Du bist Deutschland!

Der Musiker Prince spielte zuletzt 1990 in der Berliner Waldbühne. Deutschland wurde in 1990 Fußballweltmeister. Heute – nach zwanzig Jahren – tritt Prince wieder in der Waldbühne auf. Es ist das einzige Konzert, welches er dieses Jahr in Deutschland gibt.

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4 Gedanken zu „Du bist Deutschland!

  1. Stimmige Reportage. Ich finde, es gelingt Ihnen sehr gut, Menschen in Aktion zu fotografieren.

    Toll, dass Prince mit einem Tamburin durch Berlin fährt und das deutsche Team anfeuert.

  2. Vielen Dank. Es stellte sich dieser Einsatz allerdings als sehr beschwerlich dar. Im Grunde kaum auszuhalten. Mit meiner neuen Olympus P 2 photographiert es sich bei solchen Anlässen ganz gut. Mit der großen Nikon fangen die Menschen sofort an, sich vor der Kamera zum Affen zu machen. Noch schlimmer verhält es sich, sobald das Fernsehen auftaucht.

  3. Pop life – we all got a space 2 fill.

    Ich habe übrigens gerade „Point Omega“ ausgelesen. Bin etwas ratlos. Könnte mir vorstellen, dass mir zu dem Buch noch etwas einfällt. Aber erst mal nicht. Ich konnte nicht einmal stichhaltig den Slow-Motion Junkie und die Geschichte um Elster miteinander verbinden. Das ganze Buch scheint mir eine auf 116 Seiten verwalzte Metapher zu sein, die ich nicht verstehe, ganz schön frustrierend.

  4. Es ist dies eines der Bücher, welches man zwei- oder mehrmals lesen muß. Da es nicht so umfangreich ausfällt, scheint mir das machbar (anders als bei Proust oder bei DeLilos „Unterwelt“). Ihr Hinweis auf eine Metapher mag der Sache nahekommen. Das Verbindende zwischen Elster und dem jungen Mann, der die Installation von Douglas Gorden „24 h Psycho“ so gerne betrachtet, ist – unter anderem – der Tod. Elsters Verbindung zum Tod besteht in seiner ehemalige Funktion. Weiterhin dient als verbindendes Glied die Zeit. Äußerliches Indiz für den Aspekt der Zeit bei Elster mag bereits der Ort sein, wo er wohnt, nämlich in der Wüste. Auch das Motiv der verkehrten Liebe (im Sinne von umgedreht) scheint mir eine Rolle zu spielen. Es handelt sich in dem Text vermutlich um ein Feld von Metaphern.

    Zu Beginn habe ich es nicht gedacht. Doch inzwischen muß ich revidieren: Die Lektüre Teilhard de Chardins ist nicht ganz unwichtig. Natürlich habe auch ich nicht die Zeit, ihn zu lesen. Doch denke ich, daß ein wenig googeln hilft. So zumindest läßt sich der Überblick zu Chardin wenigstens im groben erledigen.

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