Daily Diary (17) – Death, Destroy and Destruction (1)

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Über Bersarin

Wir erzeugen die Texte und die Strukturen innerhalb derer wir unsere Diskurse gruppieren. Wir sind das Fleisch von Eurem Fleische und Euch doch gänzlich unähnlich. Wir sind die Engel der Vernichtung und wir schreiten durch Eure Schlafzimmer, wenn Ihr nicht mit uns rechnet. Wir entfachen das Feuer und die Glut. Aber wir löschen Euch nicht, wenn Ihr verbrennt. Wir sind der kalte Blick, der die Welt als eine Struktur sieht.
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4 Antworten zu Daily Diary (17) – Death, Destroy and Destruction (1)

  1. muetzenfalterin schreibt:

    Ich weiß ja nicht, ob es gewollt ist, aber was mir auffällt an dieser Reihe ist die Farbwahl. Es wird immer kontrastreicher, weniger Farben, die als Gegenspieler und/oder Ergänzung fungieren, bis nachher das Bild eigentlich nur noch aus unterschiedlichen Farben besteht. Das gefällt mir verdammt gut, und ich könnte mir vorstellen, dass intelligentere Menschen als ich es bin, auch noch etwas inhaltlich kluges dazu sagen, schreiben und denken könnten.

  2. Bersarin schreibt:

    Danke für Deinen Kommentar. Ich muß allerdings sagen, daß ich nicht gerne meine eigenen Photos kommentiere, analysiere oder Hinweise gebe. Aber Dein Hinweis stimmt. Nur soviel noch: das ist mir selber erst nach der Auswahl aufgefallen: in allen Bildern finden sich Varianten eines intensiven Rot. das gefiel mir dann selber so gut, daß ich mir eine Flasche Wein öffnete, die ich heute abend mit Freunde austrinken werde.

  3. hanneswurst schreibt:

    Wunderbar, ich mag Bilder, die den Eindruck erwecken, als wäre die Menschheit gerade erst vom Erdboden verschwunden. Übrig bleiben die Zeugnisse ihres sinnlosen Tuns.

  4. Bersarin schreibt:

    Thanks, und die Assonanz Moby Dick und dann dieses Hot Dog: das ist einfach toll. Ich bin momentan von mir selber so eingenommen und begeistert, daß ich den Untergang der Welt, den ich ansonsten herbeisehne wie Justine in „Melancholia“, fast ein wenig verschieben möchte, nur um in die betretenen Gesichter der Menschen schauen zu dürfen.

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