As Time Goes By

Zum 75. Geburtstag von Woody Allen

So sehr die Philosophie, welche in Woody Allens Filmen (zumindest bei bestimmten Filmen) im Detail und in den Dialogen steckt, individualistisch gefärbt ist – eben eine Pastiche-Variante der Existenzphilosophie, gemischt mit (amerikanischer) Psychoanalyse –, so sind seine Filme eben durch diesen Umstand zugleich gesellschaftlich geprägt und übersteigen die Ebene bloßer Befindlichkeiten. Diese Filme werfen den Blick auf die moderne US-Stadt (von den 20er Jahren ab) samt einem Teil ihrer Bewohner. Insbesondere aber ruht die Perspektive auf New York, seinem New York, die Kamera entfaltet den Mikrokosmos einer speziellen Personage: das weiße, intellektuelle hedonistisch-individualistisch gestimmte, politisch eher links stehende, demokratisch wählende amerikanische Ostküsten-Bürgertum, welches die Couchs der Psychoanalytiker und diverser anderer Therapeuten bevölkerte: 70er Jahre-Szenerien und Impressionen einer Stadt. Auch wer niemals in New York war, weiß nach dem „Stadtneurotiker“ und „Manhattan“, wie diese Stadt unter einem bestimmten Blick, unter dem Auge von Allens hervorragendem Kameramann Gordon Willis ausschaut.

Diese in die Dialoge der Protagonisten eingestreute Mischung aus Kierkegaardscher, Heideggerscher und Sartrescher Existenzphilosophie gepaart mit jüdischer Theologie bzw. einem radikalen Vergeblichkeitsdenken ist mit extremem Pathos behaftet – schließlich geht es um das vermeintlich Ganze: nämlich die eigene Existenz – und doch ist es zugleich eine Philosophie des Klamauk, teils in der Nähe zu den Marx Brothers, deren Slapsticks: sozusagen in Zeitlupe gedehnt: weshalb sich in diesen Sinnfragen vermittels des gesteigert Grotesken das Unwahre derselben zeigt. Der Tod ist zwar (und womöglich) ein existentielles Faktum, unhintergehbar, ein Existenzial, um zu heideggern, und er taucht etwa in „Die letzte Nacht des Boris Gruschenko“ personifiziert als Sensenmann auf. Aber so ernst nun doch wieder nicht, als daß sich nicht ein Witz oder eine Pointe entlocken ließe. Im Original heißt es „Love and Death“, was als Titel für einen in Russland spielenden Film zur Zeit Napoleons sehr viel passender ist. Ein überbordender Film, der in surrealer Manier Unverbundenes kombiniert und zusammenlegt; ein Feuerwerk an Witz, Spott und Tieftheologischem. Einer der schönster Satz darin, wenn jene Frau, im Bett mit dem Protagonisten, konstatiert: „Du bist der größte Liebhaber, den ich hatte!“ „Ich übe auch viel, wenn ich allein bin.“

Doch stehen diese Komödien in ihrem Ernst filmisch zugleich Ingmar Bergman sehr nahe, dessen Name in Allens Filmen an einigen Stellen auftaucht. Aber trotz dieses Einflusses von Bergman, selbst in den Komödien: ununterscheidbar manchmal das Genre: ist das nun eine Tragödie oder bloß eine Komödie? Die Dinge liegen nahe beieinander. Allens Filme schreiben „Das Schweigen“ oder „Wilde Erdbeeren“, „Fanny und Alexander“ (wunderbar!) fort, überwuchern, umwachsen sie, jedoch als – zuweilen unfreiwillige – Komödie, ironisch gebrochen. Doch sind – bei einer gewissen Grundstimmung insbesondere der frühen und mittleren Werke – die Filme Allens zu vielfältig, um sie auf einen Begriff einzudampfen. Das bloß Komische reicht nicht hin. Über 40 Filme, die er schuf; pro Jahr einer, so kann man überschlagsmäßig rechnen – nicht alle waren immer gut. Manchmal verließ der Betrachter das Kino ratlos. Lediglich eine attraktive Begleitung tröstete einmal über die Ratslosigkeit hinweg, und das so gut, daß ich hinterher schon wieder ratlos war. Woody Allen ist ein Berserker der filmischen Arbeit, dies erklärt die hohe Zahl an Filmen. Dieses Prinzip ist mir von meiner eigenen Photographie her vertraut, wenn man nichts anderes mag als dieses, dann probiert man bis in die Unendlichkeit hinein. Daß Allen besessen in einem guten Sinne ist, sieht man seinen Filmen, auch den schlechteren, qualitativ dennoch an.

