Gerhard Richter zum 80. Geburtstag

Es kommt hier heute nichts dazu, weil ich keine Zeit: nein, das stimmt nicht: keine Muße, keine Lust habe. Aber ich bereite für das Wochenende einen Text zu Gerhard Richter vor. Jedoch fest mag ich es nicht versprechen. Ich möchte, will und muß Sie also noch um ein wenig Geduld bitten. Spätestens zur großen Richter-Ausstellung in der „Neuen Nationalgalerie“ gibt es bei „Aisthesis“ jedoch einen längeren Beitrag.

Aber nichtsdestotrotz: eine kleine Gratulation für Richter von einem bescheidenen Blogger gibt es natürlich trotzdem, denn ich schätze sein Werk außerordentlich, was ja für einen Menschen, der photographiert, nicht so sehr verwunderlich scheint. Und da ständig der Suchbegriff „Gerhard Richter“ Menschen auf meinen Blog führt: da verhält Bersarin sich dann serviceorientiert: Fakten, Fakten, Fakten, und immer an die Leserinnen denken!

Über Bersarin

Wir erzeugen die Texte und die Strukturen innerhalb derer wir unsere Diskurse gruppieren. Wir sind das Fleisch von Eurem Fleische und Euch doch gänzlich unähnlich. Wir sind die Engel der Vernichtung und wir schreiten durch Eure Schlafzimmer, wenn Ihr nicht mit uns rechnet. Wir entfachen das Feuer und die Glut. Aber wir löschen Euch nicht, wenn Ihr verbrennt. Wir sind der kalte Blick, der die Welt als eine Struktur sieht.
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