schwarz verhüllt und intrinsisch nicht zugänglich.) Sich auf das Bildmaterial zu stürzen, geht insbesondere am Karneval gut.

Wie steht es um dieses Video? Verbeugende Referenz an eine der Großmächte des 18./19. Jahrhunderts – nämlich das Osmanische Reich – oder eine Form von sozusagen oriental minstrelsy im Sinne des Orientalismus, wie ihn etwa Edward Said beschrieb?

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Es ist zugegebenermaßen blöd, auf Schwächeren herumzutrampeln, aber selbst auf dem Schulhof der Ästhetik geht es nicht immer sanft, fein und fair zu. Andererseits läßt sich ein solches Video gleichermaßen als Selbstdiskriminierung begreifen und sagt mehr über die Beteiligten aus als über die, welche dargestellt werden.

Um aber wieder zum Ernst der Lage zurückzukehren und vom Schulhof in die kühlen, dunklen Räume der Ästhetischen Lehranstalt des Menschengeschlechts zu wechseln:

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Erfinde dich selbst! Ob im Fasching oder in der wunderbaren Welt der Arbeit.

Über Bersarin

Wir erzeugen die Texte und die Strukturen innerhalb derer wir unsere Diskurse gruppieren. Wir sind das Fleisch von Eurem Fleische und Euch doch gänzlich unähnlich. Wir sind die Engel der Vernichtung und wir schreiten durch Eure Schlafzimmer, wenn Ihr nicht mit uns rechnet. Wir entfachen das Feuer und die Glut. Aber wir löschen Euch nicht, wenn Ihr verbrennt. Wir sind der kalte Blick, der die Welt als eine Struktur sieht.
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13 Antworten zu Zum Auftakt der närrischen Tage und einen Tag nach Weiberfastnacht

  1. anne schreibt:

    Aber das Video zeigt Menschen, die Adorno gar nicht gemeint hat; denn die im Video gezeigten sind nicht mehr z u r e c h n u n g s f a e h i g im buchstabengetreuen Sinn. Diese dort gezeigten Menschen waren dem Philosophen zweifellos bekannt. Aber weil diese Menschen bereits im absoluten Unernst untergegangen, haette er, der Philosoph, sie aufgegeben.

  2. Bersarin schreibt:

    Nein, konkret meinte Adorno genau diese Menschen nicht, so wie Adorno überhaupt die Mechanismen der Verdinglichung, der verwalteten Welt nicht individualisiert hat. Wir neigen gerne zum Personalisieren, Adorno jedoch beschreibt Strukturen. Anders als der leicht arrogante bis blasierte Blogbetreiber, würde sich Adorno nicht über andere Menschen erheben. Allerdings träfe man Adorno ebensowenig auf einer solchen Veranstaltung.

    Ach, und nebenbei geschrieben: es gibt im Wallstein Verlag einen schönen Katalog zur Kritischen Theorie, darin ist eine Photographie enthalten, die zeigt Adorno zwischen zwei Frauen in der Verkleidung als ungarischer Fürst.

    Adorno beim Fasching

  3. anne schreibt:

    Danke für die Antwort.
    Ich wollte auch auf die Frage hinaus, ob es für Adorno einen Grad der Verdinglichung gesellschaftlicher Verhältnisse gab, der ,absolut und unüberwindbar, dann jegliche Kritik obsolet werden lässt. Adorno philosophierte nach eigener Darstellung immer noch vom „Standpunkt der Erlösung“ aus.

  4. Bersarin schreibt:

    Irgendwie absurd und lustig zugleich, unter der Rubrik Karneval samt einem ziemlich grausligen Karnevalschlager Adorno zu diskutieren.

    Die Frage, die Du stellst, berührt eine lange währende Diskussion innerhalb der Debatten zur Kritischen Theorie – nämlich die nach dem universalen Verblendungszusammenhang sowie dem Verhältnis von „Dialektik der Aufklärung“ und „Negativer Dialektik“. Kritik freilich ist für Adorno nie obsolet; mit Kant gesprochen: allein der kritische Weg ist noch offen. Medium der Kritik ist die bestimmte Negation. Adornos Philosophie geschieht zwar vom Standpunkt der Erlösung aus, wie es in einem seiner Aphorismen aus den „Minima Moralia“ heißt:

    Philosophie, wie sie im Angesicht der Verzweiflung einzig noch zu verantworten ist, wäre der Versuch, alle Dinge so zu betrachten, wie sie vom Standpunkt der Erlösung aus sich darstellten. Erkenntnis hat kein Licht, als das von der Erlösung her auf die Welt scheint: alles andere erschöpft sich in der Nachkonstruktion und bleibt ein Stück Technik. Perspektiven müßten hergestellt werden, in denen die Welt ähnlich sich versetzt, verfremdet, ihre Risse und Schründe offenbart, wie sie einmal als bedürftig und entstellt im Messianischen Lichte daliegen wird.