Welche Filme zu seinen besten zählen, darüber wird man lange debattieren können. Was wären die Kriterien? Das Humoreske, das Filmische, die Montage, die mise en scene? Mit „Matchpoint“ zumindest öffnete sich in den späten Jahren noch einmal eine ganz andere Ebene, die quer liegt zu den Filmen der frühen 90er oder der späten 70er und denen der 80er Jahre, wobei ich letztere allerdings für seine besten halte: „Radio Days“, vor allem „The Purple Rose of Cairo“, „Hannah und ihre Schwestern“, und – es ist fast ein Gemeinplatz geworden: „Manhattan“ sowie „Der Stadtneurotiker“. Es entfaltet sich in diesem Filmen ein ganz eigenes Szenario einer teils untergegangen, vergangenen Welt: ein Abglanz des Kapitalismus of the old school, Dialoge, die in ihrer Oberflächlichkeit und in ihrer pseudophilosophischen Verquatschtheit schöner und besser nicht geführt werden können: Woody Allen, der Rohmer von New York. Er überführt die geistige Schmalspurschickeria. Wenn da in einer Warteschlange vor dem Kino ein eifrig-beflissen erotisch-begieriger Mann einer Frau die Medientheorie Marshall McLuhans versucht zu erklären, während jedermann in der Menschengruppe dem Dialog zuhört: und da tritt mit einem Male Marshall McLuhan himself aus der Menschenmenge heraus und sagt, daß seine Theorie dem gerade Gesagten diametral entgegen steht, dann ist diese Szenerie eine solche Offenbarung, die sich wohl jeder schon einmal gewünscht hat, dem das Gequassel eines Halbgebildeten im universitären Betrieb oder in einer Bar derart auf die Nerven ging. Und so geschehen im „Stadtneurotiker“. Eine meiner liebsten Filmszenen.

Die Dialoge und die Stadt in ihren Facetten korrespondieren. Am instruktivsten vielleicht in seiner großen Hymne an den Big Apple. Und der Auftakt von „Manhattan“ ist meisterhaft: wenn ich das sehe, möchte ich sofort in ein Flugzeug steigen und dorthin: Die ersten schrillen, gellenden Töne der Musik im Auftakt, die Skyscraper in CinemaScope, eine Photographie fast, stillstehend gebannt, unspektakulär und doch wie ein Schlag in den Magen; die Leuchtreklame: dann: „Parking“, „Manhattan“; Filmbilder, wie Photos gefügt und komponiert: der Film in schwarzweiß gehalten. Denn New York: das ist schwarzweiß. Ein umkreisender Anfang elogiert diese Stadt: das konfigurierende Moment, was die Sprache des jene Filmbilder von New York kommentierenden Protagonisten nicht in die Form zu bringen vermag vor lauter Emphase für diese Stadt: von der Hymne über die Predigt bis zur Kulturkritik: das leisten die mannigfaltigen Bilder, die Straßenszenen, die Gebäude, die Menschen von New York aus sich heraus.

