Die Macht und das Leben der Bilder (2) – Datumsgrenzen

Kalligraphie: Sengai

Über Bersarin

Wir erzeugen die Texte und die Strukturen innerhalb derer wir unsere Diskurse gruppieren. Wir sind das Fleisch von Eurem Fleische und Euch doch gänzlich unähnlich. Wir sind die Engel der Vernichtung und wir schreiten durch Eure Schlafzimmer, wenn Ihr nicht mit uns rechnet. Wir entfachen das Feuer und die Glut. Aber wir löschen Euch nicht, wenn Ihr verbrennt. Wir sind der kalte Blick, der die Welt als eine Struktur sieht.
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3 Antworten zu Die Macht und das Leben der Bilder (2) – Datumsgrenzen

  1. FrauWunder schreibt:

    sicher kennen sie den fotografen nobuyoshi araki. seinen fotografien wird oft obszönität nachgesagt, dabei sind sie nur ausdruck seines empfindsamen blickes und dies ganz im spannungsfeld zwischen fiktion, wahrheit und wunsch, genau in dem spannungsfeld in dem auch erotische fantasien entstehen, solche die uns nicht schlafen lassen des nachts und uns in den wahnsinn treiben…

  2. Bersarin schreibt:

    Das haben Sie im wahrsten Sinne des Wortes treffend ausgedrückt. Lassen Sie sich gerne fotografieren? Würde ich Sie fotografieren dürfen?

  3. Bersarin schreibt:

    Bis zu Nobuyoshi Araki reicht es dann doch nicht hin. Wo sind die Menschen der Tat, die den Text überschreiten?

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