    Aber diese Passagen sind im Konjunktiv gehalten, Adorno hüttet sich, Formen von Utopie auszupinseln. Allenfalls als Vorschein oder im konstellativen Denken, im mikrologischen Blick (als Versenkung ins Detail) mag eine solche Sicht möglich sein. Jedoch ist das nicht als ein Positives handhabbar zu machen, sondern flüchtig, entschwindend.

  5. anne schreibt:

    Ja, absurd. Denn in der Tendenz hat der Autor der negativen Dialektik den ganzjährigen Kulturbetrieb als Witz ohne Worte verstanden, dem Jazz und Kino noch die Krone aufsetzen. Die letzte gelungene Verschränkung von Ernst und Heiterkeit war seiner Meinung nach in Mozarts Zauberflöte geglückt. Die „lange währende Diskussion innerhalb der Debatten zur Kritischen Theorie“ wird ja nicht umsonst gerade von den Apologeten einer „zeitlosen Mode“ verflacht und vom wichtigeren Thema der metaphysischen Vermittlung abgelenkt. Und lustig. Denn ein Philosoph, der nicht zuletzt und losgelöst von den Zumutungen seiner Zeitgenossen sich täglich und nächtlich unter seinen am Abgrund aufgestellten Schreibtisch lacht, der ist gar kein Philosoph, sondern ein Unhold. Im Kern birgt sogar die Ästhetische Theorie noch eine Theorie des Lachens.

  6. Bersarin schreibt:

    „Denn in der Tendenz hat der Autor der negativen Dialektik den ganzjährigen Kulturbetrieb als Witz ohne Worte verstanden, dem Jazz und Kino noch die Krone aufsetzen.“

    So pauschal würde ich es für Adorno nicht formulieren. Was die sogenannte Neue Musik betrifft, verhält es doch ein wenig anders. Kritik meldet Adorno allerdings da an, wo Kunst als Kulturgut fungiert oder ihr eine Erbauungsfunktion zukommt, um von den Zumutungen der Moderne zu entlasten, damit ansonsten die Verhältnisse so bleiben, wie sie sind. Kunst als Komplexitätskompensation oder als Wohlfühlevent war Adorno – zu recht – ein Greul.

    Zu Adornos Verhältnis zum Jazz kann ich mich nicht kompetent äußern, weil die Musik nicht mein Gebiet ist. Was das Kino betrifft, so überspitze Adorno einiges – allerdings kannte er lediglich jenes standardisierte Hollywoodkino, das Filme für Bedürfnisse machte. Adorno verachtete diese Standardisierung; in der DA spricht er vom Lubitsch-Touch, der eben die Filme von Lubitsch immer gleich aussehen läßt. Solche Generalisierungen sind wahr und unwahr in einem. Anders als sein Freund Siegfried Kracauer, ist Adorno sicherlich kein Theoretiker des Kinos. Diese Kunstform ging ein wenig an ihm vorüber.

    Übrigen schrieb Adorno diese Mischung aus Komik und Ernst auch Charlie Chaplin zu. Trotzdem rechnete Adorno die Filme Chaplins nicht unbedingt der Kunst, sondern der Unterhaltung zu, was sich geschichtsphilosophisch motiviert und wofür es durchaus Gründe gibt.

    Was die metaphysische Vermittlung sowie die Theorie des Lachens in der „Ästhetischen Theorie“ betrifft, so ist mir nicht ganz klar, worauf Du hinauswillst. Die „Ästhetische Theorie“ ist eine komplexe Theorie, die auf einer Ebene der Abstraktion mannigfaltige Aspekte einer Ästhetik der Moderne anspielt: von einer Theorie des Naturschönen (die zu diesem Zeitpunkt überhaupt noch nicht up to date war) bis hin zum Fragment sowie der Dialektik von Ausdruck, Form, Mimesis und Rationalität des Kunstwerkes. Als einer der wenigen ästhetischen Theoretiker, die von der Philosophie her kamen, stellte sich Adorno der Kunst der Moderne in all ihren Brüchen und Widersprüchlichkeiten. – zumindest auf der Ebene der Theorie.Der Anfangssatz der „Ästhetischen Theorie“ umreißt dabei treffend die Lage einer Kunst, die mehr sein will als bloße Erbauung oder Weichspülprogramm ohne Schleudergang.
    Biographismen und Sichtungen, was ein Autor, eine Autorin, ein Philosophin, ein Philosoph lebensweltlich seien, ob Unhold, hedonistischer Denker oder von Feinsinn oder Grobheit geprägt, fällt nicht in den Bereich des Textes, insofern es sich nicht um eine Biographie handelt. „losgelöst von den Zumutungen seiner Zeitgenossen“: Dies war Adorno nun gerade nicht. Wäre er es, gäbe es keinen Anlaß für die Schwärze seiner Theorie sowie für den geschichtsphilosophischen Rahmen derselben. Es wird bei Adorno leider häufig vergessen, daß all sein Denken, seine Texte unter dem Zeichen von Auschwitz stehen. In Anlehnung an ein Wort Schopenhauers kann man in bezug auf Adornos Texte wohl zu recht schreiben: Schwarzes Denken – schwindelfrei. Und zwar in dem Sinne, sich den Aporien zu stellen, statt sie wegzulachen und damit auch: wegzulügen. (Was nicht heißt, in Trübsinn oder Schweigen zu verfallen. Dialektisches Denken, um es in einem Schlagwort zu formulieren, heißt, die Extreme auf die Spitze zu treiben. An der Grenze zum Verstummen zu sprechen, zu schreiben.)