„New York war seine Stadt und würde es immer sein.“ Und dann spielt und dreht diese Musik von George Gershwin auf, eine Musik („Rhapsodie in Blue“), die ich bis zu diesem Zeitpunkt für affirmativ und unbedeutend hielt. Aber in dieser Konstellation, in diesem Film paßte das Affirmative, dieses große Ja, mit einem Male exakt und bildete eine wunderbare Bild-Ton-Spur. Es gibt Filme, da vergißt man diese (einsamen oder gemeinsamen) Rezeptions-Momente, diese Gedanken, Reflexionen nicht, als man jenen Film zum ersten Mal sah. „Manhattan“ gehört dazu. Genau diese Augenblicke müssen in die Sprache gebracht und fruchtbar gemacht werden.

Man kann „Manhattan“ nicht – und keinen anderen Film, wenn er gut genug ist – nacherzählen, also von Bild/Ton auf Schrift-Sprache umschalten: Die aberwitzigen Dialoge, den intellektuellen Smalltalk der Nichtigkeiten: filmisch auf den Punkt gebrachtes Geschwätz der Kulturschickeria. Und es handelt sich zugleich um verwickelte Liebesgeschichte: Liebe zwischen Menschen und die Liebe zu einer Stadt.

In den 90ern setzte glücklicherweise noch einmal eine Drehung in Allens Filmen ein, so daß es nicht zur Routine wurde. Etwa mit „Schatten und Nebel“. Nicht alles davon geriet gut, aber es war für diese Entwicklung wichtig. Bei „Ehemännern und Ehefrauen“ machten eine sehr blonde Filmbegleiterin und ich den Fehler, uns im Kino zu weit nach vorne zu wagen: vierte, fünfte Reihe. Das ist bei einem teils mit Handkamera gedrehten Film wie nach zwei Flaschen Wein, so daß es, inklusive der mitgebrachten Flaschen am Ende des Filmes vier waren. Ach, was waren das für gute Kinozeiten, als es noch keine ekelerregenden Multiplexkinos gab, wo Kontrolleure mit Nachtsichtgeräten schauen, was im Zuschauerraum sich ereignet. Wer mag da noch Verbotenes tun?

Wie soll man einen solchen Text schließen?: Wohl mit einer Ermunterung, die da lauten könnte: Mach‘ weiter, Sam!

Oder mit zwei Zitaten von Woody Allen selbst:

„Das wahre Sein, so führte Nadelmann aus, sei nur an Wochenenden zu erlangen, und selbst dann gehe es nicht ohne Leihwagen. Nadelmann zufolge ist der Mensch kein ‚Ding‘ abseits von der Natur, sondern ‚in die Natur verflochten‘, und er kann seine eigene Existenz nicht wahrnehmen, ohne erst mal so zu tun, als ginge ihn alles gar nichts an, um dann schnell in die gegenüberliegende Zimmerecke zu rennen in der Hoffnung, rasch einen Blick auf sich zu werfen.“

„Das ewige Nichts ist OK, wenn man entsprechend gekleidet ist.“

15 Gedanken zu „As Time Goes By

  1. Ich habe seit mindestens 15 Jahren keinen Allen-Film mehr gesehen. Nicht, dass ich bewusst etwas gegen ihn hätte, aber es hat mich irgendwie nicht mehr interessiert, dieses Bespiegeln der New Yorker Intellektuellenszene. Aber das ist Ignoranz meinerseits, vielleicht war er mir in meinen spätpubertären Zeiten nur zu sehr Mainstream.

    Was ich aber echt klasse finde und erst gestern zufällig gelesen habe: Woody Allen hat das Thema „alter Mann liebt junge Frau“ nicht nur in seinen Filmen untersucht, er hat auch zwei Kinder mit seiner Stieftochter. Ein Mann der Tat, sehr angenehm.

  2. Ich verstehe, was Du meinst. Es gab eine Phase, da fingen die Filme an sich zu ähneln. Allerdings sollte man die Entwicklung bedenken und auch das Filmische, eben die Bildästhetik (neben dem Plot) betrachten.

