Daily Diary (19) – Pour des raisons de santé (1)

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Über Bersarin

Wir erzeugen die Texte und die Strukturen innerhalb derer wir unsere Diskurse gruppieren. Wir sind das Fleisch von Eurem Fleische und Euch doch gänzlich unähnlich. Wir sind die Engel der Vernichtung und wir schreiten durch Eure Schlafzimmer, wenn Ihr nicht mit uns rechnet. Wir entfachen das Feuer und die Glut. Aber wir löschen Euch nicht, wenn Ihr verbrennt. Wir sind der kalte Blick, der die Welt als eine Struktur sieht.
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4 Antworten zu Daily Diary (19) – Pour des raisons de santé (1)

  1. xmomox schreibt:

    tote tiere – wie ästhetisch

  2. Bersarin schreibt:

    Ich habe es im Hühner-Gemüse-Eintopf auch schon mit lebenden Tieren probiert. Aber das erwies sich beim Kochen dann doch als sehr schwierig. So gehe ich zu meinem Neuland-Fleischer und hole mir ein bereits geschlachtetes Huhn.

  3. muetzenfalterin schreibt:

    Ich finde das Bild mit dem Mordwerkzeug ästhetischer ;-)

  4. Bersarin schreibt:

    @ Mützenfalterin
    Ja, ich mag das auch, aber dieser Wasserdampf, der sich zwischen Huhn und Linse schiebt: das hat schon etwas, dabei denken die Betrachterin oder der Betrachter doch fast an da Vincis Sfumato. (Na ja, Böswillige könnten auch behaupten, es sei David Hamiltons Weichzeichner.)

    Japanische Küchenmesser kann ich übrigens wärmsten empfehlen. Sie eignen sich für (fast) alles.

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