  7. anne schreibt:

    Das ist eine sehr umfangreiche Antwort, über die ich jetzt lange nachdenken kann, vielen Dank.

  8. alterbolschewik schreibt:

    Ich weiß nicht, ob man das mit Auschwitz so stehen lassen kann. Ich schlage mich ja gerade mit seinen ästhetischen Texten vor Auschwitz herum, und, ganz ehrlich gesagt, einen großen Unterschied kann ich da nicht feststellen. Auschwitz ist immer ein so großes Wort, das das Denken mehr blockiert, als daß es die Begriffsbildung schärft. Aber Du bist da mehr in der Materie drin als ich – gibt es wirklich einen Bruch im Denken Adornos, einen Adorno vor und einen Adorno nach Auschwitz?

  9. Bersarin schreibt:

    @ alterbolschewik

    Ich will, was den Aspekt von Auschwitz betrifft, nun nicht jenen vielfach zitierten Satz von der Unmöglichkeit von Lyrik nach Auschwitz wiederholen. Aber geschichtsphilosophisch und damit auch: im Bereich der Ästhetik ist Auschwitz für Adorno ein Schnitt. Es lassen sich keine Gedichte mehr schreiben wie bisher, und man muß da in der Tat mit Brecht sagen: „Weil es ein Schweigen über soviele Untaten einschließt“. Und selbst ein Stück wie „Ein Überlebender aus Warschau“ von Schönberg wurde von Adorno daraufhin kritisiert, daß noch das größte Grauen im Kunstwerk aus dem realen Grauen einen ästhetischen Genuß herauspreßt. Andererseits kann und darf Auschwitz keine negative Theologie begründen. Das radikale Verstummen ist ebenfalls keine Option. Insofern hat für Adorno – geschichtsphilosophisch motiviert – die Kunst der Gegenwart von der Grundfarbe schwarz zu sein. Solche Wendungen gab es in der Ästhetik Adorno in den 30er Jahren nicht.

    Gleiches gilt für sein erkenntniskritisches Denken in der „Negativen Dialektik“. Der letzte Teil dieses Buches, die „Meditationen zur Metaphysik“ entfalten ein Denken über den Tod hinaus, das von Auschwitz (als Metapher für diese Form von Tod genommen). Die Utopie der Erkenntnis wäre es, den Tod abzuschaffen. (Adorno spricht davon auch in jenem legendären Gespräch mit Bloch über die Utopie.)

    Ich möchte das mit einer längeren Passage aus den Meditationen zur Metaphysik, die ich für eine der Schlüsselstellen halte, verdeutlichen:

    „Ein Hotelbesitzer, der Adam hieß, schlug vor den Augen des Kindes, das ihn gern hatte, mit einem Knüppel Ratten tot, die auf dem Hof aus Löchern herausquollen; nach seinem Bilde hat das Kind sich das des ersten Menschen geschaffen. Daß das vergessen wird; daß man nicht mehr versteht, was man einmal vorm Wagen des Hundefängers empfand, ist der Triumph der Kultur und deren Mißlingen. Sie kann das Gedächtnis jener Zone nicht dulden, weil sie immer wieder dem alten Adam es gleichtut, und das eben ist unvereinbar mit ihrem Begriff von sich selbst. Sie perhorresziert den Gestank, weil sie stinkt; weil ihr Palast, wie es an einer großartigen Stelle von Brecht heißt, gebaut ist aus Hundsscheiße. Jahre später als jene Stelle geschrieben ward, hat Auschwitz das Mißlingen der Kultur unwiderleglich bewiesen. Daß es geschehen konnte inmitten aller Tradition der Philosophie, der Kunst und der aufklärenden Wissenschaften, sagt mehr als nur, daß diese, der Geist, es nicht vermochte, die Menschen zu ergreifen und zu verändern.“