    Ja, da habe ich etwas mit Allen gemeinsam. Allerdings handelt es sich nicht um Stieftöchter, und Kinder habe ich keine und vor allem will ich keine haben. Meine Reihenfolge: Intelligenz/Esprit, Schönheit, Alter.

  3. „Boll gilt unter vielen Kritikern als einer der schlechtesten Regisseure der Gegenwart. Eine britische Kinozeitschrift übertitelte im Frühjahr 2006 ein Porträt des Regisseurs mit „Son of Ed Wood“. Den Vergleich mit dem als „schlechtester Regisseur aller Zeiten“ geltenden Wood griff die Golden Raspberry Award Foundation 2009 auf, indem sie Boll als Deutschlands Antwort auf Ed Wood bezeichnete.

    Im Spätsommer 2006 lud Boll fünf seiner größten Kritiker (…) nach Vancouver zu einem Boxkampf gegen ihn ein. Boll begründete die Aktion: „Wenn die mich fertig machen wollen, sollen sie es doch versuchen!“ Boll gewann alle fünf Kämpfe, verfügte allerdings bereits zuvor über Boxerfahrung.

    Im April 2008 veröffentlichte der Computerspiele-Qualitätstester Robert Harvey im Internet eine Petition gegen Boll. Die auf dem englischsprachigen Portal petitiononline.com laufende Aktion erhielt innerhalb eines Jahres über 330.000 virtuelle Unterschriften, die Boll zur Einstellung aller Tätigkeiten im Filmgeschäft auffordern.“(Wikipedia)

    Ein cooler Typ. Scheint mir der Klaus Doldinger des Films zu sein. Woher kennst du den überhaupt?

  4. Also das muss ein andere Boll sein, schau Dir doch zum Beispiel mal diesen „Postal“ Trailer an:

    Das ist so gut, man sollte es sich auch auf Englisch noch angucken, weil es noch viel lustiger ist:

    Für diesen Film bin ich extra bis nach Dormagen gefahren. Ich war vorher noch nie in Dormagen und werde auch nie wieder dorthin fahren. Boll hat also meinen Horizont erweitert. Das meine ich mit Nietzsche, auch der hat mich zu Orten gelockt, die ich nie wieder besuchen möchte. Man könnte also sagen, dass Boll der Nietzsche des 21. Jahrhunderts ist.

  5. Dieser kleine Film ist mehr als großartig. Für solche Filme wäre ich sogar noch weiter als Dormagen gereist.

  6. … aber was ist „heideggern“? Das, was man mit einem Heidegger macht, wenn alle husserlnden Versuche nichts zutage gefördert haben?

    heidegger, n. A ponderous device for boring through thick layers of substance. „It’s buried so deep we’ll have to use a heidegger.“ Also useful for burying one’s own past.

    Heidegger. – Ein schwerfälliges Gerät zum Durchbohren starker Schichten Substanz. „Es ist so tief vergraben, wir werden einen Heidegger nehmen müssen.“ Auch brauchbar, um die eigene Vergangenheit zu begraben. (Übersetzungsversuch)

    see also: „husserl, v. …“ http://www.philosophicallexicon.com/#H

  7. Deine Erklärung ist schonmal nicht schlecht.

    Heideggern ist das Dingen des Dings und das Ringen des Rings. Dennoch möchte ich seine Philosophie nicht allzu leichtfertig abtun. Ich hoffe, hier irgendwann einmal ein paar Blicke auf seine Texte werfen zu können.

  8. Nein, nicht immer gleich alles von vornherein schlechtmachen! Find ich auch. Einen lachenden Zugang und die Freude an englischsprachigen, analytisch geprägten Texten möchte ich mir aber nicht nehmen lassen.

    Z.B. hatte ich unter einem Heidegger immer Zeugs (ich hab selber eine kleine Sammlung, seiner Zeughafigkeit wegen) verstanden.

    Doch dann das: http://forum.dict.cc/?fo_get_entry=559424

    so dass ich mich also doch etwas mit Heidegger (deutsche Texte) beschäftigt habe.

