2 Gedanken zu „Daily Dairy (26) – Prenzlauer Berg

  1. Ich denke auch und insbesondere an viele „Proteus“-Bilder, wenn ich sage: Was der sich mühende und es doch verfehlende Harald Völkl nur verspricht, hält Bersarin. Jedenfalls für mich war der Vergleich der Bilder erkenntnisträchtig.
    Wenn die „Stuttgarter Nachrichten“ Meister Völkl abfeiern, was wollen sie dann mit Bersarin machen? Ihm eine überlebensgroße Bronzestatue errichten?

    http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.zwischen-wald-und-reben-fuck-yeah-stuttgart-zeigt-bilder-der-stadt.8211a665-d65b-4851-aba7-a47182e97940.html

  2. Ich bin nicht eitel (ähm, hüstel, hüstel); na ja gut – noch einmal geschrieben: ich bin nicht übermäßig eitel und mag mich nicht selber loben, aber hier gebe ich Dir doch recht. Mit Ernst Bloch (in seinem Gespräch über die Utopie) möchte ich zu Völkl sagen: „Etwas fehlt“. Die Bilder reißen an, sind aber nicht konsequent. Es ist nicht schlecht gemacht, aber es fehlt jener Dreh, der übers bloß Dokumentarische hinausreicht. Einge Photographien treffen die Sache, insbesondere deshalb, weil sie reduzieren und eindampfen, aber viele der Bilder bleiben im vagen.

    Die Schwierigkeit in der Photographie besteht darin, das Versprechen einzulösen, dabei jedoch nichts und rein gar nichts zu versprechen oder gar Verheißungen zu erzeugen.

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