  10. alterbolschewik schreibt:

    Danke für die ausführliche Antwort. Wahrscheinlich hast Du recht. Allerdings gibt es in früheren Texten auch schon die Stellen, wo diese Schwärze bereits beschworen wird. In „Über den Fetischcharakter der Musik“ von 1938 schreibt er etwa: „was in Genusskategorien ästhetisch auftritt, kann nicht mehr genossen werden, und die promesse de bonheur, als welche man einmal Kunst definiert hat, ist nirgends mehr zu finden, als wo dem falschen Glück die Maske heruntergerissen wird.“ Irgendwie war er schon immer ein ziemlicher Miesmacher…

  11. Bersarin schreibt:

    Ja. es geht nichts über die bestimmte Negation. Der Aufsatz zum Fetischcharakter ist einer der zentralen Texte vor der „Dialektik der Aufklärung“. Ich schrieb in meinen Ausführungen zum Geschmack ein wenig zu diesem Text und versuchte ihn, in den historischen Kontext zu stellen sowie die geschichtsphilosophisch-ästhetische Notwendigkeit dieser harten Kritik aufzuzeigen.

    Im übrigen geht es Adorno nicht generell darum, jegliches Vergnügen und jeglichen Genuß zu tilgen oder alles bloß madig zu machen, wie es die in Adorno UngeübtInnen proklamatorisch meinen, ohne dabei die Texte zu kennen, sondern eben genau um dieses Entfernen der Maskerade, die in dieser Gesellschaft stattfindet: Das Beethoven-Konzert als Erbauungsfaktor.

    Adorno kritisiert dieses immergleich-gehauchte: „Ach, wie schön!“. Kunst als Ware auf dem Markt feilgeboten.

  12. anne schreibt:

    Vielleicht sollte man auch nicht vergessen (und deshalb habe ich in meinem obigen Kommentar auf den M e t a p h y s i k e r Adorno hingewiesen), dass es für diesen Denker immer auch eine „Ontologie der Verzweiflung“ gegeben hat. Diese letzte Instanz, dieser unhintergehbare Hintergrund wurde dem Dramatiker Rolf Hochhuth einmal in einem Antwortschreiben entdeckt.

    Nietzsche, und immer wieder Nietzsche: „Je weiter einer blickt, desto schwärzer sieht er. Daher die ewige Heiterkeit des Volkes.“

  13. Bersarin schreibt:

    Den Ausdruck Ontologie halte ich im Hinblick auf Adorno für zu kurz gegriffen. Aber das sind wohl Fragen, die den Begriff des Aporetischen bei Adorno betreffen. Wenn man den Text Adornos freilich als einen dialektisch konzipierten nimmt, dann verharrt das Denken eben nicht nur in der Aporie. Dies zeigt recht deutlich der Schlußteil der „Negativen Dialektik“. In den 80er. 90er Jahren, gab es im Rahmen der Philosophie eine Debatte zur Frage nach der Rationalität des Nichtidentischen, inwiefern, um in Deinen Worte zu schreiben, die ND jene „Ontologie der Verzweiflung“ doch ein Stück weit auch wieder aufhebt, zugunsten von Denk-Modellen. Und auf diese Weise taktet die ND auf: Philosophie, die sich am Leben herhält, hat sich – zunächst – in die Theorie vertagt.

    Was den offenen Brief an Rolf Hochhuth betrifft, zu finden in den „Noten zur Literatur“, so stellt Adorno dort auf eine anschauliche und komprimierte Weise dar, was er dann in seiner legendär-genialen Beckettdeutung, im Kafka-Essay sowie in einigen anderen Texten in den NzL entfaltet. Aber nicht nur in bezug auf Adornos Ästhetik ist dieser Brief als eine gute Zusammenfassung (sofern man diese Dinge überhaupt komprimiert darstellen kann) geeignet, sondern auch die Kategorie des Individuums samt seinen Beschädigungen zeigt Adorno auf. Hochhut selber soll sich ja sehr über jenen Satz aus den „Minima Moralia“ echauffiert haben: „Bei vielen Menschen ist es bereits eine Unverschämtheit, wenn sie Ich sagen.“ Wohl wahr.

    Ja, Nietzsche: immer wieder passend, immer wieder schillern, immer wieder perspektivierend. Ohne Nietzsche ist Adorno nicht zu haben. Ebensowenig aber auch ohne Marx und Hegel.

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