    Kleine Anekdote: eine Freundin, der ich eine tolles philosophisches Lexikon im Netz zeigen wollte – denn ich hatte dort gerade den Artikel über Derrida gelesen -, fragte ausgerechnet, was Dekonstruktivismus, u. kurz darauf, wer Heidegger sei. Wir verglichen Wikipedia und die ‚Internet Encyclopedia of Philosophy‘, was zur Folge hatte, dass sie jetzt anscheinend nur noch englische Bücher lesen will … (dann muss sie halt den Orlando im Original lesen, selber Schuld, aber wenn sie so gut Englisch kann …)

    Wie auch immer, ich war ziemlich begeistert: http://www.iep.utm.edu/

    Der Artikel über analytische Philosophie ist übrigens m.E. sehr zu empfehlen; es wird mit so manchem Vorurteil, welchem der eine oder andere ihrer hiesigen „Anhänger“, wie mir scheint, heute immer noch aufsitzt, aufgeräumt!

  9. Ich werde mir den Artikel demnächst durchlesen. Ich bin aber heute Abend derart erschlagen und müde, daß es nichts mehr wird. Und am Wochenende wartet Arbeit, und der Text zu Godard will geschrieben werden. Geschichten aus der Produktion. Ich gehe jetzt zu Bett, lese noch im Feuilleton der „Zeit“ und dann in den Tagebüchern von Raddatz. Es sind die Zeichen des Alters, wenn man um 22 Uhr müde ins Bett geht. Traurig.

    Danke noch für die Links.

  10. Solange du nicht zur Alkoholpeitsche greifst … !!! (so ähnlich heißt es doch bei Arno Schmidt, oder?)

    Wollte ja auch dich nur wissen lassen, dass ich mich – und in welcher Weise – auf meine ebenfalls nicht mehr so jungen Tage doch noch mit Derrida & Co. beschäftige. Das andere ja nur zur Illustration – was deine Blogmitleser so machen. O.k., sorry, bei zuviel Input, kann sich niemand auf einen Text konzentrieren, ziggev hofft also, du wirst Morgen gut geschlafen haben …

  11. Seit ich die Bettwurst gesehen habe, lege ich bekanntlich viel Wert auf dein kineastisches Urteil, sofern du mich nicht in ein UCI-Kino schleppen willst. Der Wikipedia-Artikel liest sich in der Tat ein wenig wie eine persönliche Abrechnung mit Boll. Der Trailer ist lustig, ich verstehe jetzt den Bezug zu Ed Wood, den man sich ja auch gerne anschaut.

  12. Obwohl ich einiges von Arno Schmidt gelesen habe, den großartigen Lesungen mit Reemtsma, Rauschenbach, Kersten zuweilen beiwohnte, auch Lesungen von Schmidt (auf Kassette noch; Du siehst also aus welcher Zeit ich stammen, na ich habe zum Glück nicht Tonband geschrieben. Meine Eltern hatten jedoch eines) mein eigen nenne, kannte ich den Ausdruck „Alkoholpeitsche“ nicht. Könnte aber, so vom Sound her, durchaus von Schmidt sein.

    Nein, die „künstlichen Paradiese“ wollen ab einem bestimmten Alter doch mit der richtigen Dosierung genossen sein.

    Es freut mich aber, daß Du Dich an Derrida „heranwagst“. Er ist es wohl wert, leider ist es aber – wie bei so vielen Texten – kein einfaches Projekt. Ich hoffe, hier im Rahmen von „Literatur und Philosophie“ demnächst einiges zur Lektüre beitragen zu können. Es wird da sicherlich Bedarf an Diskussion geben.

    Der Artikel zu Adorno in Deinem Link ist so halbhalb. Ich las jedoch nur überflugmäßig hineine. Für analytische Amerikaner aber, so scheint es mir, ist der bedeutendste Philosoph des 20. und 21. Jahrhunderts ganz passabel dargestellt.

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